17 Fehler, die dir deinen neuen Wordpress Blog ruinieren werden!

17 Fehler, die dir deinen neuen WordPress Blog ruinieren werden!

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Hi Du! Schön dass du wieder zu mir gefunden hast! 😉 Heute zeige ich dir die schlimmsten 17 schlimmsten Fehler, die du bei deinem neuen WordPress Blog machen kannst. Viel Spaß damit! 😉

17 Fehler, die dir deinen neuen WordPress Blog ruinieren werden!

#1. Du hast vergessen, die Permalinkstruktur zu ändern

Jedes Mal, wenn du einen neuen Artikel oder ne neue Seite in deiner WordPress Seite erstellst, legt WordPress automatisch eine Url für diesen neuen Beitrag/Seite an. Grundsätzlich ja nicht verkehrt soweit. 😉

Das einzige Problem ist, dass dies bei WordPress in den Standardeinstellungen falsch eingestellt ist, was für dein SEO, also deine Suchmaschinenoptimierung später hinderlich sein wird.

Mit den Standard Einstellungen von WordPress wird, wenn du einen neuen Beitrag erstellt hast die Url dann iwie so in der Art aussehen:

deineseite.de/?p=102

Das ist Mist, denn niemand kann sich nachher noch dran erinnern, wie die Seite hieß und somit werden deine Leser auch nie wieder zurück auf deine Seite finden. Zudem klicken Menschen nicht gerne auf solche Links, da sie nicht genau wissen, wo sie im Endeffekt landen werden.

Das Ziel ist es, dass die Url deiner Beiträge dann so z.B. aussieht:

deineseite.de/dein-erster-beitrag/

Man nennt dies auch eine „sprechende Url„, da es wie das gesprochene Wort und keine Hyroglyphen sind. 😉

Ich weiß zwar immer noch nicht genau, warum WordPress in den Standardeinstellungen das so bescheuert voreingestellt hat, aber naja, die gute Nachricht ist, du kannst es ganz leicht wieder umändern!

Um deine Permalinkstruktur wieder zu berichtigen, gehst du wie folgt vor:

  1. Im WordPress Backend auf der linken Seite im Menü findest du „Einstellungen“
  2. Nachdem du auf „Einstellungen“ geklickt hast klickst du auf „Permalinks“
  3. Und wählst dann „Beitragsname“ aus. Standardmäßig ist meistens „Normal“ voreingestellt.

Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass du dies machen solltest, bevor du deine ersten Beiträge schreibst, also ganz am Anfang wenn du deine Seite neu aufgesetzt hast, sonst wird es später zwangsläufig zu Problemen führen!

 

#2. Keine Backups eingerichtet

 

Ein Blog oder eine Webseite kann viel, seeeehr viel Zeit und Mühe in Anspruch nehmen, bis mal signifikanter Traffic, also Besucherzahlen darauf kommen.

Was gibt es ärgerlicheres, als wenn plötzlich mal deine Seite abraucht und du keine Sicherheitskopie erstellt hast, so dass du wieder komplett bei Null anfangen musst!?

Zum Glück ist mir das noch nie passiert, da ich mich immer ganz gut im Voraus abgesichert hab. Und dies solltest du auch tun, um schmerzhafte Erfahrungen zu vermeiden.

Ich bin technisch nun kein Superfreak und hatte damals einige Plugins testen müssen, bis ich die für mich benutzerfreundlichste und sicherste Lösung gefunden hatte, automatisiert und zuverlässig Backups zu erstellen.

Meine Empfehlung geht hier an: UpdraftPlus!

Dieses Plugin gibt es in einer kostenlosen Version, die du mit diversen Cloud Speichern verbinden kannst, wie z.B. Dropbox, Google Drive etc., was natürlich super praktisch ist.

Des Weiteren gibt es hier die Möglichkeit, automatisiert an beliebigen Tagen pro Woche ein Backup zu erstellen und die letzten XY Sicherungskopien aufzubewahren.

Wenn du zusätzlich zu UpdraftPlus noch All-Inkl. als Hosting Anbieter hast, kann dich fast nichts mehr erschüttern.

