26 bewährte Wege um deinen Blog zu monetarisieren! Thumbnail

26 bewährte Wege um deinen Blog zu monetarisieren!

In Allgemein, Blog monetarisieren, Blogging, Geld verdienen online by CashcowpreneurLeave a Comment

Bonjour toi!  Cool, dass du auf der Suche bist, wie du deinen Blog effektiv monetarisieren kannst. Heute zeige ich dir 26 bewährte Wege um deinen Blog zu monetarisieren! Viel Spaß damit! 

26 bewährte Wege um deinen Blog zu monetarisieren!

Manche kennen es vielleicht: die erste Hürde ist geschafft und man hat seine ersten, hart erarbeiteten Besucher endlich auf dem Blog, die täglich fleißig die geschriebenen Artikel lesen…

doch ein weiterer Meilenstein ist es ja, mit deinem Blog Geld zu verdienen.

Manche wollen lediglich einen Blog zur Selbstverwirklichung machen und möchten gar nicht dafür bezahlt werden, bei vielen ist jedoch der Wunsch nach finanzieller Freiheit oder wenigstens einem kleinen zusätzlichen Einkommen vorhanden.

Deshalb ist es wichtig, dass du die effektivsten Methoden kennst, wie du deinen Blog in bare Münze verwandeln kannst.

Da ich mich nun seit etwa 3 Jahren mit Bloggen beschäftige, hab ich denk ich ein recht umfassendes Wissen mittlerweile, wie du mit deiner Webseite Kohle machen kannst.

Und darum geht’s ja hier, ne neue Cashcow zu züchten! 😉

Also legen wir los mit den besten Wegen, Kohle mit deinem Blog zu machen!

 

1. Produktrezensionen

Produktbewertungen oder auch Produktrezensionen sind wahrscheinlich heutzutage im Netz die beliebteste Methode, seinen Blog, Webseite oder Youtube Channel bspw. zu monetarisieren.

Dabei sucht man sich ein Produkt aus, welches man über einen Affiliate Link bewerben kann und letztenendes dann über eine erfolgreiche Vermittlung eine Verkaufsprovision bekommt.

Es gibt mittlerweile tausende verschiedene Affiliate Netzwerke, wo man sich sowohl physische, digitale Produkte, sowie Dienstleistungen via Affiliate bewerben kann.

Allerdings solltest du auf jeden Fall drauf achten, dass die Affiliate Provisionen nicht dein Hauptziel sind, beim sogenannten „Product Placement“, da deine Stammuser bzw. Follower dies merken werden, wenn du nur auf den erfolgreichen Verkauf aus bist.

Dies wird deine Leser unter Umständen verärgern und dazu führen, dass sie ihr Abo bei dir abbestellen und nie mehr wieder kommen auf deinen Blog.

Das willst du nicht, das will ich nicht! 😉

Deswegen achte immer darauf, dass du die Produkte wirklich selbst testest und auch alle nennenswerten Vor- und Nachteile aufzählst, damit sich deine Leser ein umfassendes Bild von den einzelnen Artikeln machen können.

Ich persönlich empfehle bspw. nur Produkte, wo ich 100% dahinter stehe, weil ich weiß, dass die Qualität 100% Top ist, da ich die Produkte in der Vergangenheit selbst getestet habe.

Dies merken deine Leser langfristig und das stärkt das Vertrauen und die persönliche Bindung, was für mehr Umsätze und langfristige Blogbesucher sorgt.

Win-Win Situation also!

 

2. Udemy Kurse

 

Falls du noch nicht weißt was Udemy überhaupt ist: Udemy ist eine relativ neue und unbekannte Plattform, wo du z.B. einen Videokurs hochladen und zum Verkauf anbieten kannst.

Dort gibt es die verschiedensten Kurse im Angebot, angefangen von Haushalts-Tutorials, über Sprachkurse bis hin zu den absoluten Experten Schulungen bei Programmiersprachen wie Python & Co.

Du kannst hier für nahezu alles einen Kurs erstellen und zum Verkauf anbieten.

Wenn dann die ersten Käufer positives Feedback hinterlassen, sorgt das Sternchen System ähnlich bei Amazon für eine positive Reputation und somit kann ein Kurs Viral gehen wie ein Lauffeuer.

Hier kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen, worauf wartest du noch?

 

3. Vermiete Werbeplätze auf deiner Webseite

 

Eine weitere Hammer Einnahmequelle sind Werbeplätze, die andere Menschen auf deinem Blog buchen können für einen bestimmten Betrag.

