7 + 5 effektive Methoden, wie Du einen Killer Viral Blog Post schreibst! [CASE STUDY]

7 + 5 effektive Methoden, wie Du einen Killer Viral Blog Post schreibst! [CASE STUDY]

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Hi Du! Cool, dass du wieder hier bist! Heute möchte ich dir aus meinen rund 3 Jahren Erfahrung im online Marketing die besten Tipps an die Hand geben, wie du einen Killer Viral Blog Post schreibst! Enjoy! 😉

7 + 5 effektive Methoden, wie Du einen Killer Viral Blog Post schreibst! [CASE STUDY]

Die Basics – Keyword Recherche & Co.

Zu allererst solltest du dir bei deinem Killer Blog Post die Frage stellen, ob es überhaupt ein Thema ist, was von vielen Menschen gesucht wird.

Idealerweise löst du mit dem Inhalt deines Blogartikels auch noch ein relevantes Problem deiner Zielgruppe. Um das herauszufinden, solltest du mal eine grundlegende Keyword Recherche machen, damit du weißt, wieviele Menschen überhaupt nach deinem Thema suchen.

Ich nutze dafür meistens „KW-Finder“ oder „Ahrefs„. Es ist allerdings Vorsicht geboten, da bei Ahrefs die Keyword difficulty nur auf dem amerikanischen Markt aussagekräftige Zahlen ausspuckt. In Deutschland solltest du dich von der Keyword Schwierigkeit lieber nach dem KW-Finder richten. (Sagt auch Alexander Rus von Evergreenmedia.at)

 

Größe des Suchvolumens

 

Falls du wirklich einen Killer Viral Blogartikel schreiben möchtest, solltest du schon ein Suchvolumen von mindestens 2000+ Searches im Monat anstreben für dein Hauptkeyword, da du sonst einfach zu wenig potentielle Leser ansprichst mit deinem Thema.

 

Die 1 Mio Euro Headline!

 

Wenn du einen viralen Blogartikel schreiben willst, brauchst du eine Headline, die scheppert! Die richtig reinkracht!

Warum ist die Headline einer der wichtigsten und essentiellsten Punkte für einen gelungenen „Viral Post„?

Ganz einfach, weil die Headline den User in den Artikel reinzieht wie ein Sog, vorausgesetzt man hat sie richtig gewählt.

Es gibt zahlreiche Splittests und Case Studie’s, dass Blog Artikel mit einer (idealerweise) ungeraden Zahl am Anfang die höchsten CTR’s (Click through rates) erreichen.

Warum ist das so?

Nun, wir Menschen sind in der Regel alle gleich bzw. ähnlich gestrickt von der Psyche her und ein Post wie z.B. „Die 9 besten Tricks, wie du ein Liebesleben wie die Maikäfer führen kannst!“ macht einfach den Eindruck, als handle es sich um eine einfach zu überschaubare, „scannbare“ Liste, die man schnell überfliegen und einfach konsumieren kann.

Das ist das Geheimnis des „neuen“ Marketings. Die Menschen werden nämlich jeden Tag von hunderten Werbeanzeigen bombardiert und sind mittlerweile froh darüber, wenn sie einen Post „easy konsumieren“ können.

Leichtverdauliche Kost heisst das Stichwort! 😉

 

Die Google Serp Snippets

 

Google Serp Snippet

Google Serp Snippet mit Sternchen Bewertung

Wenn du schon mal die Google Suche benutzt hast, dann wird dir vermutlich ein sog. „Serp Snippet„, also auf gut deutsch ein Eintrag in den Google Suchergebnissen nicht fremd sein.

Serp steht für „Search Engine Result Position“ und das Snippet ist quasi der Eintrag selber,den du im Bild oben siehst.

Nun machen viele Blog- bzw. Webseitenbetreiber den Fehler, aus den Snippets nicht das Maximum herauszuholen. Sprich sie optimieren das Snippet nicht.

Die einzelnen Zeilen im Snippet haben wiederum eigene Namen, so heißt die erste Zeile „Meta Title„, also der Titel und der untere Part, wo man mehrere Zeichen zur Verfügung hat ist die „Meta Description„.

Dazwischen wird die Url und die Sternchen Bewertung (auch bekannt als „Rich Snippet„) angezeigt für den User.

