19 essentielle Schlüsselfaktoren einer Sales Copy, die verkauft!

19 essentielle Schlüsselfaktoren einer Sales Copy, die verkauft!

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Bongiorno Amigo! Wahrscheinlich stehst du grad vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, nämlich einem Verkaufstext der tut was er soll – nämlich verkaufen. Heute zeige ich dir meine besten 19 essentielle Schlüsselfaktoren einer Sales Copy, die verkauft! Have fun! 

19 essentielle Schlüsselfaktoren einer Sales Copy, die verkauft!

Jeder kennt es, das eigene Produkt oder Dienstleistung ist erstellt, die Webseite steht, aber wie nun das Produkt am besten an den Mann bringen?

Welchen Sinn hat eine Salescopy?

Nun, um ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich zu verkaufen, muss man den potentiellen Kunden überzeugen.

Die letzten Argumente bzw. Einwände aus seinem Kopf raushebeln, damit er die Brieftasche zückt und dir seine Kreditkarten Informationen gibt.

Und genau das machen Sales Copy Verkaufstexte.

Sie hebeln optimalerweise alle Einwände des Kunden aus, so dass dieser keine andere Wahl mehr hat zu kaufen.

Der „tricky“ Part im Internet ist der, dass du deinen potentiellen Kunden nicht vor dir sitzen hast und dieser nicht mit dir redet.

Du solltest also deine Zielgruppe ganz genau kennen und bereits wissen, welche Einwände oder negativen Glaubenssätze in der Regel kommen werden.

Da ich in den vergangenen 3 Jahren schon jede Menge Sales Copy’s geschrieben hab, die auch sehr gut funktionierten, möchte ich dir mal meine Key Learnings mit auf den Weg geben, damit deine Cashcow in Zukunft das tut was sie soll – nämlich Profit abwerfen! 😉

Also los, gehen wir die einzelnen Punkte der Reihe nach durch! (Im Grunde kannst du die Reihenfolge so in etwa auf deine Salespage übernehmen, jedoch können einzelne Punkte auch vertauscht werden.

Wichtig ist nur, dass alle Punkte wenn möglich vorkommen.

Die Headline

Die Headline – das Kernstück deiner Sales Copy. Allerdings muss man den Sinn dahinter verstehen welchen Zweck eine Headline erfüllt.

Nun werden viele denken, dass sie den Inhalt des Textes wiedergeben soll, was auch teilweise stimmt.

Die Headline hat aber im Grunde genommen nur einen einzigen Sinn, den sie bewirken soll:

Sie soll den User dazu anregen, dass dieser den ersten Paragraphen der Verkaufsseite liest!

 

Subheadline (optional – nicht zwingend erforderlich)

 

Genau das gleiche Spiel bei der „Sub-Headline„, welche du einbauen kannst, jedoch nicht musst.

Headline und Subheadline sollen nur die Aufmerksamkeit „catchen“ und den Leser neugierig machen, damit dieser den „Invest“ tätigt und beschließt, los zu lesen. Mehr nicht! 😉

 

Das Opening

 

Der Opener ist der erste Paragraph der Sales Copy Struktur und soll dem Leser einen groben Überblick geben, was dieser davon hat, wenn er den ganzen Text gelesen hat.

Der Leser muss im Vornherein wissen, dass es sich lohnen wird, den Text zu lesen, sonst werden die meisten an diesem Punkt abspringen, weil die meisten Sales Copy’s die Länge eine kleinen E-Books haben und wer sollte sich so eine Mühe machen, wenn am Ende nichts positives dabei raus springt?

Die Kunst ist es, hier den Text so zu formulieren, dass der Leser das Gefühl hat, den Jackpot zu gewinnen, wenn er bis zum Ende weiterliest! 😉

 

Die Zwischenheadlines

 

Um nicht eine dicke Textwand zu präsentieren und das ganze etwas aufzulockern baust du am besten immer wieder diverse Zwischenheadlines ein, damit dein Leser weiß, wo er sich gerade befindet.

Hier kannst du auch wieder die Benefits der einzelnen Bereiche verstärken, indem du ansprechende Zwischenüberschriften entwirfst und zwischen den Text „einsprenkelst“.

 

Empathie und Emotionen

 

Wichtig ist bei der ganzen Sales Copy, dass du immer in einer sehr empathischen Sprache schreibst, so dass sich der potentielle Kunde bzw. Leser von dir verstanden und abgeholt fühlt.

