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9 Gründe, wieso sich niemand in deine E-Mail Liste einträgt!

In Allgemein, Blog erstellen, Blog monetarisieren, Blogging Tipps, E-Mail Marketing, Erfolg, Geld verdienen online by CashcowpreneurLeave a Comment

Hi Buddy, cool dass du wieder am Start bist! Heute werden wir mal darüber „sprechen“, wieso sich niemand auf deinem Blog in deinen E-Mail Verteiler einträgt und wie du dies ändern kannst.

Let’s go!

9 Gründe, wieso sich niemand in deine E-Mail Liste einträgt!

Manch einer kennt es: die ersten signifikanten Besucherzahlen sind endlich auf der eigenen Webseite oder dem eigenen Blog, nachdem man von Google nach vorne geranked wurde.

 

Deine Liste ist dein Kapital! 

 

Hört man von jeder Ecke im Internet, so dass man voller Euphorie sich gleich daran macht, seinen Newsletter aufzusetzen, voller Hoffnung, dass sich jeden Tag 24.937 Leute in deinem Newsletter anmelden.

Doch dann stellt man ernüchternd fest, dass sich leider keine alte Sau für deinen Newsletter interessiert, geschweige denn in deinen Verteiler einträgt.

Warum das so ist und wie du das ändern kannst, werden wir in den folgenden Absätzen Schritt für Schritt durch kauen. Viel Spaß damit! 😉

 

Doch vorab gleich ein paar grundsätzliche Conversion Rates, die du langfristig in etwa anstreben solltest:

 

  • Landing Page Opt In Conversion: 50%
  • Über dem Blogpost Opt-In Form: 20%
  • Unter dem Beitrag Opt-In Form: 2%

 

(Die Opt In Conversion ist der prozentuale Anteil pro 100 Besucher, die sich effektiv in deine E-Mail Liste eintragen)

 

So, aber nun genug geschwafelt, jetz geht’s ins Eingemachte!

 

Du hast nicht genug Traffic auf deinem Blog / deiner Webseite

Der erste wichtige Faktor, dass du genug Leads täglich sammeln kannst, ist natürlich dass dein Blog ausreichend Traffic hat.

Um wirklich feststellen zu können, ob deine neue Lead Strategie funktioniert, solltest du minimum 150 oder mehr Besucher täglich haben.

Warum so „viele“ denkst du?

Nun, wenn du bspw. nur unter deinen Beiträgen mit deinem Opt In Formular deine Leads sammelst ist die Conversion relativ gering mit ca. 2%.

Das heißt, du bräuchtest schon 100 Besucher mindestens, damit sich wenigstens 2 Leute davon in deine Liste eintragen.

Nun wirst du vielleicht einwenden, dass die Landingpage ja mit 50% viel höher convertiert…

Ja, da hast du Recht!

Allerdings darfst du nicht vergessen, dass die Leute überwiegend ja über deine Blogposts reinkommen bei Google und da wiederum ein enormer Streuverlust entsteht, da diese Blogbesucher ja erst einmal sich zu der Landingpage durchklicken müssen.

Somit bräuchtest du schon entscheidend mehr Traffic, damit von einem Blogbeitrag so viele Leute durchklicken, damit auf der Landingpage noch 100 Besucher „übrig bleiben“.

Profi tipp: Fange am besten sofort beim Start deines Blogs an, Leads zu sammeln, aber erhoffe dir nicht wirklich was, bevor du nicht mindestens 100-150 Besucher / Tag auf deiner Seite hast.

>>Wie du einen profitablen WordPress Blog erstellst

 

Deine Leser wissen gar nicht, dass du eine E-Mail Liste hast

 

Das nächste Problem ist vielen Blogbetreibern vermutlich gar nicht so wirklich bewusst.

Aber meistens ist es so, dass deine Leser gar nicht bemerken, dass du eine E-Mail Liste hast, wenn du sie nicht richtig darauf aufmerksam machst.

Würdest du beispielsweise nur am Ende jedes Beitrags deinen Newsletter bewerben, werden relativ viele deiner Besucher dies gar nicht bemerken, weil sich prozentual gesehen sehr wenige Leute einen Beitrag vom Anfang bis zum Ende durchlesen.