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Nun gilt es, das Maximale aus dem Snippet herauszuholen. Es wurde bereits mehrfach in Studien und Tests nachgewiesen, dass eine ungerade Zahl die im „Meta Title“, also im Titel des Snippets am Anfang steht die Klickrate erheblich erhöht.

Beispiel: „7 essentielle Tipps, wie du rasend schlanker wirst“

Hier greift wieder ein psychologischer Aspekt, da die Leser denken, der Beitrag ist schnell zu „überfliegenund deshalb werden diese eher und öfter geklickt, als wenn z.B. keine Zahl im Titel steht.

Das Plugin Seo by Yoast zeigt dir mit nem farbigen Balken genau an, wie viel Zeichen du für den Title und die Description genau verwenden darfst, damit es in den Suchergebnissen richtig dargestellt und nicht abgeschnitten wird.

Es sollte auf jeden Fall dein Hauptkeyword so weit wie möglich am Anfang des Titels stehen, damit Google dich für dieses Suche als möglichst relevant einstuft.

In der Meta Description kannst du ebenso dein Hauptkeyword reinpacken, jedoch sollte man es hier mit sog. „Keyword Stuffing“ nicht übertreiben.

Auch wenn du mehr Keywords reinpacken kannst, sollte ein gesundes Mittelmaß zwischen „Leserlichkeit“ für den Nutzer und Keywordoptimierung gefunden werden.

Hier ist ein wenig Übung gefragt.

Mit dem Plugin „All In One Schema Rich Snippets“ kannst du ganz einfach und benutzerfreundlich diese Sternchen Bewertung in deine Snippets hinzufügen.

Dabei wird dann in deinem Beitrag am Ende bspw. eine Bewertungsfunktion eingebunden, wo die Leser deinen Artikel bewerten können. Wenn du dann eine oder mehrere (hoffentlich gute ;o) ) Bewertungen bekommen hast, dann erscheint diese Bewertung in den Google Suchergebnissen.

Die Sternchen beeinflussen auch maßgeblich die CTR, also wie oft Prozentual ein User auf deine Anzeige klickt. Deshalb ist es auf jeden Fall lohnenswert, diese einzubinden.

 

Der erste Absatz – zieh den Leser in deinen Bann!

 

Der erste Absatz ist nach den Snippets und einer reißerischen Headline mit das wichtigste, was zu einem Killer Blogpost dazu gehört.

Warum?

Ganz einfach, weil wenn du deinen Besucher nicht gleich an der richtigen Stelle „abholst“ und ihm sagst, was für eine Benefit ihn in dem Artikel erwartet, ist die Chance relativ gering, dass der Nutzer den Artikel auch komplett lesen wird.

Und Killer Blog Posts sind eben nur Killer, wenn sie auch idealerweise komplett konsumiert werden! 😉

 

Folgende Punkte solltest du beim ersten Absatz beachten:

 

  1. Hole den Leser dort ab, wo er sich „gerade befindet“. (Kommt ein Leser bspw. über die Suchanfrage „Kochlöffel kaufen“ auf deine Webseite, dann schreib doch einfach: „Bestimmt bist du gerade auf der Suche nach einem heißen neuen Kochlöffel…blablabla“ und der Leser wird sofort denken: „Yes, hier bin ich richtig!“ ;o) )
  2. Achte auf die „Nutzenkommunikation“. (Jemand der einen Pinsel kauft, interessiert sich in der Regel nicht für Pinsel, sondern für die perfekt fertig gestrichene Wand, die am Ende dabei raus kommt! Formuliere also deinen ersten Absatz dementsprechend.)
  3. Spreche deine Zielgruppe direkt an. (Zwar ist es von Branche zu Branche unterschiedlich, ob du deinen Leser mit „Du“ oder „Sie“ ansprichst, dies solltest du jedoch auf jeden Fall beachten, damit sich der Leser „wohler“ fühlt auf deiner Seite und dadurch länger bleibt.)

 

Bilder & Illustrationen für mehr Usability

 

Ein Blog komplett ohne Bilder ist meist langweilig und sieht wenig ansprechend aus.

Was noch wichtiger ist, ist jedoch die Veranschaulichung von diversen Sachverhalten, die für den Leser leichter zu verstehen sind, wenn man entsprechend unterstützende Bilder oder Grafiken einbindet, wodurch man sich die ganze Sache besser vorstellen kann.