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Emotionen spielen natürlich auch eine große Rolle beim Verkaufstext, wenn nicht sogar eine der wichtigsten, denn im Grunde genommen sind die meisten Käufe im Leben von Emotionen gesteuert.

Man versucht nur meistens nachträglich, durch logische Denkmuster den getätigten Kauf zu „rechtfertigen“, weshalb uns dieses emotionale Kaufverhalten nie so richtig bewusst wird. 😉

 

Storytelling / Expertenstatus

 

Menschen lieben Geschichten. Dies wurde bereits mehrfach in der Hirnforschung untersucht und aus neurologischer Sicht gibt es kaum eine Möglichkeit Wissen und Werte effektiver zu vermitteln.

Falls du z.B. ein Produkt verkaufst, verpacke deine ganze Salescopy am besten in eine Story!

Falls du selbst keine passende Story auf Lager hast, kannst du ja deine Freunde oder Verwandten befragen, ob diese evtl. ein entsprechend passendes Erlebnis hatten, dass du als Story auf deiner Salespage verwenden kannst.

Natürlich sollst du nicht aus freien Stücken ne Lügengeschichte erfinden, ein wahrer Kern sollte natürlich auf jeden Fall vorhanden sein, damit es glaubwürdig wirkt.

Idealerweise lässt du in die Story auch im Subtext gleich Elemente mit einfließen, die deinen Expertenstatus demonstrieren.

Denn niemand will vom Auszubildenden Hans hinterm Baum rechts was kaufen! 😉

Die Leser auf deiner Salespage wollen sicherstellen, dass sie ein Produkt von einem absoluten Fachmann bzw. Experten in der Nische kaufen, damit ihr Problem so schnell und gut es geht gelöst wird.

Baue also subtil ohne anzugeben deinen Expertenstatus in deinen Text mit ein, um deine Glaubwürdigkeit weiter zu steigern und so die Barrieren im Kopf der Leser weiter zu verringern, so dass sie am Ende bereit sind, die Geldbörse zu zücken. 😉

Probiers mal aus und gib mir Feedback, ob bei dir Storytelling einen bedeutenden Unterschied von den Sales gemacht hat. 😉

 

Wissen

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer Salescopy kann ein informativer Part sein, wo du deine Leser über gewisse Fakten in deiner Branche informierst.

Du kannst auch Wissen zu dem Problem, dass du mit deiner Webseite löst rausgeben, solltest aber hier nicht zu konkret werden, da es ja nicht von dem eigentlichen Verkaufstext ablenken soll.

Ein paar informative Zeilen helfen jedoch, deinen Expertenstatus weiter zu erhöhen und gleichzeitig das Vertrauen deiner potentiellen Kunden zu steigern.

 

Beweise / Testimonials

 

Im Buch „The 25 cognitive Biases“ von Charles Holm hab ich gelernt, dass es zahlreiche verschiedene Arten von Menschen gibt, die auf verschiedene Weisen überzeugt werden.

Der eine braucht bspw. starke logische Argumente, der nächste nur einen großen emotionalen Anreiz und der Dritte kauft vielleicht schon, ohne dass man ihn überhaupt großartig überzeugen muss.

Beweise sind ein starker „cognitive Bias“, also ein starker Trigger, der zum Kaufen verleitet, wenn die Beweise entsprechend gut und überzeugend präsentiert werden.

Ebenso wichtig sind „Testimonials„, also echte Erfahrungsberichte auf deiner Salespage, da sich deine Zielgruppe idealerweise in den Testpersonen „wiedererkennen“ kann und so eine starke Verbindung zu deinem Produkt oder Dienstleistung aufbaut.

Die beste Art von Testimonial, die du momentan auf deine Salescopy klatschen kannst sind Video Testimonials. Diese erhöhen deine bzw. die Glaubwürdigkeit deines Produktes oder deiner Dienstleistung extrem und regen viele Nutzer dazu an, den letzten bedeutenden Schritt vor dem Kauf zu machen.

 

Produkt / Hauptbenefit

 

Geschickte Marketer prangern beim Storytelling erst einmal nur das Problem an, dass der potentielle Kunde hat und erwähnen erst einmal nichts von dem Produkt selbst.

Sie holen den Leser erst da ab, wo er gerade ist, nämlich mit seinem Problem belastet und nach Hilfe suchend.

Erst nach dem man den Kunden „abgeholt, aufgefangen und wieder Hoffnung“ gemacht hat, stellt man ihm dann bei etwa 2/3 der Sales Copy das Produkt als der „Heilige Gral“, die Lösung schlechthin für sein Problem vor.