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Meistens „bouncen“ diese relativ schnell oder in der Mitte des Artikels oder klicken dann auf einen Link in deinem Post, so dass diese dann wieder weg sind.

Werbe also klar ersichtlich, so dass alle deine Besucher mitbekommen, dass du eine E-Mail Liste hast.

Am besten erreichst du dies bspw. mit einem „Popup Opt In Formular“ oder einem „Exit Intent Popup“.

Das erste poppt z.B. nach einer gewissen Zeit auf, in der der Leser auf deiner Webseite ist.

Das „Exit Intent“ ploppt erst dann auf, wenn der User den Cursor in die Richtung des „Zurück Buttons“ des Browsers bewegt bzw. mit dem Smartphone ein entsprechendes Verhalten an den Tag legt.

Somit werden alle Besucher optimal „abgefangen“ und sehen auf jeden Fall dein Opt In Formular, bevor sie für immer ins Nirwana verschwinden. 😉

>>Meine Top 3 Keyword Tools im Test

 

Du bietest keinen Leadmagneten an (Freebie)

 

Einer der weit verbreitesten Fehler beim Leads sammeln ist der, dass die meisten Menschen denken, es würde reichen, nur einen „Newsletter“ anzubieten, wo die Leser über aktuelle Inhalte informiert werden.

Das mag vor 10 Jahren noch funktioniert haben, ist aber heutzutage viel zu wenig.

Außer du bist ein bekannter Celebrity, der seine Audience nur mit seiner Anwesenheit beglücken kann. 😉

Damit du also genug Anreiz schaffst, dass sich deine Leser in deine E-Mail Liste eintragen, kannst du einen Freebie oder einen sogenannten „Lead-Magneten“ Anbieten.

Ein Lead Magnet ist ein kostenloses „Produkt“, dass du den Lesern im Austausch mit deiner E-Mail Adresse zu schickst.

Eine gängige Form von Lead Magneten sind z.B. E-Books, kostenlose XY-Teilige E-Mail Kurse, Zugang zu einem geschützten Premium Content oder evtl. sogar ein sonderbares Video oder eine Podcast Folge.

Deiner Phantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt, allerdings macht es natürlich am meisten Sinn, wenn dein „Produkt“ in digitaler Form vorhanden ist, so dass du keine großen Versandkosten etc. zu tragen hast.

>>Die 29 besten Tipps, um einen erfolgreichen Blog zu starten

 

Dein Lead Magnet ist nicht attraktiv genug

 

Wobei wir gleich beim nächsten Problem wären:

Du hast bereits einen Lead Magneten erstellt, Exit Intent Popup läuft und trotzdem trägt sich keine alte Sau in deine Liste ein!?

Dann ist ziemlich wahrscheinlich dein Freebie nicht attraktiv genug.

Was meine ich damit!?

Nun, es macht natürlich nur Sinn, ein relevantes Problem deiner Zielgruppe mit dem Freebie zu lösen und zwar kostenlos, so dass sie einen wirklichen Anreiz haben, dafür ihre E-Mail Adresse raus zu rücken und evtl. von dir zugespammed zu werden. 😉

Möchte sich nun niemand deiner Leser eintragen, ist dein Freebie vielleicht nicht relevant genug für deine Leserschaft, so dass sie deinen Lead Magneten schlicht und ergreifend einfach nicht haben wollen.

Nicht mal geschenkt! 😀

Die Lösung: versetze dich genau in den „Durchschnittsleser“ von deinem Blog hinein und stelle dir vor, was sein größtes Problem ist. Erstelle anschließend einen Freebie, der genau dieses Problem löst oder zumindest eine große Hilfe dabei ist, dieses Problem zu meistern.

>>11 Tipps, wie du als Vollzeit Angestellter nebenbei einen Blog aufbaust!

 

Deine Headline / Salescopy kommuniziert nicht klar den Value deines Leadmagneten

 

Wie ich dir bereits hier schon verdeutlicht habe, ist die Headline alles entscheidend, ganz egal ob du einen Blogbeitrag, eine E-Mail oder einen Leadmagneten erstellst.