Dies macht natürlich erst Sinn, wenn dein Blog bereits signifikanten Traffic hat, da sonst ja kein Mensch Interesse daran hat, Werbung auf einem Blog zu schalten, wo täglich nur 1,5 Besucher im Schnitt drauf kommen. 😉

Wenn du hohe Besucherzahlen hast, kannst du für einen Werbeplatz teilweise so viel verlangen, wie manch Angestellter im Monat verdient.

Somit auf jeden Fall mal eine Überlegung wert, wenn du nen Blog oder ne Webseite hast, die bereits sehr starke Besucherströme aufweisen.

 

4. Google Adsense

 

Kennt wahrscheinlich jeder, zumindest hat es wahrscheinlich jeder, der im Netz surft schon mal iwo gesehen: Google Adsense Bannerwerbung.

Das sind diese nervigen Werbeeinblendungen die du auf fast jeder Webseite heutzutage schon siehst. 😉

Wenn man noch relativ am Anfang steht und fast keine Besucher hat auf dem Blog, so erscheinen die Einnahmen fast lächerlich, was über Google Adsense rein kommen.

Allerdings kann bei hohen Besucherzahlen schon ein hübsches Sümmchen zusammen kommen.

Ich würde dir allerdings raten, deine Webseite nicht mit Werbebannern zu überladen, ich persönlich mache nur immer Adsense Banner so rein, dass sich die Benutzer nicht wirklich genervt fühlen.

Denn was helfen dir hohe Adsense Einnahmen, wenn du dafür jeden Tag XY Stammleser verlierst. 😉

 

5. Amazon Partnernet

 

Gerade bei Nischenseitenerstellern sollte das Amazon Partnernet kein Fremdwort sein.

Es handelt sich hierbei um das größte Affiliate Netzwerk im Web und man kann mit dieser einen Anmeldung fast in jeder Nische physische Produkte finden, die man bewerben kann.

Der große Vorteil beim Amazon Partnernet ist, dass du nicht nur Provision kassierst, wenn jemand dein beworbenes Produkt erwirbt.

Falls jemand auf den Affiliate Link von dir geklickt hat und kauft aber dann innerhalb von 24 Stunden ein komplett anderes Produkt, welches gar nichts mit dem von dir beworbenen zu tun hat, dann kassierst du trotzdem eine Verkaufsprovision.

Ziemlich geil, oder? 😉

Leider wurde bei mir persönlich wegen eines unbeabsichtigten Regelverstoßes das Amazon Partnernet für immer gesperrt.

Ich möchte dir jedoch kurz zeigen, was ich mit dem Amazon Partnernet vor kurzem eingenommen hatte, bevor mein Konto leider gesperrt wurde.

 

Amazon Partnernet Einnahmen

Meine monatlichen Einnahmen mit dem Amazon Partnernet

 

Schon ziemlich geil, was alles möglich ist, oder?

Denk jetzt bitte nicht, dass ich das poste, um angeben zu können.

Ich möchte es dir lediglich als Motivation zeigen, damit du siehst, dass es wirklich möglich ist, sehr gutes Geld im Internet zu verdienen und es sich lohnt, durchzuhalten!

Und vor allem sich genau an die Richtlinien zu halten, die das Amazon Partnernet vorgibt, sonst passiert dir die gleiche Schei*e wie mir, was natürlich ärgerlich wäre…

Ich rate dir also, zuerst ganz genau die AGB’s zu studieren, damit du ja keinen Fehler machst.

Der Support vom Amazon Affiliate Programm ist leider knallhart und gab mir auch keine Vorwarnung.

Ähnliche Artikel >>  7 bewährte Wege, um 1000 Euro nebenbei im Internet zu verdienen [seriös]

Es wurde einfach ohne dass ich mich dazu äußern konnte, mein Konto für immer und ewig geschlossen und ich darf auch keine weiteren Konten mehr eröffnen.

Also Vorsicht ist geboten! 😉

 

6. Produkt Empfehlungen

 

Produkt Empfehlungen sind fast das gleiche wie Review Posts, nur dass du hier nicht das Ziel hast, einen Artikel von Anfang an zu bewerben.

Hier schreibst du beispielsweise einen hilfreichen Artikel zu einem Thema.

Nehmen wir als Beispiel mal „Wie man die perfekten Nussplätzchen backt“ 😀

Dann erklärst du in diesem Artikel jeden Schritt und gibst hilfreiche Tipps und am Ende des Artikels gibst du dann bspw. eine Empfehlung, was dein Lieblings Backblech ist und verlinkst dann z.B. auf Amazon rüber.

