Die 29 besten Tipps, um einen Blog zu starten Thumbnail

Die 29 besten Tipps, um einen Blog zu starten – Lern aus meinen Fehlern und mach es gleich richtig!

In Allgemein, Blog erstellen, Blog monetarisieren, Blogging, Blogging Tipps by CashcowpreneurLeave a Comment

Buongiorno Amigo! Cool dass du heute wieder dabei bist! Ich zeige dir heute meine  29 besten Tipps, um einen Blog zu starten – Lerne aus meinen Fehlern und mach es gleich richtig! Here we go! 

Die 29 besten Tipps, um einen Blog zu starten

1. Verschwende nicht zu viel Zeit, wenn es um deinen Blog Namen geht

Inhaltsverzeichnis

Bei meiner ersten Webseite, die ich online gestellt hab, hatte ich unzählige Tage damit verbracht, mir den Kopf zu zerbrechen, wie ich die Seite bzw. den Blog nur nennen sollte.

Einer der größten Fails, die man machen kann…

Warum?

Nun, falls du noch nicht so erfahren im online Marketing bist, wird vermutlich so ziemlich jede Idee, die du bzgl. dem Namen hast, schon vergeben sein.

Außerdem ist der Name nicht wirklich ausschlaggebend, ob dein Blog später erfolgreich werden wird oder nicht.

 

Du kannst den kreativsten und coolsten Blognamen haben und dennoch keine Besucher damit generieren, wenn du 2 essentielle Dinge missachtest:

 

  1. Hochwertigen Content mit echtem Mehrwert zu erstellen
  2. Den Content für die Leser zu schreiben und nicht für dich selbst!

 

Also vergeude nicht zu viel Zeit damit, dir Gedanken um deinen Blognamen zu machen.

Natürlich sollte es ein Name sein, der halbwegs „vorzeigbar“ ist und mit dem du bzw. dein Blogthema sich identifizieren kann, aber dann lass es gut sein und leg los mit dem wichtigen Part.

 

2. Konzentriere dich stattdessen lieber auf den Mehrwert, den du den Lesern gibst

 

Das war das krasseste Key Learning das mich direkt von Anfang an erfolgreich gemacht hätte, hätte ich mich nur auf diese eine einzige Sache konzentriert.

Und das rate ich dir auch: Konzentriere dich bei deinem neuen Blog mit 95% deiner kompletten Zeit und Energie auf die Erstellung von absolut hammermäßigen und hilfreichen Inhalten!

Du musst weder ein SEO Crack sein, noch ein Design Wunder.

Solange du diesen einen Punkt beachtest, hast du das bestmögliche Fundament geschaffen, dass dein Blog mal ein richtiger Knaller wird.

 

3. Starte deinen Blog BEVOR du bereit bist dafür!

 

  • Ich bin noch nicht bereit dafür
  • Mir ist noch nicht eingefallen, worüber ich genau schreiben soll
  • Nächste Woche fange ich an, bestimmt!
  • Wenn [beliebiges Ereignis einsetzen] eintrifft, werde ich anfangen mit meinem Blog
  • Ich muss erst noch [XY sein/ werden/ können/ machen], bevor ich meinen Blog starte

Diese und / oder weitere Excuses kennst du vielleicht und wahrscheinlich läufst du anfangs auch Gefahr, dass bei dir die „Prokrastinationsfalle“ zuschnappt. 😉

Triff eine Entscheidung (heute am besten noch) und dann setz dich hin und fang an!

Es bringt wirklich absolut nichts, das Thema tage- oder wochenlang vor dir her zu schieben, dadurch machst du die Sachlage eher schlimmer als besser.

 

4. Wähle einen zuverlässigen Hosting Anbieter

 

Habe am Anfang bereits das Ende im Sinn
– Stephen RCovey

 

Du fängst aus einem einzigen Grund einen Blog an: du möchtest massenhaft Besucher haben, die deinen Stuff lesen!

Was kann es da schlimmeres geben, wie wenn du endlich dieses Ziel erreicht hast und viele Leute auf deinen Blog ziehst und dann plötzlich mit Serverausfallzeiten, langsamen Ladezeiten auf deiner Webseite usw. zu kämpfen hast!?