Achte also darauf, gerade bei komplexen Sachverhalten auf jeden Fall Bilder oder Illustrationen einzubauen, damit der Leser sich genau vorstellen kann, was du ihm damit vermitteln willst.

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Das gute alte Thumbnail

 

Das Thumbnail ist ebenso wichtig, da es sein kann, dass ein Nutzer über einen anderen Beitrag auf z.B. deinen Blog gekommen ist und dann beim Durchscrollen deines Blogs deine anderen Beiträge sieht.

Deinen ultimativen Killer Blogpost wird er so nur wahrnehmen, wenn du ein wirklich geiles Thumbnail (also Vorschaubild) für deinen Artikel erstellt hast, dass sein direktes Interesse weckt.

Achte vor allem auf die Größe der Thumbnails, so dass alle einheitlich groß sind und so gleichmäßig aussehen. Sonst wirkt deine Webseite bzw. dein Blog eher unprofessionell, wenn alle Thumbnails verschiedene Größen haben. 😉

 

Die ideale Länge deines Blogposts

 

„Zahlen lügen nicht“
Tai Lopez

 

Wenn man sich mal die Studie von Buffer ansieht (Bild siehe unten), dann wird einem schnell auffallen, dass die Top 5 Suchergebnisse im Schnitt alle über 2300 Wörter Inhalt haben.

Natürlich kann man nun nicht pauschal sagen, dass du sobald dein Artikel 2300+ Wörter hat, du automatisch in die Top 5 ranken wirst.

Jedoch korreliert die Länge der Inhalte auf jeden Fall stark mit den Suchergebnis Positionen. (Vorausgesetzt natürlich, die 2300+ Wörter sind wirklich hochqualitativer Inhalt und nicht nur Füllwörter, um die Seite voll zu bekommen!) 😉

 

Die ideale Länge eines Blogposts

Quelle: https://blog.bufferapp.com/the-ideal-length-of-everything-online-according-to-science

 

Meine Faustregel wenn ich selbst Blogeinträge verfasse ist, dass ich minimum 2000 Wörter Content schreiben werde. (Natürlich nur nützlicher und hilfreicher Content ohne viel Blabla drum herum.

Wenn der Blogpost dann länger wird, wie so oft in der letzten Zeit wo ich bspw. so 3000+ Wörter geschrieben hatte, dann prima! Nur weniger darf es für mich nicht mehr sein.

Denn ich habe in der Vergangenheit in meiner Anfangsphase schon mal ein Projekt gestartet, wo ich zwar viele Artikel hatte, die aber aufgrund der viel zu kurzen Länge gar nicht oder nur sehr schlecht geranked hatten.

Und nichts ist frustrierender, wie wenn man schon so viel Arbeit ins Schreiben investiert und dann aufgrund der zu geringen Länge keine Ergebnisse zu sehen sind.

Achte also in Zukunft darauf, mindestens +2000 Wörter hochqualitativen Content mit echtem Mehrwert für den Leser zu erstellen und der Platz auf der ersten Seite bei Google ist dir fast sicher!

 

Onpage Optimierung

 

Mittlerweile weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man weder Backlinks aufbauen muss, noch eine übermäßige Onpage Optimierung benötigt, um bei Google zu ranken.

Glaubst du nicht?

Na schön, hier der Beweis!

Traffic-bekommen-ohne-Linkbuilding-und-Social-Media-compressor

30 Artikel mit hochwertigem Content indexiert und 9 Monate gewartet – kein Linkbuilding, kein Social Media und trotzdem stieg der Traffic!

 

Das Geheimnis um bei Google auf Seite 1 zu ranken ist tatsächlich lächerlich einfach, obwohl man mit dem Thema ganze Bibliotheken füllen könnte.

MERKE: Schreibe hochwertigen Content und denke dabei nur an den Mehrwert für den Leser. Auch wenn du alles andere außer Acht lässt, wird Google deinen Content finden und nach vorne ranken, solange er wirklich hochwertig ist!

 

Formatierung des Artikels

 

Ein ziemlich heikler Punkt, den ich immer wieder auf anderen Blogs etc. bemerke ist, dass die Webmaster bzw. Blogbetreiber denken, einfach nur eine riesen Textwand hinzuklatschen ist genug und reicht, um erfolgreich einen Blog zu führen.