Denn All-Inkl. wirbt zwar nicht offiziell damit, dass sie regelmäßige Backups machen, ich kann dir aber aus Erfahrung sagen, dass sie jeden Tag von deiner Seite ein Backup erstellen und du im Zweifelsfall auch auf dieses über den Support zugreifen kannst.

Super Sache also, checks mal aus! 😉

 

#3. Du benutzt ein kostenloses Theme

 

Anfangs mag das Thema mit kostenlosen Themes gerade für Anfänger noch nicht so wichtig erscheinen, ich kann dir aber aus langjähriger Erfahrung sagen, dass es sehr wohl einen Unterschied macht.

Und das nicht, weil ich dir mit Absicht das Geld aus der Tasche ziehen möchte. 

Die meisten Themes bieten eine kostenlose und kostenpflichtige Version an. Die kostenlosen bieten meistens jedoch kaum Anpassungsmöglichkeiten vom Design her und den Funktionen.

Des Weiteren sind sie oft „schlampig“ programmiert, so dass die Ladezeit dadurch negativ beeinflusst wird. Und schlechte Ladezeit -> schlechteres technisches SEO -> schlechteres Ranking.

Das will ich nicht, dass du schlechter rankest mit deiner Webseite und das willst du vermutlich auch nicht! 😉

Deshalb empfehle ich dir auf jeden Fall ein gutes Pro-Theme. Die meisten kostenpflichtigen Pro Themes kostens so um die 50 Euro und in der Regel zahlen sich diese nach bereits 3 Monaten schon wieder aus, wenn du deine ersten Einnahmen verzeichnen kannst.

Du solltest ein Theme als Investment sehen und nicht als einmalige Ausgabe, denn gerade wenn du für starke Keywords ganz oben ranken willst, wirst du es gegen harte Konkurrenten mit einem gratis Theme vermutlich in Zukunft kaum noch schaffen.

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Auch die Mobiloptimierung, welche ja für Google durch „Mobile-first-indexing“ immer wichtiger wird, kannst du mit kostenlosen Themes schlecht umsetzen.

Dafür brauchst du im Zweifelsfall sehr viele Plugins, die gegeneinander „kämpfen“ werden und somit wird deine Webseite immer langsamer und langsamer, was ein Rankingdefizit zur Folge hat.

Ich benutze selber das kostenpflichtige X-Theme auf diesem Blog und würde dir dies auch empfehlen.

Beim X-Theme gibt es komplett individuelle Designs und nahezu jede Webseite, die ich bisher gesehen habe, welches X benutzt, sieht vollkommen anders aus.

Du kannst hier aus komplett vorgefertigten Designs auswählen und somit sicherstellen, dass du auch ohne Webdesign Ausbildung eine Seite hinbekommst, die professionell und „nach etwas“ aussieht.

 

#4. „Fancy“ Webdesign

 

Ein heikles Problem kann es auch werden, wenn du gerade als Anfänger versuchst, deine Webseite super crazy vom Design her zu gestalten.

Zuviel „Schnick Schnack“ hat nicht nur einen großen Quellcode zur Folge, der deine Seite extrem lange laden lässt, sondern hat auch meist zur Folge, dass sich die User dort nicht gut zurecht finden, wenn zu viele „Fancy Designelemente„, Bilder, oder sonstige CSS-Elemente vorhanden sind.

Die User sind heutzutage gewisse „Muster“ gewöhnt, wenn sie auf ne Webseite kommen. Z.B. dass bei einem online Shop der Warenkorb bzw. Checkout Button sich immer rechts oben im Eck befindet.

Außerdem hast du dir ja ein Premium Theme geholt, wo du innerhalb des „Customizers“ dein Theme individuell anpassen kannst.

Vermeide es also, außerhalb des Themes Änderungen am Design via CSS Code vorzunehmen. Halte dein Design „simple“ und habe dabei die „Usability“ des Benutzers im Auge, dann kannst du nicht viel falsch machen.

 

#5. Du schreibst nur kurze (und wenige) Artikel

 

Ein großer Fehler, den ich selbst auch damals immer gemacht hatte war, dass ich immer nur 300 oder 500 Wörter lange Artikel geschrieben hatte und mich anschließend wunderte, warum diese so schlecht ranken in den Suchergebnissen.