Richtig, nüscht! 😉

Deshalb ist es wichtig, gleich von Anfang an auf einen zuverlässigen Hostinganbieter zu setzen.

Mein persönlicher Favorit ist All-Inkl. Ich hatte in den vergangenen 3 Jahren nie Probleme, bisher keine Ausfallzeiten und sogar mit Backups konnte mir der hilfreiche Support nach einigen Fehlgriffen meinerseits schnell unter die Arme greifen und Abhilfe leisten.

Falls du heute noch starten möchtest mit deinem Blog, empfehle ich dir mein Blogger Quickstart Tutorial – dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen ersten Blog anmeldest und erstellst.

 

5. Entscheide dich für die richtige Nische

 

Einer meiner größten Fehler war, dass ich damals einen Blog erstellt hab über ein Thema, über das ich zwar viel schreiben konnte, jedoch im Nachhinein festgestellt hatte, dass man dieses Thema schlecht monetarisieren kann.

 

Du solltest für dein Blogthema idealerweise eine Schnittmenge finden aus folgenden Punkten:

 

  • Ein Thema worüber du dich gut auskennst und gerne schreibst
  • Ein Thema, das von Menschen ausreichend oft im Internet gesucht wird
  • Monetarisierungspotenzial, wenn dein Blog später Besucher hat

 

6. Wähle eine Blogging Plattform, wo du nicht programmieren können musst

 

Kurz und knapp: WordPress!

WordPress ist derzeit die am häufigsten verbreitete Blogging Plattform, auf der du prinzipiell ohne Programmierkenntnissen deinen Blog starten kannst.

Bei WordPress gibt es für jeden Zweck tausende Plugins, mit denen du zahlreiche Funktionen spielend leicht in deinen Blog integrieren kannst, für die du vor 10 Jahren noch umfangreiche Coding Skills benötigt hast.

In meinem Blogging Starterguide zeige ich dir genau, wie du ganz einfach mit 1-Klick WordPress installieren kannst. Check’s einfach mal aus.

 

7. Der Anfang einer Blogger Karriere wird steinig werden – sei drauf gefasst

 

Ähnliche Artikel >>  19 + 1 wichtige Tipps für Blogging Anfänger! [Case Study]

Einen Blog erstellen, 2-3 Artikel schreiben und dann 30.000 Besucher pro Monat haben. So stellen sich leider viele das Leben eines Bloggers vor.

Doch ganz so einfach ist es leider (oder gottseidank?) nicht!

Gerade die Anfangszeit beim Bloggen ist extrem zäh, da du auf jeden Fall einige Artikel (20+ oder mehr am besten) veröffentlichen solltest, damit du überhaupt Chancen hast, signifikante Besucherzahlen zu generieren.

Diese Artikel brauchen dann aber bei Google ein paar Monate Zeit zu „reifen“, wie guter Wein im Prinzip 😉

Hier hab ich schon mal eine Case Study veröffentlicht, wie lange es bei einem Blog mit 30 Artikeln bei mir gedauert hat, bis signifikanter Traffic reingekommen ist.

Du musst also anfangs extrem viel in „Vorleistung“ gehen mit deiner Arbeit, bevor du die ersten Ergebnisse sehen wirst.

Und das ist häufig der Grund, warum viele Blogger nach ein paar Monaten aufgeben, da sie denken „das Ganze funktioniert nicht“!

Daher mein Tipp: Schreibe mindestens 30 hochwertige Artikel mit minimum 2000 Wörter Content und warte 6-8 Monate ab, was passiert.

Google braucht Zeit, um deine Webseite zu ranken. Leider verdammt lange Zeit.

Aber so ist es nun mal…

 

8. Erstelle regelmäßig hammermäßigen Content

 

Um dich bei Google beliebter zu machen und dafür zu sorgen, dass dein Blog noch schneller wächst, ist es natürlich ratsam und hilfreich, in regelmäßigen Abständen neuen hammer Content zu erstellen und veröffentlichen.

Du kannst dir das Schreiben eines neuen Blogbeitrags wie das Sähen eines Samens vorstellen.

Wenn du z.B. den Samen für Tomatenpflanzen heute sähst, dauert es auch eine gewisse Zeit, bis dann letztendlich die Pflanze aus dem Boden spriest und du die reifen Tomaten ernten kannst.