Ist jetzt vielleicht n verrücktes Beispiel mit Plätzchen und Backblech, obs in der Praxis Sinn macht weiß ich grad ned haha aber ich hoff du verstehst was ich meine! 😉

Es ist sozusagen mehr eine persönliche Empfehlung im Kontext eines „Experten bzw. Fachartikels“, anstatt einen kompletten Beitrag mit einem umfangreichen Review zu schreiben.

 

7. Empfohlene Bücher

 

Eine sehr beliebte Form von Monetarisierung sind „recommended reads„, also Bücher bzw. Fachliteratur, die du als Autorität in deiner Nische deinen Lesern weiter empfiehlst.

Warum ist diese Art von Monetarisierung so effektiv?

Nun, wenn du deinen Blog bzw. deine Webseite professionell aufgezogen hast, werden deine Leser dich als Autorität bzw. Experten in deinem Gebiet wahrnehmen.

Wenn du nun deine besten Bücher preis gibst, die dir die besten Insights beschert haben, dann haben deine Blog Follower eine extreme Motivation, da es für sie realistisch aussieht und sie es leicht nachahmen können.

Man denkt unterbewusst sofort „Hmm, wenn ich diese Bücher auch lese, dann werde ich bestimmt genau so erfolgreich“ oder ähnliches…

So zumindest meine Theorie, ob es wirklich so stimmt weiß man nicht 😉

Jedenfalls funktionieren diese Listen sehr gut, vor allem weil du ja auch extremen Mehrwert weitergeben kannst, indem du kurz die wichtigsten Inhalte des Buches zusammenfasst und deinen Lesern viele „unnütze Bücher“ ersparst.

Denn Bücher wälzen ist ja bekanntlich nicht eine der Aufgaben, die man mal eben in ner 5 minütigen Raucherpause erledigt! 😉

 

8. Spenden Button

 

Hab ich persönlich ehrlich gesagt bisher noch nicht getestet, wie gut ein Spenden Button auf der Homepage funktioniert, überlege aber, das in naher Zukunft mal zu implementieren.

Paypal Spenden Button Donate Button

Paypal Spenden Button als Monetarisierungsmethode für deinen Blog

Falls es soweit ist, werde ich hier nochmal ein Update posten.

Hab es jedenfalls schon oft gesehen auf diversen Blogs und kann mir vorstellen, dass der eine oder andere sich durchaus bereit fühlt, bei hochwertigem Content mal ein paar Euro locker zu machen.

Völlig aus freien Stücken.

Es gibt von Paypal ne relativ leicht umzusetzende Lösung, wie du einen sog. „Donate Button“, also Spenden Button auf deiner Webseite integrieren kannst.

Sicherlich für manche Nischen ein interessantes Modell, wie du deinen Blog in ne lukrative Cashcow verwandelst. 😉

Probiers doch einfach mal aus und poste mir unten in die Kommentare dein Feedback, wie gut so ein Spenden Button funktioniert! Ist bestimmt für mehrere Leser ein interessantes Thema.

 

9. Lass dich für Premium Content bezahlen

 

Falls du sehr hochwertigen Content hast, den man nicht oft im Netz finden kann, bietet sich das Modell „Kostenpflichtiger Premium Content“ an.

Hierbei stellst du z.B. bei einem ausführlichen Produkttest oder Testbericht 1/3 der Informationen zur freien Verfügung und für die anderen 2/3 lässt du dich bezahlen.

Also die restlichen 2/3 oder auch der komplette Content wird nur freigeschalten, wenn der Leser dafür bezahlt hast.

Ein Paradebeispiel bei der Umsetzung ist z.B. Test.de.

Dort findest du zahlreiche, sehr umfangreiche Testberichte zu zahlreichen Produkten oder Dienstleistungen, die du jedoch erst anschauen kannst, sobald du den vorgeschriebenen Betrag bezahlst hast.

Geniale Methode, deinen Blog zu monetarisieren, probiers doch einfach mal aus! 😉

 

10. Schreibe und veröffentliche ein E-Book

 

Meine Kindle E-Book Einnahmen

Meine monatlichen Kindle E-Book Einnahmen

 

Eine meiner derzeiten Haupt Income Streams, als Einkommensquellen sind die Einnahmen aus meinen Kindle Ebooks.

Man glaubt nicht, wie lukrativ es sein kann, einfach nur PDF Dateien im Internet zu verkaufen.

Ich bin sehr froh, damals mit dem Schreiben von Ebooks angefangen zu haben, denn diese haben mir bisher Monat für Monat gutes Geld eingebracht.

Und das schöne daran – es läuft alles auf Autopilot, man muss nur einmal die Arbeit reinstecken und kann dann Monate und sogar Jahre danach immer noch den Ertrag davon ernten.