 

Bullet Points / weitere Benefits

 

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Hier listest du alle Benefits (Vorteile) des Produktes oder deiner Dienstleistung auf, welche der Kunde dann letztendlich davon hat.

ACHTUNG: Verwechsle Vorteile (Benefits) nicht mit Features (Eigenschaften) eines Produktes!

 

Hier möchte ich dir den Unterschied am Beispiel eines Mixers verdeutlichen:

 

Benefits (Vorteile):

Macht super leckere Smoothies

Sie werden dadurch in kürze ihre Traumfigur erreichen

Einfach abzuwaschen und sofort wieder einsatzbereit

 

Features (Eigenschaften):

10.000 Umdrehungen pro Minuten

220 V Netzteil inklusive

Material: Glas / Kunststoff

 

Wenn du bisher gute Arbeit geleistet hast, sollten an diesem punkt bereits ein paar Leser schon bereit sein zu kaufen, damit du aber wirklich auf Nummer sicher gehst, machen wir noch ein wenig weiter.

 

Logische Begründung (Wert erhöhen und Preis relativieren)

 

Um den Kauf letztendlich abzuschließen, fehlt bei vielen (überwiegend männlichen) Lesern noch ein logischer Anreiz, warum man „gerade JETZT“ aktiv werden sollte und das Angebot wahrnehmen soll.

Hier kannst du mit mehreren verschiedenen Techniken arbeiten, darunter z.B:

  1. Du kannst den Wert deiner Produkte erhöhen, indem du aufzählst, was jedes der Bestandteile deines Produktes oder deiner Dienstleistung wert wäre, wenn man es einzeln kaufen würde.
  2. Gleichzeitig werden Anreize zum Kauf geschaffen, wenn man den Preis relativiert. Dies erreichst du, indem du den Preis für ein monatliches Abo bspw. durch 30 teilst, damit du den „theoretischen Tagespreis“ hast. Dann kannst du so etwas schreiben wie: „Für den Preis von nur einem Kaffee pro Tag erhältst du das Produkt XY etc…

 

Zielgruppe / (NichtZielgruppe)

 

Ein mächtiger psychologischer Verkaufstrigger ist es, wenn sich deine Leser in gewisser Weise für dein Produkt „qualifizieren“ oder am besten bewerben müssen.

Dies wirt ein komplett anderes Licht auf den Sale und so haben deine Leser auf keinen Fall das Gefühl, dass du ihnen was „aufschwätzen“ willst.

Gleichzeitig macht es Sinn, auf deiner Salescopy zu schreiben, für wen das Produkt bzw. die Dienstleistung NICHT ist.

So wird das ganze glaubwürdiger, da du dir in gewisser Weise deine „Traumkunden“ selbst definieren und aussuchen kannst, was am Ende beide Parteien glücklicher macht, dich weil du weniger Support bzw. genervte Kunden hast und die Käufer deiner Produkte, weil diese das Gefühl haben, der Artikel oder Dienstleistung sei exakt auf sie „maßgeschneidert“.

 

Das unwiderstehliche Angebot

 

Der sicherste Weg, dass die Besucher deiner Salespage den Kauf abschließen ist der, dass du ein „unwiderstehliches Angebot“ erstellst, was sich für die potentiellen Kunden anhört wie ein Traum. 😉

Wenn ein Kunde das Gefühl hat, er bekommt den 10 fachen „Value“ bzw. Wert zurück, also dass er ein Tauschgeschäft macht mit bspw. 10 Euro Einsatz und 100 Euro „Return“, dann ist das ganze ein Kinderspiel, den Deal abzuschließen.

Achte also darauf, dass du ein Angebot schnürst, wo der Kunde das Gefühl hat, den 10 fachen Wert für sein bezahltes Geld zu bekommen.

Gerade bei digitalen Produkten ist das ganze relativ leicht zu erreichen aufgrund der niedrigen Herstellungskosten.

 

Garantie

 

Unsicherheit ist mit einer der größten Hindernisse oder Hürden, welche potentielle Kunden vom Kauf abhalten.

Für viele neuen online Marketer hört sich das erst mal beängstigend an, wenn man „eine Garantie“ geben soll.

Ich kann dir aber aufgrund meines erworbenen Wissens und meiner praktischen Erfahrung sagen, dass maximal 5% der Käufer eine Garantie tatsächlich in Anspruch nehmen, also keine Sorge diesbezüglich. 😉

Dafür hast du aber den Vorteil, dass deine Verkäufe um ein Vielfaches gesteigert werden, dass selbst wenn du 5% der Käufe zurückerstatten musst, trotzdem viel mehr Umsatz und somit auch Gewinn generierst.