So ist es beim bloggen auch,

du sähst deine Samen (Blogartikel) und 6-8 Monate später kommt dann meist die Pflanze (Besucherströme) aus dem „Boden“.

Also, nun weißt du ja was zu tun ist! 😉

 

9. Such dir nen Partner für ne Challenge / als Motivation

 

Falls du ganz alleine einen Blog starten möchtest kann es anfangs natürlich etwas unmotivierend sein, jeden Tag Artikel für Artikel zu schreiben, wo anfangs ja noch nicht wirklich was dabei rum kommt.

Hilfreich kann es sein, wenn du dir jemanden als „Challenge Partner“ suchst. Auf Facebook oder bei Google findest du relativ leicht verschiedenste Menschen, die sich ebenfalls für die Gründung von einem nebenberuflichen Standbein interessieren.

Wenn du ihnen dein Vorhaben schilderst, findest du evtl. jemanden, der sich auch einen eigenen Blog aufbauen möchte und mit dem du dich gegenseitig motivieren kannst, um die anfängliche Schreibarbeit zu „überwinden“. 😉

Gerne auch unterhalb des Beitrags in die Kommentare posten, wenn du auf der Suche nach nem Motivationspartner bist, vielleicht wirst du ja auch direkt hier fündig. 😉

 

10. Überlege dir von Anfang an, woher du deinen Traffic bekommen möchtest

 

Klar, die meisten werden ihren Traffic in der Regel über Google generieren wollen, dennoch gibt es einige Blogs, die z.B. nur über Social Media bekommen.

Stelle dir also vorab die Frage, ob du eher nur auf organischen Google Traffic setzt, oder auf Social Media Kanäle wie bspw. Pinterest oder Instagram.

Denn wenn das so sein sollte, dann solltest du den Fokus direkt auf hochwertige Grafiken und / oder Infografiken legen, so dass diese dann auf Pinterest & Co. massenhaft geteilt werden.

Manchmal kann es auch Sinn machen, deine Besucher Anfangs über bezahlte PPC Werbeanzeigen auf Google oder Facebook zu akquirieren.

Dafür solltest du aber eine entsprechend gut convertierende Salespage haben oder zumindest ein hochpreisiges Angebot oder Dienstleistung, so dass am Ende ein positiver ROI (Return of Invest) dabei rum kommt.

Dennoch können bezahlte Werbeanzeigen helfen, dein organisches Ranking schneller wachsen zu lassen, wenn Google merkt, dass die Nutzersignale auf deiner Seite entsprechend positiv ausfallen.

 

11. Sei dir bewusst, dass du dir Blogbesucher verdienen musst, dies ist kein Zufall

 

Einen gut besuchten und erfolgreichen Blog zu haben bedeutet das erstes Jahr eines:

nämlich harte Arbeit.

Viele denken, dass erfolgreiche Blogger einfach „nur Glück“ hatten oder einfach nur früh genug angefangen hatten zu bloggen und nur deshalb erfolgreich geworden sind.

Viele übersehen aber dabei, dass richtig große Blogs wie z.B. www.selbstaendig-im-netz.de teilweise 4000 oder sogar mehr Artikel mit hochwertigem Content veröffentlicht haben.

Bei so einer enormen Arbeit, die im Vornherein dort reingesteckt wurde, ist es weder Glück noch Zufall, sondern einfach nur gerechtfertigt, dass diese Menschen dann von ihrem fast schon „Lebenswerk“ finanziell getragen werden. 😉

Brauchst du 4000 Artikel, um von deinem Blog leben zu können?

Um Gottes Willen, NEIN! 😀

Sonst würde es ja 10 Jahre dauern, bis du dein Einkommen ins Rollen bringen würdest.

Aber so als grobe Hausnummer solltest du durchaus bereit sein, zwischen 50 und 100 hochwertige Artikel für deinen Blog zu schreiben, damit du signifikante Besucherzahlen erwarten kannst.

 

12. Bei einem erfolgreichen Blog geht es in erster Linie nicht um dich

 

Einer der größten Fehler, den ich selbst bei meinem ersten Blog gemacht hatte war der, dass ich in erster Linie Artikel für mich selbst geschrieben hatte und nicht für die Leser.