Eine meiner lieblings Cashcows <3 

Habe bereits ein neues E-Book Projekt in Planung, wie du deine erste richtige Cashcow züchtest, sei gespannt. Am besten du speicherst diesen Blog in deinen Favoriten und schaust bei Gelegenheit mal wieder rein, ob es schon ein Update gibt. 😉

Ich empfehle Neueinsteigern, die sich zum ersten mal mit der Erstellung eines E-Books befassen, entweder auf Neobooks oder bei KDP (Kindle direct publishing) das erste E-Book zu veröffentlichen.

Du kannst entweder selber dein ganz persönliches Experten E-Book schreiben oder einen Freelancer bzw. Ghostwriter beauftragen, und dein komplettes E-Book outsourcen.

Anfangs rate ich dir auf jeden Fall, die ersten 1-2 E-Books selbst zu schreiben, damit du ein Gefühl dafür bekommst, was genau wichtig ist und damit du später deine Freelancer entsprechend gut „Briefen“ kannst.

 

11. Halte einen kostenpflichtigen Live Workshop

 

Eine Weitere Möglichkeit, Kohle mit deinem Blog zu machen ist, dass du ein Live Webinar bzw. einen kostenpflichtigen Live Workshop anbietest.

Dies kann über mehrere Formen erfolgen. Du kannst bspw. über Skype einen bezahlten online Vortrag halten, oder auch mit einer professionellen Webinar Software einen Live Workshop anbieten.

Als professionelle Webinar Software kann ich dir derzeit Webinarjam wärmstens empfehlen.

Dort kannst du sogar Fake Zuschauer einstellen haha was du natürlich nicht tun solltest!

Sei immer transparent zu deinen Followern und sie werden dich mit ihrem Vertrauen belohnen langfristig.

 

12. Verkaufe DVD’s oder Podcast Aufnahmen

 

Langsam kommen DVD’s zwar immer mehr aus der Mode, es gibt aber immer noch genügend Leute, die heutzutage noch einen DVD Player zu hause haben und sich regelmäßig die kleinen Scheiben rein ziehen.

Du kannst bspw. über Createspace mit hochgeladenem Videomaterial per Knopfdruck DVD’s erstellen. Richtig geile Sache!

Für Podcasts empfehle ich dir entweder Itunes oder Spotify als Plattform zum Veröffentlichen zu wählen.

Dort hast du den Löwenanteil und die maximale Reichweite und dies sorgt für rasantes Wachstum, vorausgesetzt du hast Killer Content am Start, der vielen Menschen eine Hilfe bei ihren Problemen ist. 😉

 

13. Erstelle ein Produkt „Bundle“

 

Ein guter Tipp, den ich mal von einem amerikanischen E-Book Autor abgekuckt hatte ist, dass du bspw. mehrere E-Books zusammen als Bundle anbietest und dann eine kleine Vergünstigung gibst, im Vergleich zum zusammengerechneten Einzelpreis.

Somit schaffst du einen größeren Anreiz, dass die Leute deine Produkte dann auch wirklich kaufen, da sie so das Gefühl haben „etwas zu sparen“, auch wenn sie im Endeffekt viel mehr Geld ausgeben, wie bei einem Einzelkauf. 

Hammer Technik! Funktioniert im Prinzip sowohl mit physischen, als auch mit digitalen Produkten hervorragend.

Bei physischen Produkten kannst du immer ein ergänzendes Produkt bspw. dazugeben, um einerseits den Mehrwert zu erhöhen und andererseits deine Umsätze in die Höhe zu treiben.

Ähnliche Artikel >>  31 kostenlose Tools, für maximales Wachstum bei deinem Blog!

Verkaufst du bspw. eine Gießkanne, dann kannst du noch zusätzlich so einen Aufsatz zum gießen hinzugeben, den die Kunden vielleicht sonst extra erwerben müssten.

Gießkanne mit Aufsatz als mögliches Produktbundle

Gießkanne mit Aufsatz als mögliches Produktbundle
Quelle: https://www.floristik24.de/

 

14. Arbeite zusätzlich als Freelancer für deine Follower

 

Wenn du nicht nur ausschließlich passive Cashcows züchten möchtest, sondern bereit bist in deinem Bereich Zeit gegen Geld zu tauschen, besteht die Möglichkeit, als Freelancer für deine Audience bzw. Blog Follower zu arbeiten.

Hierzu kannst du einfach einen globalen Banner auf deiner Seite einbauen oder einen extra Menüpunkt, den du z.B. „Buche mich“ nennst.