Wenn deine Headline bzw. dein „Claim“, also deine „Werte Kommunikation“ in deinem Freebie nicht stimmt, kannst du diesen noch so hochwertig erstellen, deine Opt In Conversion wird immer hinterher hinken.

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Versuche also kurz und knapp die wichtigsten Inhalte und Vorteile für den Kunden zu formulieren und dies auf eine attraktive Weise, so dass dieser wirklich Interesse und Neugierde entwickelt, sich diesen Lead Magneten umgehend zu sichern.

WICHTIG: Achte darauf, bei deinem Leadmagneten und generell dein ganzes Business in einer „Nutzenkommunikation“ für den Kunden zu formulieren.

Keine Features (Produktmerkmale) sondern Benefits (Vorteile für den Kunden)! 

>>16 Tipps & Tricks für 593% mehr Umsatz im E-Mail Marketing

 

Du hast zu viele Felder in deiner Opt-in Form

 

Auch wenn du alle obrigen Punkte absolut korrekt umgesetzt hast, kann es trotzdem sein, dass keine Opt Ins kommen.

Warum ist das so?

Es kann sein, dass du schlicht und ergreifend zu viele unnötige Daten abfragst bei deinem Opt In Formular.

Dies ist ein echter Conversion KILLER! (In der negativen Form) 😉

Je mehr Felder deine potentiellen Leads ausfüllen müssen, desto geringer wird deine Opt In Conversion sein.

Achte also darauf, möglichst nur die E-Mail Adresse und maximal noch den Vornamen abzufragen, wenn du deine Leser um ihre E-Mail Adresse bittest, um maximale Opt In Conversion zu erreichen.

>>7 Wege um 1000 Euro nebenbei zu verdienen

 

Dein Blog ist nicht optimiert zum Leads sammeln

 

Das Layout deines Blogs spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, effektiv Leads zu sammeln.

Einige Vorgehensweisen beim Listenaufbau haben sich bei mir über die letzten Monate als „Best Practice“ erwiesen.

 

Diese Best Practice’s sind:

 

  • „Exit Intent“ Popup und normales Popup nach XYZ Sekunden einbinden
  • Opt In Formular nach jedem Beitrag einbinden
  • Idealerweise auch am Anfang des Beitrags (ist aber für Laien evtl. schwierig aufgrund der erforderlichen Programmierkenntnisse)
  • Opt In Formular gleich rechts als erstes in die Sidebar als Widget (gut sichtbar auf jede Seite mit dem Bild des Freebies)

 

Zusätzlich gibt es noch diverse andere Möglichkeiten, wie z.B. unten einen Opt In Banner über den ganzen Bildschirm einzublenden oder eine Art „Chat Box„, wo die Leser ebenfalls in Leads konvertiert werden.

Tipp: Eine richtig gute zusätzliche Möglichkeit um Leads zu sammeln ist es, ein sogenanntes „Multi-Step-Formular“ in deine Seite bzw. deinen Blog zu integrieren.

Dies hat psychologisch gesehen einen sehr großen Vorteil, weil die Leser am Anfang mehrere kleine „Microcommitments“ machen, bevor man sie nach ihrer E-Mail Adresse fragt.

Psychologen haben herausgefunden, dass wenn man Menschen dazu bekommt, 3 mal hintereinander dazu bekommt, „Ja“ zu sagen, die Möglichkeit um ein Vielfaches höher ist, dass sie auch dann beim 4ten mal Ja sagen und der E-Mail Abfrage zustimmen.

 

Ein möglicher Multi-Step-Prozess könnte in etwa so aussehen (am Beispiel eines Blogs über Hundebesitzer) : 

 

  1. Magst du Hunde (Ja/Nein)
  2. Hast du selbst einen Hund? (Ja/Nein)
  3. Liebst du deinen Hund? (Ja/Nein)
  4. Finde heraus, wie du deinem Hund heute noch etwas gutes tun kannst! (Nach E-Mail Adresse fragen und im gleichen Zug evtl. sogar nochmal ein Freebie anbieten)

 

Wie du siehst wird ein Leser eines Blogs der sich um Hundebesitzer dreht vermutlich die ersten 3 Fragen ziemlich sicher mit einem „Ja“ beantworten.