Nun denkst du dir vielleicht was das Problem dabei ist!?

Naja, die meisten Menschen haben die dumme Angewohnheit, am liebsten über die wichtigste Person in ihrem Leben zu sprechen, nämlich sie selber.

Das Problem dabei ist aber, dass diese Beiträge keinen Nutzen bieten für deine Leser und keinen Mehrwert beinhalten, wenn du z.B. schreibst, wie gut dir dein Schnitzel gestern Abend geschmeckt hat. ;D

Wenn du stattdessen einen Beitrag schreibst:Wie du das ultra geile Schnitzel in 12 Minuten zauberst!„, wirft das ganze schon wieder ein komplett anderes Licht auf den Artikel.

Denn der Artikel ist „Nutzerorientiert“ und bietet scheinbar ein Tutorial, was dem Leser dabei hilft, ein echt geiles Schnitzel zu machen.

Ich hoffe du verstehst, worauf ich hinaus will. 😉

 

Tipps bevor du deinen ersten Blogpost schreibst

 

13. Vermeide am Anfang komplexe „fancy“ Dinge

 

Im Internet Marketing und gerade beim bloggen lauern viele Fettnäpfchen, mit denen du dich Wochen und sogar monatelang beschäftigen kannst, ohne nur einen einzigen wichtigen Schritt vorwärts zu kommen.

Gerade was das Thema Web- Logodesign und Layout deines Blogs angeht, kannst du dich monatelang als Anfänger verrückt machen.

Das Problem ist, dass bezüglich bloggen dies die 20% sind, die am wenigsten bei deinem Erfolg beteiligt sind.

Auch wenn du das geilste Layout hast, das schönste Logo, den besten Blog Namen und du unzählige Stunden in das Design deiner Seite investiert hast, ist es noch lange kein Garant dafür, dass dein Blog ein Erfolg wird.

Halte stattdessen dein Blogdesign eher schlicht und mach es so gut wie du kannst, ohne dabei tagelange Arbeit zu investieren.

Das wichtigste bei deinem Blog ist ohnehin der hochwertige, nutzerorientierte Inhalt, der auch bei mittelmäßigem Design dafür sorgt, dass deine Besucherzahlen wachsen, vorausgesetzt die Leser merken, dass du wirklich hilfreichen Content lieferst.

Konzentriere dich also auf das wesentliche: 20% Design & Layout | 80% hochwertigen Content

Ähnliche Artikel >>  31 kostenlose Tools, für maximales Wachstum bei deinem Blog!

 

14. Achte darauf, dass dein Blog gut für Mobilgeräte optimiert ist

 

Je nach Branche in der du unterwegs bist, werden auch verschiedene Devices verwendet, mit der die Besucher auf deine Seite kommen.

Jedoch geht der Trend immer mehr zu Mobilgeräten, warum du unbedingt drauf achten solltest, dass dein Blog ein „responsive Design“ hat, sprich dass er sich an die Displaygröße von Mobilgeräten anpasst.

Die einfachste Variante als Blogging Anfänger ist es, ein premium Theme zu nutzen, da diese von Haus aus meistens „responsive“ sind.

Ich werde in Zukunft nochmal einen Post machen mit den 5 besten Themes, jedoch kann ich derzeit ein Theme ganz besonders empfehlen, nämlich das X-Theme, welches auch hier auf diesem Blog den du gerade liest im Einsatz ist.

Ich kenne zwar die wichtigsten Html und Css Elemente und wie man diese ändert, bin aber auch kein professioneller Webdesigner, weshalb ich auf diese Variante zurückgreife.

Erst wenn man mal derart viele Einnahmen generiert, dass man sich eine komplette Agentur für ein „redesign“ leisten kann, kann man dann die Blogeinnahmen reinvestieren und somit für einen professionellen Look sorgen am Ende.

 

15. Schreibe nicht um den heißen Brei herum

 

Was mich persönlich und dich vielleicht auch sehr stört ist, wenn man auf einen Artikel kommt und erstmal 5 Seiten „Bla bla“ lesen muss, bevor man die eigentliche Antwort findet, die man eigentlich gesucht hat.