Google möchte mittlerweile holistischen (ganzheitlichen) Content haben, also am besten das Thema komplett umschreiben mit allem was dazu gehört. So hast du die besten Chancen, auf Seite 1 von Google zu kommen und deine Konkurrenz hinter dir zu lassen.

Glaub mir, ich habe eine Ausbildung als online Marketing Manager absolviert, 3 Bücher zum Thema SEO komplett gelesen und von Backlinko (einer der besten SEO´s im amerikanischen Raum) alle Videos rauf und runter geschaut, jedoch hat nichts so viel Einfluss gehabt auf mein Ranking, wie GUTEN und GANZHEITLICHEN (holistischen) Content zu produzieren.

Ein kleines Beispiel, was mit holistisch gemeint ist:

Angenommen, du schreibst einen Artikel darüber, wie man den perfekten Winterschal strickt. Soweit so gut. Nun würden viele „Sparfüchse“ nur den nötigsten Content schreiben, so dass eben genau der Part mit dem Stricken beschrieben wird.

Nun versetzt du dich in die Lage, was vor dem Schal stricken und danach kommt, vielleicht so etwas wie Wolle kaufen, die besten Stricknadeln usw.

Danach könnte so etwas kommen wie: Den Schal richtig als Geschenk verpacken etc.

Ich hoffe du weißt, worauf ich hinaus will. Du arbeitest komplett alle Themen ab, was vor, nach und um das eigentliche Thema herum den Leser noch interessieren könnte. So rankst du auf Google Seite 1 und nicht anders. 😉

Also Faustformel solltest du immer Artikel mit mindestens 2000 Wörtern Länge schreiben und pro Webseite solltest du schon mindestens 15 solcher Artikel haben, um signifikante Besucherzahlen bekommen zu können.

 

#6. Deine Bilder sind nicht komprimiert/ verkleinert

 

Google hat sein Augenmerk mittlerweile nur noch auf dem Enduser. Und was ist für den Nutzer einer Webseite am schlimmsten, gerade wenn diese irgendwo draußen unterwegs sind?

Richtig! Wenn sie über ihr Smartphone mit Prepaid Karte auf deine Webseite gehen und diese Seite laaaaaaaangsaaaaam lädt und dabei ihr komplettes Datenvolumen auffrisst.

Eine langsame Webseite wird es heutzutage sehr schwer haben, auf Seite 1 gegen starke Konkurrenten mitzuhalten. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Bilder komprimierst bzw. verkleinerst, da diese am meisten Ressourcen brauchen bzw. am größten sind.

Hierfür kannst du entweder vorab alle Bilder mit Compressor.io komprimieren, oder alle Bilder erstmal in ihrer normalen Größe hochladen und dann das Plugin „Resmush.it“ in WordPress installieren.

Mit diesem Plugin kannst du dann in WordPress alle Bilder in einem Zug komprimieren. Sehr praktisch, falls du zu faul bist, alle Bilder vorab einzeln zu verkleinern. 😉

Außerdem kannst du bei diesem Plugin einstellen, wieviel Prozentual die Bilder verkleinert werden sollen und wieviel „Verlust“ dabei entstehen soll.

 

#7. Du benutzt zu viele Plugins gleichzeitig

 

Als WordPress Neuling wird man diese Nachricht nur sehr ungerne hören, ich war nämlich damals ganz besessen davon, als ich entdeckt hatte, wieviele Plugins man sich theoretisch installieren kann.

Leider jedoch kann man es damit auch übertreiben und seine Webseite ebenfalls sehr stark verlangsamen, wenn letztendlich zig verschiedene Plugins gegeneinander kämpfen dann.

Als Faustformel würde ich dir empfehlen, nicht mehr wie 20 Plugins gleichzeitig auf WordPress aktiv und installiert zu haben, da deine Seite sonst einfach zu lange Ladezeiten bekommt.

 

#8. Dein Passwort ist leicht zu erraten

 

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Wo viele Anfänger überhaupt keinen Gedanken daran verschwenden ist dein WordPress Passwort.

Gerade Neulinge machen ein zu „einfach zu erratendes“ Passwort, dass vielleicht den Namen der Domain oder sogar ein Standard Passwort wie 1234 etc. beinhaltet.