Dort bietest du dann deine entsprechende Dienstleistung für deine Leser oder Fans kostenpflichtig an und kannst somit deine Einnahmen weiter steigern.

 

15. Verkaufe dein Website-Theme

 

Viele Menschen die gerade neu anfangen im Internet Marketing werden oft erschlagen von den ganzen Daten und Fakten, mit denen man sich anfangs erstmal auseinandersetzen muss.

Gerade wenn es nur um das Thema WordPress Themes geht, könnte man vermutlich eine ganze Bücherei füllen. 😀

Du kannst deiner Leserschaft einen Gefallen tun, wenn du ihnen beispielsweise dein Blog Theme dass du selber benutzt oder bereits benutzt hast schmackhaft machst. 😀

Für viele Premium Themes gibts es mittlerweile auch ganz anständige Provisionen, wenn jemand dieses Theme über deinen Affiliate Link einkauft.

Somit ist beiden Seiten geholfen, der Internet Marketing Neuling hat eine gute Empfehlung bekommen und du bekommst eine kleine Vermittlungsprovision.

Somit ne Win Win Situation! 😉

Ich nutze by the way übrigens das X-Theme auf diesem Blog hier!

 

16. Mach bezahlte Werbung für deinen Hosting Anbieter

 

Easy Money kannst du außerdem damit machen, dass du deinen Webhoster weiter empfiehlst, vorausgesetzt du hast einen guten. 😉

Hier gibt es ebenfalls eine sehr große Auswahl an Anbietern, gerade für Neueinsteiger kaum zu überblicken.

Vor allem weiß man am Anfang nicht genau was bei einem Hosting Anbieter genau wichtig ist, wie z.B. Serverausfallzeiten, Serverstandort, Support usw.

Außerdem sollte es bestmöglich natürlich ein Hosting Anbieter sein, der ein Partnerprogramm anbietet, da es dir sonst nicht möglich ist, Affiliate Provisionen damit einzustreichen.

Meine Top Empfehlungen an Hostinganbietern, welche auch ein lukratives Partnerprogramm im Angebot haben sind Bluehost und All-Inkl.

Checks einfach mal aus, es lohnt sich!

 

17. Biete ein Coaching oder Consulting an

 

Du stehst gerne persönlich vor Menschen und hilfst Ihnen bei Ihren Problemen?

Wunderbar, denn dann ist ein persönliches Coaching oder Consulting vielleicht die richtige Lösung, damit du mehr Cash mit deinem Blog oder deiner Webseite machen kannst.

Du kannst z.B. regional in deinem Umfeld Werbung schalten mit Google oder Facebook Ads oder erstellst einen extra Blogeintrag, der die regionalen Keywords mit den Städten in deiner Nähe beinhaltet, um potentielle Kunden auf dein Consulting Programm aufmerksam zu machen.

Coachings können auch verschiedene Formen haben, z.B. persönliche 1on1 Coachings, Telefoncoaching Sessions, Gruppen Coachings etc.

Viel Spaß bei der Umsetzung! 😉

 

18. Integriere einen online Shop auf deinem Blog

 

Eine super Möglichkeit, mehr Umsatz mit deinem Blog zu machen ist es, einen Shopbereich zu integrieren.

Wenn du bereits sehr viel Besucher hast auf deiner Seite kann dies sofort sehr lohnenswert und profitabel sein, sobald du deinen Shop gelaunched hast.

Ich mach das bei so großen „Umbauarbeiten“ immer so, dass ich die ganze Domain erst auf eine Testumgebung, sprich eine Subdomain umziehe.

Dann setze ich alles soweit um dass alles rund läuft und anschließend wird wieder zurück gezogen auf die eigentliche Domain.

Dafür nutze ich das Migrator Plugin von Updraft Plus. Sehr geiles Tool, unbedingt mal auschecken!

Auch für Anfänger, die nicht unbedingt IT-Spezialisten oder Programmier Nerds sind, sehr leicht umzusetzen. 😉

 

19. Gesponserte Artikel

 

Für bereits etablierte Webseiten, die schon beachtlichen Traffic und Besucherströme haben, können auch gesponserte Posts oder Artikel sehr lukrativ sein.

Meistens kommen ab einer gewissen Größe viele Anfragen von potentiellen Kooperationen automatisch reingeflattert, man kann aber auch ein bisschen nachhelfen und mal vorsichtig die möglichen „Konkurrenz Seiten“ darauf anschreiben.

Das ganze läuft dann so, dass ein kleinerer Mitbewerber oder in einem ähnlichen Bereich einen Artikel mit Link auf seine Seite bei dir veröffentlichen darf, was jedoch kostenpflichtig ist.