Halte dich also nur so knapp wie nötig, um deinen Lesern das wichtigste mitzuteilen, da du sie langfristig sonst eher verärgern wirst, wenn du immer erst stundenlang um den heißen Brei herum redest bzw. schreibst. 😉

 

16. Erstelle Beiträge, nach denen Leser wirklich im Internet suchen

 

Viele angehende Blogger haben „DIE IDEE“ und schreiben darauf los, was ja auch im Grunde genommen ne gute Eigenschaft ist, direkt in die Umsetzung zu kommen.

Jedoch stellen danach viele enttäuscht fest, dass zu wenig oder fast gar keine Blogbesucher auf das Thema kommen und sich den Artikel durchlesen.

Nun, wo liegt das Problem?

Es besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen einer „knaller Idee“ und dem Suchvolumen eines bestimmten Themas, dass Menschen im Internet suchen.

Du solltest bevor du einen neuen Blogpost schreibst auf jeden Fall immer sicherstellen, dass genügend Menschen im Internet nach deinem Thema suchen, damit du das Potenzial hast, später wenn der Artikel bei Google ranked viele Besucher anzuziehen.

Hierfür gibt es sogenannte Keyword Recherche Tools bei denen du dein Thema eingeben kannst, worüber du schreiben willst und diese Tools spucken dir dann aus, wieviel Leute im Schnitt monatlich nach genau diesem Thema suchen.

Es wird dir auch etwas Arbeit abgenommen, da dir die Tools meistens Vorschläge geben, welche ähnlichen Suchanfragen vielleicht noch mehr Suchvolumen haben und welche Suchphrasen oder Keywords du noch in deinen Text aufnehmen könntest.

Dies machen nur die wenigsten Keyword Tools richtig gut, weshalb ich hier einen umfangreichen Testbericht über meine Top 3 Keyword Tools geschrieben hab.

Check’s einfach mal aus bei Gelegenheit!

 

17. Überschriften sind der heilige Gral beim Bloggen

 

Ein Thema was ich anfangs mega unterschätzt hatte waren Headlines.

Wenn du ein erfolgreicher Blogger werden willst, musst du ein Headline Master werden!

Wieso?

Nun, die Menschen geben ja eine bestimmte Suchanfrage bei Google z.B. ein und sehen dann nur eine Liste von Überschriften.

Wenn du nun eine schlechte Headline hast, wird niemand auf deinen Beitrag klicken, auch wenn du vielleicht den besten Killer Blog Post im ganzen Internet hast!

 

Beispiele für erfolgreiche Headlines:

 

  • 7 bewährte Tipps, wie du [viel Hurra] [ohne Ohje] bekommst!
  • Wie du einen erfolgreichen Killer Viral Blog Post schreibst!
  • 13 effektive Methoden, um [ohne Ohje] in 7 Tagen [viel Hurra] zu erreichen!

 

Du erkennst wahrscheinlich schon das Muster, stimmts?

Es wurde zahlreich erwiesen und getestet, dass sogenannte „Listen-Posts“ und „How to Posts“ am besten funktionieren.

Warum?

Nun, Listen Posts sind leicht verdaulich, da der Leser schon im Voraus eine leicht zu überfliegende Liste erwartet, die er schnell „scannen“ und überfliegen kann.

„How to Posts“ funktionieren deshalb so gut, weil sie dem Leser eine Anleitung geben, wie dieser ein bestimmtes Ziel erreicht bzw. ein Problem lösen kann.

Wie du siehst wieder ziemlich nutzerorientiert das Ganze.

Du musst das Rad nicht neu erfinden, lediglich umsetzen, was bereits funktioniert!

Probier’s mal aus! 😉

P.S.: Falls du mehr Studien bzgl. erfolgreichen Headlines sehen willst, dann check mal Buzzsumo aus, dort haben Sie 100 Millionen Headlines analysiert und dann die Muster der erfolgreichsten Überschriften herausgefiltert.

 

18. Achte darauf, Sätze kurz zu halten

 

Ein weiterer Fehler, den viele Blogger (mir eingeschlossen) oft begehen ist der, dass man die Sätze viel zu lange und kompliziert schreibt.