Weit gefehlt sag ich nur!

Wenn man ohne Punkt und Komma schreibt, keine Absätze etc. einbaut, ist es sehr schwer für den Nutzer, den Blogeintrag zu lesen und die wichtigen Informationen daraus richtig zu verarbeiten.

Deshalb ist es wichtig, eine korrekte Formatierung in deinen Blog einzubauen.

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Die „Best Practices„, die sich bei mir über die Jahre bewährt haben, sind folgende:

 

  1. Mach spätestens nach jeder dritten geschriebenen Zeile auf dem PC einen Absatz. (Warum? Nun, auf dem Smartphone werden aus den 3 Zeilen am PC mindestens 10 Zeilen, da das Display viel kleiner ist und somit verbessert sich dann die Leserlichkeit für den User)
  2. Baue ansprechende Bilder in deinen Artikel ein, die den Nutzer unterstützen, deine Inhalte besser zu verstehen.
  3. Hebe durch Fettschrift, kursiv oder unterstrichenen Text die wichtigen Punkte hervor, so dass sie leicht zu konsumieren sind.
  4. Baue nummerierte oder unnummerierte Listen ein um deinen Artikel übersichtlich zu gestalten.
  5. Unterteile deinen Artikel in mehrere Unterüberschriften (H2, H3, H4 etc.), um dem Leser die Wichtigkeit von verschiedenen Themen zu geben.
  6. Baue ein Inhaltsverzeichnis ein, damit sich der Leser besser zurecht findet! (Meine Empfehlung: „Table of Content+
  7. Benutze vor dem Veröffentlichen deines Artikels ein Rechtschreibtool, damit du die Schreibfehler auf ein Minimum reduzierst.
  8. Baue zwischen den Überschriften und Absätzen immer mal wieder genügend „White Space“ ein

 

Bulletpoints für die Querleser

 

Bulletpoints oder auch „unordered Lists“ sind heutzutage aus guten Blogposts nicht mehr wegzudenken. Amazon.de hat wahrscheinlich dazu auch einen entscheidenden Beitrag geleistet mit ihren Bulletpoints bei den verschiedenen Produkten.

Im Grunde kannst du genauso gut auch nummerierte Listen verwenden, anstatt Bulletpoints, jedoch solltest du auf jeden Fall Listen in deinen Post einbinden, um die „Scanbarkeit“ deines Artikels zu erhöhen.

Die meisten Leser scannen anfangs nur einmal grob über den Artikel und wägen ab, ob er es „wert“ ist, komplett gelesen zu werden. Deshalb ist dies so essentiell, damit sich diese Leser einen schnellen Überblick verschaffen können.

 

Baue immer ein Fazit ein!

 

Zu guter Letzt darf natürlich das liebe alte Fazit nicht fehlen!

Warum!?

Ganz einfach, es gibt einige Leser, die scrollen grundsätzlich erstmal bis zum Ende eines Posts und lesen sich das Fazit durch. Falls ihnen dann dieses interessant erscheinen sollte, entschließen sie sich, den ganzen Beitrag zu lesen. (Schon komisch, wie manche Leute ticken, oder? 😉 )

Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn: Baue am Ende deines Artikels ein aussagekräftiges Fazit ein, so dass sich diese Sorte Leser dann auch noch dafür entscheidet, deinen Artikel komplett zu lesen.

Denn heutzutage gibt es nichts wichtigeres als gute User Signale, um bei Google nach vorne zu ranken. Und je mehr Menschen deine Blogposts komplett durchlesen, desto positiver ist dieses Signal für Google und desto weiter wirst du nach vorne geranked!

 

Fazit:

 

So mein lieber / meine liebe, das waren 7 + 5 effektive Methoden, wie Du einen Killer Viral Blog Post schreibst! Im Grunde genommen ist es nicht so schwer, einen guten Artikel zu veröffentlichen, der hundert oder tausendfach gelesen wird. Man muss nur die einzelnen Punkte alle beachten und strikt umsetzen.

Ich hoffe dir hat dieser Artikel gefallen und würde mich freuen, wenn du beim nächsten Mal wieder reinliest! 😉

Bis dann, beste Grüße!

Unterschrift Cashcowpreneur

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Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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