Also baue auf jeden Fall eine Garantie ein, um das Vertrauen deiner potentiellen Kunden weiter zu steigern und so mehr Verkäufe zu generieren.

 

Boni

 

Menschen lieben Überraschungen, Punkt. 😉

Gerade wenn es im online Marketing um Produkte oder Dienstleistungen geht und man sich prinzipiell schon für den Kauf entschieden hat, freut man sich umso mehr, wenn man am Ende nochmal einen Bonus dazu bekommt.

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Dies verhindert, dass die Leute im letzten Augenblick nochmal ihre Meinung ändern und doch nicht ihre Kreditkarten Infos eingeben.

Schnüre also am besten ein bis zwei zusätzliche Boni in dein Paket, um die Conversion weiter zu steigern und den Absprung in letzter Minute zu verhindern.

 

Scarcity (Verknappung)

 

Aus psychologischer Sicht ist es sehr mächtig, Produkte in begrenzter Stückzahl zu haben.

Warum?

Nun, in dem Buch „Influence“ von Robert B. Cialdini wurde untersucht, wie sich Menschen verhalten, wenn sie

a) Eine Schüssel vor sich haben die RANDVOLL MIT PLÄTZCHEN IST

b) Eine Schüssel vor sich haben, in der sich nur 4 Stücke Plätzchen befanden

Das Ergebnis war erstaunlich, die befragten hatten die Plätzchenschale mit nur 4 Plätzchen um ein Vielfaches attraktiver und begehrenswerter wahrgenommen, als die, in der die Plätzchen scheinbar im „Überfluss“ vorhanden waren.

Somit macht es sinn, dein Angebot zeitlich zu begrenzen oder eine begrenzte Stückzahl anzubieten, um maximale Sales zu generieren.

 

Vision

 

Ziemlich am Ende deines Salesletters kannst du noch einen zusätzlichen Anreiz zum Kauf schaffen, in dem du die gewünschte Vision deines Kunden erzeugst:

  • Stell dir vor wie es wäre, schlank und attraktiv zu sein und die Blicke magisch auf dich zu ziehen!
  • Wie wäre es, wenn du dein Akneproblem mit diesem Produkt für immer los werden würdest!?
  • Stell dir vor wie dein Leben morgen aussehen könnte, wenn du [viel Hurra] [ohne Ohje] hättest!

Dies sind ein paar Beispiele, wie du am Ende nochmal eine positive Vision erzeugen kannst, so dass nun dein Salescopy Besucher fast gar keine andere Wahl mehr hat, als nun den Kauf Button zu klicken. 😉

 

Call to Action

 

Natürlich das wichtigste Element überhaupt, denn ohne Kaufen Button wird auch nichts gekauft! 😉

Am Ende des Salesletters gehört auf jeden Fall einer hin und zwar gut sichtbar!

Als Best Practice hat sich bewährt, nach dem „emotionalen“ und dem „logischen Part“ jeweils auch noch einen CTA Button einzubauen, da manche Leser an diesen Punkten schon bereit sind, den Kauf abzuschließen.

Mit CTA’s muss man ein wenig rumexperimentieren, wieviel am besten funktionieren und die höchste Conversion haben, bzw. an welchen Stellen sie am besten convertieren.

Jedoch würde ich minimum pro Sales Copy 3x CTA Buttons einbinden.

 

Testen, testen, testen!

 

Gerade bei der Salescopy gilt auch wie bei so vielen anderen Dingen im Internet: testen, testen und nochmals testen!

Du solltest dir idealerweise mehrere verschiedene Varianten einer Salescopy anfertigen und diese gegeneinander „Splittesten“, damit du weißt, welche am besten funktioniert und wo du den meisten Umsatz damit generierst.

 

Fazit:

 

Alles klar Amigo, das waren meine 19 essentielle Schlüsselfaktoren einer Sales Copy, die verkauft!

Ich hoffe du konntest ein bisschen was daraus lernen und bist ab jetzt in der Lage, eine Killer Sales Copy zu schreiben, so dass dir die Sales nur so zum Fenster reinsprudeln! 😉

Ich freue mich, dich beim nächsten Beitrag wieder dabei zu haben,

bis dann.

Beste Grüße,

Unterschrift Cashcowpreneur

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Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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