So wie hier auf dieser Seite in etwa, denn ich bin ein Meister im „komplizierte Sätze schreiben“ haha ;D

Die meisten Leser tun sich aber eher schwer damit, so ewig lange Sätze zu lesen und auch den Zusammenhang zu verstehen, was sich negativ auf deine User Signals auswirken kann.

Dies kann langfristig auch dein Ranking negativ beeinflussen, daher empfehle ich dir auf jeden Fall so gut es geht darauf zu achten!

Dieses Plugin bietet ein sogenanntes „Lesbarkeits-Analyse-Tool„, was dir genau zeigt, welche Sätze zu lange sind und welche du kürzen solltest. Geniale Sache, probiers mal aus!

 

19. Nutze gezielt Bilder, um deinen Content aufzulockern / besser zu veranschaulichen

 

Hier beißt sich die Katze in den Schwanz leider…

Viele Anfänger machen den Fehler, ihre ganze Webseite bzw. Blog mit Bildern nur so zu zuhäufen.

Klar, versteh ich auch, hab ich ja selbst nicht anders gemacht damals 😉

Sieht ja wunderschön aus, alles bunt und farbig usw.

Doch die Sache hat einen Haken:

es macht die Ladegeschwindigkeit deines Blogs laaaaaaaangsaaaaaaaaaam zZzzzZZZ 😀

Und dies wiederum hat negative Auswirkungen auf dein Ranking bei Google.

Hier gilt es:

  1. Das richtige Mittelmaß zu finden (Sprich Bilder nur zur Veranschaulichung einzubauen und nur dort, wo sie wirklich Sinn machen)
  2. Die Bilder auf deinem Blog zu komprimieren, um die Ladezeit zu verringern (Dazu kannst du z.B. resmush.it oder compressor.io verwenden – beides super Tools, um deine Bilder fast komplett verlustfrei zu komprimieren)
  3. Die „Alt-Tags“ „Title-Tags“ und „Title-Attribute“ bei deinen Bildern auszufüllen um optimal in der Bildersuche zu ranken und dem Google Algorithmus leichter zu verstehen zu geben, um was es sich auf deiner Seite dreht.

 

20. Füge eine Unterschrift am Ende jedes Beitrags ein

 

Ein weiterer Punkt den ich von Profi-Bloggern gelernt habe ist es, bei deinen Posts unterhalb ein .png Bild mit deiner Unterschrift einzufügen.

Ob es wirklich was bringt sei dahin gestellt, ich persönlich finde jedoch, dass Blogs mit so einer Unterschrift auf jeden Fall eine viel professionelleren Eindruck machen als welche ohne.

Du kannst entweder auf deinem Tablet selbst eine Unterschrift mit den Händen machen oder online Unterschriften Generatoren wie z.B. www.schriftgenerator.eu nutzen, um dir so eine schöne Unterschrift erstellen zu lassen, wie du unterhalb dieses Beitrags siehst. 😉

Ähnliche Artikel >>  19 essentielle Schlüsselfaktoren einer Sales Copy, die verkauft!

Probier’s mal aus und gib mir Feedback ob du eine passende Schriftart gefunden hast, die zu deiner Unterschrift passt.

 

21. Du wirst (leider) niemals perfekt sein

 

Viele Menschen neigen leider dazu, dass sie erst etwas starten wollen, wenn sie alle Fähigkeiten, alles Wissen und alles Skillz in Perfektion beherrschen.

Dies führt leider nur zu einem logischen Schluss, nämlich dass dein Blog niemals mit dem Google Index in Berührung kommen wird, weil du ihn schlicht und ergreifend nie veröffentlichen wirst.

Mache dir die Pareto Regel zu nutze, indem du bei einem „Perfektionsgrad“ von 80% einfach auf den „Veröffentlichen Button“ drückst.

Ganz egal, ob es nicht ganz perfekt ist, du kannst nachträglich immer noch Änderungen vornehmen, jedoch beim bloggen ist es wichtig, dass du in die Gänge kommst.

Du musst zusehen, dass du Content schreibst und raus in die Welt bekommst, dein Blog wird niemals erfolgreich werden, indem du 10 Jahre an der perfekten Optik oder Headline rum tüftelst.

 

Lieber unperfekt starten, als perfekt zu warten!