Ich kenne Seiten und Blogs, die nehmen für einen solchen Artikel teilweise 2000 Euro und mehr, da dort soviel Traffic täglich ist, dass sich selbst so ein hoher Betrag langfristig für einen Artikel dort auszahlt.

Stell dir vor, wenn du mal ne gewisse Größe erreicht hast mit deinem Blog, dann kannst du fast ein ganzes Monatsgehalt damit verdienen, dass du einen fertigen Artikel von jemand anderem auf deiner Seite veröffentlichst.

Leichter geht Geld verdienen online kaum!

Nur die Vorarbeit ist der schwere Part, bis du mal entsprechend viel Besucher hast, dass jemand bereit ist, einen derart hohen Betrag für einen sponsored Post zu löhnen.

Also bleib dran, irgendwann wird es sich auszahlen! 😉

 

20. Bewirb einen relevanten Service

 

Egal ob du einen Blog über Versicherungen hast oder Tipps gibst, um perfekt seine Wohnung zu putzen, für sehr viele Nischen gibt es mittlerweile schon Services bzw. Anbieter, wo du ebenfalls durch einen Affiliate Link Provisionen verdienen kannst.

So z.B. gibt es für Versicherungen sehr lukrative Partnerprogramme, wo du bis zu 100 € pro Lead verdienen kannst.

Wenn du also pro Tag einen Leser dazu bekommst, sich für eine solche Versicherung zu entscheiden, dann hast du bereits ein monatliches Einkommen von 3.000 € erwirtschaftet.

Ziemlich Cool, oder? 

Falls du nicht sicher bist oder im Internet nicht fündig wirst, lohnt es sich manchmal, direkt bei den führenden Herstellern oder Dienstleistern in deiner Nische mal anzurufen und bzgl. eines Partnerprogrammes einfach nachzufragen.

Grade jetzt im Informationszeitalter sind viele Industriebetriebe z.B. noch nicht gewappnet für den wechsel zur online Welt und wenn du ihnen schon mal einen mentalen Anreiz gibst, führen sie vielleicht bald ihr eigenes Partnerprogramm ein, dass du anschließend dann bewerben kannst.

 

21. Kostenpflichtige Mastermind Gruppen

 

Falls du schon eine angesehene Autorität in deinem Bereich bist, kann es sehr lohnenswert sein, eine kostenpflichtige Mastermind Gruppe zu erstellen.

Dies kannst du z.B. umsetzen, in dem du eine kostenpflichtige und private Facebook Gruppe aufmachst oder eine Whatsapp Gruppe für bezahlte Mitgliedschaften etc.

Wenn du entsprechende Kenntnisse im Web Developement hast, kannst du eine entsprechende Gruppe auch in WordPress umsetzen.

Alternativ kannst du auch mit diesem Plugin einen geschütztem Memberbereich einrichten, den du auch prinzipiell einfach als Mastermind Gruppe nutzen kannst.

Ein weiteres geniales Tool, was ich von einem amerikanischen Internet Marketer kennengelernt habe, ist Slack. Dort kannst du auch diverse Gruppen erstellen, sowohl gratis als auch kostenpflichtige.

Dort können die Mitglieder dann Avatare erstellen bzw. hochladen, Profilangaben ausfüllen etc. und dann miteinander in einem kompletten Chatraum oder via Private Chat miteinander kommunizieren.

Lediglich die Zahlung dafür musst du dann irgendwie auf deinem Blog einbauen, was aber heutzutage mit Paypal oder Stripe keine große Hürde mehr darstellen sollte.

Probiers doch einfach mal aus und erstelle deine ganz persönliche, kostenpflichtige Mastermind Gruppe, in die du dann deine Leser nach erfolgreicher Bezahlung aufnimmst.

Manche Mastermind Gruppen haben sogar schon ein monatliches Abo Modell, was langfristig natürlich extrem lohnenswert sein kann, wenn deine Leser genug Mehrwert bekommen und so in dieser Gruppe mehrere Monate drin bleiben möchten.

Ähnliche Artikel >>  Wie du einen profitablen Wordpress Blog mit All-Inkl erstellst - 2018 Edition

Eine geile zusätzliche Cashcow also! 😉

 

22. Erstelle einen kostenpflichtigen, geschützten Mitgliederbereich

 

Analog dazu kannst du auch einen geschützten Mitgliederbereich auf deinem Blog erstellen, so wie er mittlerweile von vielen digitalen Infoprodukten bzw. Videokursen bekannt ist.

Falls du dir schon mal einen Videokurs gekauft hast, dann kennst du vermutlich schon, wie dies abläuft.