Für Hacker stellt so ein Passwort eine leichte Hürde dar, die schnell geknackt werden kann. Damit läufst du ständig Gefahr, dass sich jemand in dein Backend einloggen und Unheil anrichten kann.

Nimm also zumindest eine Kombination aus Buchstaben und Nummern. (Auch bekannt als „Alphanumerisches Passwort„) um relativ sicher zu fahren.

Um wirklich sicher vor Hackerangriffen zu sein, kannst du dir auch ein WordPress Plugin namens „WPS-hide-login“ herunterladen. Damit ist es möglich, den Standardpfad deiner Loginurl zu ändern.

Anstatt: https://DeineWebseite.de/wp-admin/ kannst du das „/wp-admin/“ zum Schluss durch eine beliebige Endung ersetzen, welche du in dem Plugin einstellen kannst.

Die meisten Hacker wissen nämlich, dass die meisten WordPress User den Standard wp-admin Loginpfad haben und daher ist schon mal die erste Hürde überwunden in dein Backend.

 

#9. Schlechtes Webhosting

 

Als ich damals angefangen hatte, mich mit online Marketing bzw. meinem ersten Blog zu beschäftigen, dachte ich mir nichts weiter bzgl. der Wichtigkeit von gutem Webhosting.

Das Problem ist, dass man sich erst dann Gedanken machen „muss“, wenn es bereits zu spät ist, denn die Probleme werden erst sichtbar, nachdem man signifikante Besucherzahlen auf dem Blog oder einer Webseite hat.

Es ist dann natürlich mit erheblichem Aufwand verbunden, die ganze Domain zu einem neuen Hosting Anbieter umzuziehen, damit alles flüssig läuft und man keine Rankingeinbußen erleidet.

Ich empfehle gerade Anfängern beim Bloggen, sich als erstes Gedanken zu einem anständigen Webhoster zu machen, um diesen späteren Strapazen aus dem Weg zu gehen.

Meine Empfehlung an dich ist der Premium Hosting Anbieter „All-Inkl.„. Dort kannst du gerade als Anfänger die ersten 3 Monate mit 0 Euro kosten starten, falls du dich dann nochmal umentscheiden solltest.

Wenn du meine Strategie hier verfolgst, solltest du aber spätestens nach 3 Monaten soviel passive Einnahmen erwirtschaften, dass das Hosting durch deine Blogeinnahmen alleine voll gedeckt werden.

All-Inkl. hat 24/7 einen sehr kompetenten Telefonsupport, die dir bei all deinen Fragen und Problemen hilfreich zur Seite stehen.

Der Serverstandort befindet sich in Deutschland, was ebenfalls ein großer Bonus ist, gerade heutzutage bzgl. Datenschutz etc. Des Weiteren hatte ich persönlich noch nie irgendwelche Serverausfallzeiten oder ähnliches, weshalb ich All-inkl. uneingeschränkt empfehlen kann.

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#10. Der Versuch, dir durch SEO Traffic zu „beschaffen“

 

Glaub mir, nichts ist mehr Zeitverschwendung, als sich mit dem Thema SEO zu sehr zu beschäftigen.

Auch hier gilt wieder die Paretoregel 80/20. Das heißt, dass du mit 20% des Einsatzes 80% von den Resultaten erreichen kannst.

Wenn du dir das Plugin Yoast Seo herunterlädst, und versuchst 70% der Punkte auf grün zu „tunen“, bist du absolut auf der richtigen Seite. Mehr braucht es nicht von der Onpage technischen Seo Optimierung.

Du solltest den Rest deines Fokusses darauf richten, wirklich hochwertige Inhalte zu produzieren, die dem Leser bzw. Nutzer wirklich weiterhelfen.

Backlinks, Onpage Seo usw. mag alles eine gewisse Berechtigung haben, dennoch hab ich über die Jahre herausgefunden, dass nichts so mächtig ist in den Augen von Google, wie gute „User-Signals“ im Vergleich zu deinen Konkurrenten.

Versuche also schlicht und ergreifend besseren Content zu erstellen, als deine Konkurrenz und Google wird deinen Content finden und auch ranken, vertrau mir! 😉

 

#11. Du benutzt kein Amazon Partnerprogramm

 

Manchen Menschen geht es bei der Erstellung eines Blogs z.B. um die Selbstverwirklichung. Alles schön und gut.