 

Also, worauf wartest du noch!?

 

22. Das Geld wird dir wie Magie plötzlich entgegen regnen, wenn du regelmäßig hammermäßigen Content produzierst!

 

Das kuriose beim Bloggen ist es, dass man am Anfang das Gefühl hat, niemanden interessiert der geschriebene Content, auch wenn er hilfreich ist, da es ziemlich lange dauert, bis Google deine Seite ranked.

Wenn du jedoch durch diese Phase durch „pushst“ und immer weiter „awesome Content“ produzierst, kommt irgendwann der Punkt des „exponentiellen Wachstums“, wo du dann das Gefühl hast, dass das Geld dir aus Eimern entgegen regnet!

Deswegen verliere nicht die Motivation, auch wenn es am Anfang so aussieht, als würde dein Blog nie erfolgreich werden können!

 

23. Speichere neue Beiträge zuerst als Entwurf bevor du sie veröffentlichst

 

Zwar ist dies kein schlimmer Fehler, kann aber bei entsprechender Audience und Stammleserschaft schon etwas peinlich wirken, wenn du einen „unfertigen Beitrag“ aus Versehen veröffentlichst und dies deine ganzen Leser sehen können.

Deshalb empfehle ich dir, deine Beiträge immer erst als Entwurf zu speichern und solange zu überarbeiten, bis du das Gefühl hast, dass er bereit zum veröffentlichen ist.

Erst dann den blauen Knopf in WordPress drücken, dann spart man sich auch die Schamröte! 😉

 

24. Lerne, Content zu erstellen, der das meiste „Sharing Potenzial“ hat

 

Jeden Tag nen neuen Post, der Viral geht – der Traum eines jeden Bloggers! 

Nur wie finden wir nun heraus, welche Topics gerade „hot“ sind und welche Blogposts das Potenzial besitzen, in der nächsten Zeit „Viral“ zu gehen!?

Richtig, wir nutzen Tools dafür!

Zum einen empfehle ich dir dafür eines meiner Keyword Tool Empfehlungen, um erstmal einen groben Überblick zu bekommen, welche Themen deine Konkurrenten behandeln und zum Ideen sammeln mit z.B. dem Keywordexplorer von Semrush.

Dann nimmst du die Keywords die du interessant findest und gibst das übergeordnete „Short Tail Keyword“, also das mit dem meisten Suchvolumen in Buzzsumo ein.

Buzzsumo ist ein geniales Tools, welches im ganzen Netz den Content zu deinem Keyword findet, der am meisten geshared wurde auf Social Media.

Expertentipp: Da die meisten Trends immer aus den USA nach Deutschland schwappen, ist es hilfreich, die englischen Keywords zu recherchieren und dann deinen Post auf deutsch zu veröffentlichen.

Damit hast du das bestmögliche Fundament, dass dein Artikel bald in Deutschland richtig durch die Decke geht!

 

25. Die meisten Blogs haben keinen Fokus

 

Ein gravierender Fehler, den ich immer wieder auf diversen Blogs sehe: sie haben bzgl. ihrem Content keinen Fokus!

Manche denken, eine eierlegende Wollmilchsau als Blog zu veröffentlichen.

Dann werden Reviews über Kompaktkameras gedreht, Tipps gegeben, wie man die perfekten Tomaten anpflanzt und gleichzeitig ein Coaching angeboten wie man den ultimativen Wollpulli strickt.

So funktioniert das leider schon lange nicht mehr im Internet.

Gerade beim Bloggen ist es wichtig, dass du dir eine Nische raussuchst und du dich dort als Experte positionierst und auch nur über dieses Thema bzw. verwandte Themen bloggst.

Sonst ziehst du auch mit deinen Beiträgen die völlig falsche Zielgruppe an, was natürlich wenig Sinn macht.

Achte also auf deinen Fokus beim bloggen!

 

 

26. Scheue dich nicht davor, groß zu denken

 

Was nicht nur als Blogger, sondern generell als Unternehmer sehr wichtig ist, dass du keine Angst davor haben solltest groß zu denken.

Habe eine große Vision, wie dein Blog am Ende aussehen sollte / wird.

Und verfolge dieses Ziel solange, bis du es erreicht hast.