Was dann psychologisch begründet dazu führen wird, dass er auch beim 4. Schritt der E-Mail Abfrage viel eher zustimmen wird, als wenn du die ersten 3 Fragen nicht gestellt hättest.

Probier’s doch mal aus und gib mir Feedback was du für Erfahrungen gemacht hast. 😉

>>Die perfekte DNA einer Sales Copy, die verkauft!

 

Du nutzt kostenlose Software zum Leads sammeln

 

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Wenn du billige Software nutzt um Leads zu sammeln, werden auch deine Resultate billig sein…

Leider ist gerade dieser essentielle Punkt den meisten Anfängern nicht so ganz klar, welche im Internet Marketing Fuß fassen wollen.

Die Software ist beim online Marketing das A und O.

Stell dir vor, ein Handwerker auf einer Baustelle hat eine Bohrmaschine von der Angebotspalette beim Tchibo gekauft, weil er sich etwas sparen wollte.

Was denkst du, wie glücklich er mit dieser Bohrmaschine werden wird, da er sie ja täglich im Einsatz hat und jeden Tag damit auf Hochleistung arbeiten muss!?

Richtig, vermutlich wird er sie nach 2 Tagen ausm Fenster werfen und sich ne anständige zulegen, da er sich nicht nur damit ärgern muss, sondern auch seine zukünftigen Aufträge damit gefährden wird.

Genau so ist es beim bloggen auch.

Wenn du das ganze seriös betreiben willst, dann musst du auch bereit sein, an den wichtigsten Punkten ein paar Euro in die Hand zu nehmen, so dass dein Business auf das nächste Level kommt.

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, wie du deine Leads auf eine professionelle Weise sammeln kannst.

Zum einen kannst du dir ein premium Theme kaufen wie dieses, das auf diesem Blog installiert ist.

Dort ist bereits ein premium Plugin integriert, was mir ermöglicht, ohne große Zusatzkosten professionell meine Leads einzusammeln.

Die andere Variante ist z.B. eine professionelle Page Builder Software, welche du nutzen kannst, um vorgefertigte Opt In Templates mit bereits gesplittesteten Conversionrates zu implementieren.

Bei Leadpages z.B. gibt es ein Template, dass solange gesplittestet wurde, bis es mit 79% Opt In Conversion die Leads gesammelt hat.

Mit so einem Tool verwandelst du deinen Blog in ein lead generierendes Powerhouse!

Eine dritte alternative ist mein lieblings Autoresponder, wo du bereits vorgefertigte Opt In Formulare bekommst, welche ebenfalls gesplittestet wurden und spielend leicht z.B. als Widget in deinen Blog integrierbar sind.

 

Du testest nicht genug

 

Ein weiterer Grund warum du keine Leads sammelst mit deinem Blog kann der sein, dass du schlicht und ergreifend nicht genug ausprobierst bzw. testest.

Leads generieren ist leider kein in Stein gemeißeltes Rezept, dass immer und überall exakt gleich funktioniert.

Du kannst lediglich einige Grundregeln beachten, aber um das Maximum aus deinem Blog heraus zu holen ist es von Nöten, dass du regelmäßig A/B Tests durchführst und neue Dinge ausprobierst, welche evtl. sogar noch besser funktionieren könnten.

Testen, testen, testen heißt die Devise…

>>31 kostenlose Tools, für maximales Wachstum auf deinem Blog!

 

Fazit

 

So mein Freund, das waren meine Top 9 Gründe, wieso sich niemand in deine E-Mail Liste einträgt!

Ich hoffe du konntest einiges daraus lernen und wirst nun zukünftig in der Lage sein, deine Leser effektiv in Leads umzuwandeln, um so dann letztendlich deine Cashcow weiter an die Spitze zu treiben.

In diesem Sinne,

wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung,

bis zum nächsten Mal.

Unterschrift Cashcowpreneur

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Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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