Ich denke jedoch, dass sich deine Mühen auch lohnen sollten. Deshalb ist es wichtig, deine Webseite zu „monetarisieren“, sprich Geld damit zu verdienen. Am besten das ganze auf Autopilot und voll automatisch! 😉

Wie macht man das?

Es gibt hier natürlich mehrere Methoden, worüber ich wahrscheinlich nochmal nen eigenen Artikel schreiben werde, jedoch ist momentan das Amazon Partnernet  eine der besten Methoden, um mit deinem Blog oder deiner Webseite Geld zu verdienen.

Wenn du hier ganz nach unten Scrollst, kannst du dich beim Amazon Partnerprogramm anmelden, wo du für jeden Artikel auf Amazon einen einzigartigen Link erstellen kannst.

(Keine Sorge, dies ist nicht kompliziert, Folge dazu einfach den Schritten im dazugehörigen Tutorial auf Amazon)

Wenn du anschließend Produkte auf deiner Webseite mit diesem einzigartigen Link promotest und anschließend wird dieser Artikel dann auch gekauft innerhalb 24 Stunden, erhältst du eine kleine Verkaufsprovision.

Falls du jetzt eine Waschmaschine auf deiner Seite bewirbst und jemand kauft stattdessen jedoch über deinen Link einen Kühlschrank innerhalb des 24 Stunden „Cookie Zeitfensters“, dann erhältst du auch für diesen eine Provision. Cool oder?

 

#12. Deine Spam Kommentare werden nicht blockiert

 

Je bekannter dein Blog wird, desto mehr werden dich Bots versuchen zu zuspammen.

Dies ist natürlich sehr aufwändig, diese Spamkommentare immer manuell zu löschen. Hier gibt es ein sehr nützliches Plugin, nämlich „Anti-Spam-Bee„, was dir relativ unkompliziert und einfach die Spam Kommentare herausfiltert und automatisch löscht.

Geniale Erfindung, checks einfach mal aus. 😉

 

#13. Social Media Sharing Buttons funktionieren nicht

 

Guter Content will geshared werden im 21. Jahrhundert! 😉

Social Media wird immer beliebter heutzutage und wenn ein Artikel gefällt, will man den heutzutage auch mit Freunden, Verwandten oder Bekannten teilen.

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Ein Supergau ist natürlich, wenn deine Social Sharing Buttons nicht funktionieren oder noch schlimmer du gar keine hast auf deinem Blog!

Hier kann ich dir zwei gute Social Sharing Plugins empfehlen, zum einen das kostenlose „Add to any share buttons“ oder das kostenpflichtige Premium Sharing Plugin „Social Warfare„.

Beide Plugins funktionieren super, die Wahl ist eigentlich nur Geschmacksache, welches Design dir besser gefällt.

Ich persönlich finde zwar das Social Warfare schöner voim Design her, jedoch seh ich es nicht ein, für ein Sharing Plugin Geld auszugeben, solange die gratis Alternative Version ähnliche Zwecke bedient.

 

#14. Zu viel Marketing auf Social Media Plattformen

 

Man kann es leider auch übertreiben mit dem Social Media Marketing.

Hast du z.B. einen Instagram Account und deine Abbonennten sehen z.B. 5 mal täglich von dir einen Post in Ihrem Feed, so kann das schnell nervig werden und dazu führen, dass diese Ihr Abo bei dir kündigen.

Das willst du natürlich nicht, also behalte das immer im Auge.

Ich würde dir empfehlen, wirklich nur auf Social Media Marketing zu machen, wenn du wirklichen Mehrwert liefern kannst und dann auch nicht öfter, als maximal 3 Posts pro Tag auf einem Social Media Kanal.

Dann wirst du auch lange Freude an deinen Stammlesern bzw. Followern haben. 😉

 

#15. Dein Blog wirkt zu „nett“

 

Positive „Attitüde“ in allen Ehren, jedoch gibt es teilweise Blogs, wo man das Gefühl hat, man ist ein rosa Einhorn und hoppelt auf einer Blumenwiese vor sich hin! 😉

Auch wenn man auf seinem Blog grundsätzlich einen positiven Vibe bewahren sollte, scheue dich nicht davor, auch mal die nackte Wahrheit zu schreiben, denn nur so wirkt ein Blog auch wirklich authentisch.