Einzig bei der Keywordauswahl für deine Beiträge solltest du anfangs bei einem neuen Blog nicht zu optimistisch sein.

Besser ist es, erstmal Beiträge für Suchvolumen so zwischen 100 und 2000 Suchen / Monat anzupeilen. Natürlich nur, wenn die Konkurrenz keine großen Autoritäten sind, die bereits über mehrere Jahre mit nem Artikel auf den ersten Plätzen ranken.

Wenn du dies Anfangs noch nicht einschätzen kannst, wie stark oder schwach deine Konkurrenz ist, empfehle ich dir meine Top 3 Keywordtools bzw. meine kostenlosen Tools für effektives Blogwachstum mal anzuschauen.

Als grobe Empfehlung kann ich dir sagen, dass deine Konkurrenz auf der ersten Seite nicht stärker als DA (Domain Authority) 25 und PA (Page Authority) 20 sein sollte, damit du realistische Chancen hast, mittelfristig auf das Keyword zu ranken.

 

27. Bloggen kann manchmal eine Hass-Liebe sein

 

Auch wenn das bloggen mittlerweile ein fester Bestandteil geworden ist in meinem Leben, kann es manchmal eine echte Hass-Liebe sein.

Sei dir immer bewusst, dass es immer wieder Phasen geben wird, in denen du dich überhaupt nicht motiviert zum schreiben fühlen wirst.

Dies sind die Momenten, wo du es aber trotzdem durchziehen musst, um am Ende zu deinem Ziel zu gelangen.

Lies dir als Motivation Income Reports von anderen Blogs durch oder sieh dir Videos an, was wohlhabende Blogger für einen geilen Lifestyle führen um neue Kraft zu schöpfen und weiter durch zu halten.

Nichts desto trotz kann bloggen auch Spaß machen, gerade wenn du über Themen schreibst, die dich selbst interessieren oder wo du sogar eine Leidenschaft dafür entwickelt hast.

Nicht aufgeben lautet die Devise! 😉

 

28. Setze dir eine große Vision

 

Im Grunde wurde dieser Punkt bei Nr. 26. schon abgehandelt, aber hier nochmal zur Erinnerung:

Scheue dich nicht groß zu denken und eine riesige, unrealistische Vision zu erschaffen.

 

Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
-Hermann Hesse

 

29. Wenn dies der dritte Blogpost auf Cashcowpreneur ist, den du liest, dann ist es Zeit zu handeln!

 

Nun aber genug mit Theorie. Ich weiß es ja wirklich zu schätzen, wenn du meinen Content feierst und dir alle meine Blogeinträge durch liest.

Jedoch solltest du bald ins Handeln kommen.

Hier also meine Aufforderung an dich:

Sollte dies bereits der dritte Blogpost sein, den du dir auf Cashcowpreneur durchliest, dann fang JETZT an zu handeln.

Falls du kompletter Anfänger bist, kannst du hier direkt loslegen und deinen ersten Blog für 0 Euro starten.

Ich hoffe du nimmst dir diesen Punkt zu Herzen, denn dieser ist einer der wichtigsten überhaupt.

Der beste Plan hilft dir nichts, solange du nicht in die Umsetzung kommst.

 

Fazit

 

So mein Freund, das waren meine 29 besten Tipps, um einen erfolgreichen Blog zu starten.

Ich hoffe du bist nun startklar um deinen ersten Blog zu erstellen und den ersten Artikel rauszuhauen!

Falls du Fragen ober Verbesserungswünsche hast, gerne unten in die Kommentare!

Bis zum nächsten Mal,

Unterschrift Cashcowpreneur

Name
Email
Review Title
Rating
Review Content
Die 29 besten Tipps, um einen Blog zu starten - Lern aus meinen Fehlern und mach es gleich richtig!
5,0 rating based on 12.345 ratings
Overall rating: 5 out of 5 based on 7 reviews.

GRATIS E-Book!
Die Ultimative Online Cashcow Formel!

Der ultimative Ratgeber, wie du 5 stellige Einnahmen im Internet generierst und somit frei und unabhängig wirst von deinem Vollzeit Job!
GRATIS E-BOOK JETZT SICHERN!
The following two tabs change content below.

Cashcowpreneur

Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

Leave a Comment