Du gibst bei einem Zahlungsanbieter z.B. Digistore deine Kreditkarteninformationen ein oder bezahlst mit Paypal.

Anschließend bekommst du dann ne E-Mail mit der Zahlungsbestätigung und den Log in Daten für den Mitgliederbereich.

Danach kannst du dich meisten auf der Seite, wo du diesen Kurs erworben hast meisten in einer Login Area einloggen und dann hinter dem geschützten Bereich deinen Videokurs anschauen.

Sehr beliebte Methode heutzutage und sehr lukrativ.

Allerdings ist diese Methode eher für fortgeschrittene online Marketer zu empfehlen und nicht für totale Anfänger.

Mit Digimember kannst du kostenlos ein Infoprodukt erstellen, sprich deinen ersten geschützten Bereich komplett kostenlos. Check mal aus!

 

23. Bewirb eine Membership Seite via Affiliate

 

So wie du bspw. auf Amazon ein Affiliate Produkt bewerben kannst, kannst du mittlerweile auch viele Membership Bereiche, also geschützte Mitgliederbereiche von anderen Internet Marketern bewerben.

Es steckt ja ein kaufbares Produkt dahinter, sonst würden die meisten ja nicht so nen Aufwand betreiben.

Und um mehr Traffic und potentielle Käufer anzulocken, bieten viele, die selbst so ein Programm bzw. Videokurs erstellt haben ebenfalls ein Partnerprogramm an, wo du teilweise sehr hohe Provisionen verdienen kannst.

Beim Amazon Partnernet kannst du Maximal Provisionen in Höhe von 12% des Umsatzes erwirtschaften bei bestimmten Produktgruppen.

Amazon Werbekostenerstattung Provisionen

Amazon Werbekostenerstattung Provisionen
Quelle: https://partnernet.amazon.de/help/operating/schedule

Bei digitalen Affiliate Produkten ist es nicht unüblich, dass du bis zu 50% und mehr von dem Verkaufspreis als Vermittlungsprovision bekommst.

Warum so viel denkst du dir?

Nun, ein digitales Produkt bedeutet für den Hersteller nur ein einziges mal großen Aufwand, sobald es einmal erstellt ist, lässt es sich unendlich oft verkaufen und verursacht so gut wie keine großen Unkosten mehr.

Das ist das geile an Infoprodukten! Und deswegen sind die Betreiber oft bereit, lieber ein großes Stück vom Kuchen als Anreiz abzugeben, dafür aber selbst auch viel mehr zu verdienen.

Win Win Situation wieder! 😉

 

24. Bezahlte Umfragen

 

Der Startschuß für viele Internet Unternehmer, die anfänglich auf der Suche sind, wie man online Geld verdienen kann.

Neben dubiosen Casino und Roulettetricks, todsicheren Pokerstrategien und diversen anderen Modellen, bin ich ebenfalls ganz am Anfang meiner „online Karriere“ auf bezahlte Umfragen gestoßen.

Anfangs war ich skeptisch, da es sich für viele Menschen unglaubwürdig anhört, für eine Umfrage bezahlt zu werden.

Im Gegensatz zu den geheimen Roulettetricks kann ich dir jedoch versichern, dass diese bezahlten Umfragen wirklich funktionieren und ein super Start sind für komplette Neueinsteiger.

Damit kannst du locker mit ein paar Stunden pro Monat deinen 450 € Nebenjob ersetzen und das ganz bequem von zu Hause aus.

Ich habe hier bereits schon mal einen Artikel verfasst, wo ich die wichtigsten „bezahlte Umfragen Anbieter“ aufgelistet habe, so dass du dir zahlreiche Recherche Arbeit ersparst.

Checks mal aus und gib mir Feedback, wieviel Einnahmen du mit den bezahlten Umfragen erwirtschaften konntest.

Würde mich freuen! 😉

 

25. Werbung via E-Mail Marketing

 

„Das Geld liegt in deiner Liste“

 

Diesen Spruch hast du bestimmt auch schon mal iwo gehört, stimmts?

Nun, es ist auf jeden Fall was wahres dran…

Warum?

Nun, deine Liste mit E-Mail Kontakten sind in der Regel Stammleser oder Leute, denen du bereits in irgendeiner Form Mehrwert gestiftet hast, sei es ein gratis E-Book, kostenlose Newsletter etc.

Diese Leute genießen schon ein gestärktes Vertrauen zu dir und weisen deshalb eine erhöhte Kaufbereitschaft auf, wenn du ihnen in Zukunft ein neues Produkt empfiehlst, dass ihnen bei ihren Problemen weiterhilft.