 

#16. Schlechte / billig wirkende Bilder

 

Der vorletzte Punkt, den ich hier ansprechen möchte sind die Bilder auf deinem Blog / deiner Webseite.

Auch wenn man grundsätzlich hochwertige Fotos verwenden sollte, achte darauf, dass du nicht nur hochprofessionelle Stockphotos benutzt, da dies die Leser merken und deinen Blog so als wenig authentisch wahrnehmen.

Im Idealfall hast du selber ein paar gute persönliche Fotos von dir geschossen, wie du bspw. ein Produkt benutzt, dass du promoten möchtest.

Ich nutze selber auch Stockphotos, jedoch achte ich immer darauf, dass diese nicht zu professionell wirken, wie bei so mancher online Webpräsenz.

Ich denke das ist einer der Gründe, warum viele Leute gerne auf meinem Blog lesen.

Die besten und größten Plattformen derzeit im Netz für gute Stockphotos sind Fotolia und Shutterstock.

Dort findest du eine riesige Auswahl an semi- und hochprofessionellen Bildern, die du gegen eine kleine Lizenzgebühr auf deiner Website einbinden kannst. Checks einfach mal aus! 😉

Als kostenlose Alternative kann ich Pexels und Unsplash wärmstens weiter empfehlen.

 

#17. Du erstellst deine Seite auf WordPress.com

 

Last but not least ein Fehler, der vor allem Sparfüchsen passiert, die meinen, dass sie sich das Geld für Webhosting sparen können.

Diese Herrschaften lesen dann irgendwo im Web, dass man auf WordPress.com gratis seinen Blog hosten kann, was ja an und für sich keine schlechte Sache ist.

Jedoch hat das Ganze einen großen Haken, bzw. mehrere 😉

Das große Problem dabei ist, dass die Url deiner Seite dann so in etwa aussieht:

DeineSeite.wordpress.com

Du hast also immer eine Endung „.wordpress.com“ in deiner Url, was 1. unprofessionell für den User aussieht und 2. es auch viel schwerer macht, sich den Namen einer Unterseite zu merken, falls die Leser wieder zurück zum Beitrag navigieren wollen.

Das zweite große Übel ist, dass dort auch die Kapazität begrenzt ist, wenn du mal signifikante Besucherströme generieren wirst.

Somit sind wiedermal eine Menge Ärger, Zeit, strapazierte Nerven und vor allem unnötige Arbeit vorprogrammiert, wenn du deinen Blog anfangs auf WordPress.com hostest.

Auch hier nochmal meine Empfehlung an dich: Hoste deinen Blog von Anfang an auf All-Inkl.

Du bekommst die ersten 3 Monate unter diesem Link vollkommen kostenlos und kannst diesen „Vertrag“ jeden Monat kündigen.

Wenn du alles richtig machst mit deinem Blog, wirst du über die Affiliate Provisionen bereits nach 2-3 Monaten schon die ersten Einnahmen haben, so dass die 5 Euro monatlich für Webhosting locker von deinem Blog bezahlt werden.

Überleg dir also gut, ob du ein Luftschloss baust oder einen Wolkenkratzer auf festem Boden. 😉

 

17 Fehler, die dir deinen neuen WordPress Blog ruinieren werden – Fazit:

 

So mein Freund, das waren die 17 Fehler, die dir deinen neuen WordPress Blog ruinieren werden und die du bestmöglichst alle vermeiden solltest.

Wenn du gar keine Ahnung hast, wie du deinen Blog starten sollst, habe ich hier einen Quickstartguide zusammengefasst, der dir einen erste Starthilfe zu deiner ganz eigenen, personalisierten Webseite liefert.

Ich hoffe, dir hat dieser Beitrag geholfen und würde mich freuen, dich beim nächsten Post wieder als Leser begrüßen zu dürfen! 😉

Bis dann,

Unterschrift Cashcowpreneur

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Cashcowpreneur

Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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