Falls du mal 10.000 E-Mail Kontakte in deiner Liste hast kann es schon mal sein, dass der Knopfdruck den du dafür benötigst, um eine einzige Mail rauszuschicken dir 9.660,00 € einbringt.

9.660,00 € für eine Mail? Chris du spinnst doch!

Ok schön, ich möchte dir kurz ein kleines Rechenbeispiel geben, dass diese Zahl keineswegs aus der Luft gegriffen ist.

Angenommen du hast 10.000 E-Mail Kontakte…

Meiner (praktischen) Erfahrung nach beträgt die durchschnittliche Openrate, also der prozentuale Öffnungswert der Email bei 23% ca.

10.000 * 23% = 2300 Leute, die deine E-Mail geöffnet haben! 

Weiter gedacht ist meiner Erfahrung nach die CTR (Click Through Rate), also die Leute, die in der geöffneten Mail auf einen Link klicken bei weiteren 14% durchschnittlich (manchmal auch höher).

2300 (geöffnete Mails) * 14% (Link Klick in den geöffneten Mails) = 322 geklickte Links

Wenn du nun von einer Conversion bei den Link Klicks von 10% ausgehst, dann kommt folgendes raus:

322 * 10% = 32,2 Verkäufe im Schnitt!

Bei bspw. einem Videokurs, welcher heutzutage im Schnitt 300 Euro kostet wären das:

32,2 * 300€ = 9.660,00 €!!!

Also würdest du mit einem einzigen Klick, mit dem du eine Mail an 10.000 Empfänger rausschickst ca. 9.660,00 Euro verdienen.

Krass oder!?

Das ist die Macht es Internets! Dafür muss selbst ein Arzt ein ganzes Monat lang in der Praxis stehen und arbeiten, was du mit E-Mail Marketing in einem Augenblick verdienen kannst.

Ich empfehle dir auf jeden Fall mal ein Auge auf E-Mail Marketing zu werfen. Dieses Tool wird dir dabei behilfich sein, deine Mails effektiv und auf Autopilot rauszuschicken!

 

26. Verkauf deinen Blog

 

Last but not least kannst du, sobald du einen sehr erfolgreichen Blog bereits hast, einen „Exit“ machen und dat Dingen an den Mann bringen!

In Deutschland z.B. ist es üblich, Internetprojekte wie z.B. Webseiten, online Shops oder Blogs für das 24 bis zu 48 fache der monatlichen Einnahmen der letzten 6 Monate zu verkaufen.

Falls du also einen Blog hast, der bereits 3.000 Euro monatlich abwirft und das mindestens schon seit 6 Monaten lang, dann kannst du diesen mindestens für das 24 fache verkaufen.

Rechenbeispiel:

3.000€ *24 Monate = 72.000 €

Wenn du ein bisschen Geduld mitbringst, kannst du deinen Blog auch vielleicht mit dem Faktor 48 verkaufen, ws dann 144.000 € bedeuten würde.

Ein hübsches Sümmchen, wenn man bedenkt, dass man meistens davon nicht mal was „anfassen“ kann, oder? 😉

Auf jeden Fall extrem lohnenswert und vielleicht werd ich mit meinem Blog auch irgendwann mal nen „Exit“ machen, wer weiß was die Zukunft bringt!

Auf jeden Fall ist das eine weitere super Sache, große Mengen an Kapital flüssig zu machen.

Probiers mal aus und schreib mir, was du für dein erfolgreiches Projekt eingenommen hast!

 

Fazit:

 

So mein Freund, das waren 26 bewährte Wege um deinen Blog zu monetarisieren!

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps etwas behilflich sein und dich motivieren, dass du gleich heute noch loslegst und dein eigenes Business oder Blog startest.

Falls du Starthilfe benötigst und nicht weißt, wie du loslegen sollst, dann schau dir am besten mal das hier an.

Ansonsten viel Glück bei der Umsetzung und bis zum nächsten Mal! ;o)

Beste Grüße,

Unterschrift Cashcowpreneur

Name
Email
Review Title
Rating
Review Content
26 bewährte Wege um deinen Blog zu monetarisieren!
5,0 rating based on 12.345 ratings
Overall rating: 5 out of 5 based on 1 reviews.

GRATIS E-Book!
Die Ultimative Online Cashcow Formel!

Der ultimative Ratgeber, wie du 5 stellige Einnahmen im Internet generierst und somit frei und unabhängig wirst von deinem Vollzeit Job!
GRATIS E-BOOK JETZT SICHERN!
The following two tabs change content below.

Cashcowpreneur

Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

Leave a Comment