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16 Tipps & Tricks für 593% mehr Umsatz im E-Mail-Marketing

In Allgemein, E-Mail Marketing by CashcowpreneurLeave a Comment

Bonjour Amigo! Heute möchte ich dir meine besten  XY Tipps & Tricks für profitables E-Mail-Marketing vorstellen, damit du in Zukunft mehr schwarze Zahlen schreibst und somit dein Business schneller skalieren kannst. Viel Spaß damit!

16 Tipps & Tricks für 593% mehr Umsatz im E-Mail-Marketing

Wer sein Business gerade im online Marketing auf das nächste Level pushen will, kommt an effektivem E-Mail-Marketing kaum vorbei.

Warum?

Ganz einfach, weil ein guter Sales-Funnel über eine Reihe von verschiedenen E-Mails dir auf Knopfdruck ein ordentliches, passives Einkommen beschert.

Vorausgesetzt, du beachtest einige essentielle Punkte, die ich dir im folgenden Artikel vorstellen möchte.

 

Die richtige E-Mail-Software

Gleich zu Beginn stellt sich natürlich die alles entscheidende Frage: welcher E-Mail-Anbieter bzw. welche E-Mail-Software ist die beste?

Es gibt eine ganze Reihe von „guten Anbietern„, wo so ziemlich jeder seine eigenen Stärken und Schwächen mitbringt.

Ich möchte hier nicht auf alle eingehen, sondern nur auf die E-Mail Autoresponder, die ich selbst bereits getestet habe und somit genau weiß, was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind.

 

Überblick über die besten 3 E-Mail-Autoresponder

 

Klick-Tipp: mein absoluter Favorit! Warum? Nun, man kann mit Klick-Tipp super einfach und übersichtliche Funnels (Verkaufstrichter) erstellen.

Klick-Tipp wurde primär für den deutschen Raum erstellt und Mario Wolosz (Gründer) hat ganz besonders auf die Befürfnisse der deutschen online Marketer geachtet bei der Umsetzung.

Fast alle der bekanntesten deutschen Internet Marketer wie Kris Stelljes, Fritz Recknagel, Oliver Lorenz usw. nutzen bereits erfolgreich Klick-Tipp und fahren damit Millionen Umsätze im Jahr ein!

Vorteile / Pro: Nachteile / Contra:
  • Anti Spam Tool (Checkt ab wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist,
    im Spamordner zu landen und gibt Tipps, was man ändern muss! – Geniales Tool!)
  • Hauptsächlich für den deutschsprachigen Raum entwickelt
    (Keine Sprachprobleme bzgl. Umlauten oder Ähnlichem)
  • Netter und kompetenter Support
  • Übersichtliche und schöne Benutzeroberfläche
  • Komplexe Sales Funnels (vor allem mit „Wenn-Dann-Funktionen“
    sind super einfach zu erstellen
  • Tagbasierte E-Mail Listen
  • 27€ / Monat als Basispaket relativ teuer (wobei der Preis prinzipiell gerechtfertigt ist im Hinblick auf Preis- Leistung)
  • Keine vorgefertigten E-Mail-Templates verfügbar

Jetzt Klick-Tipp Webseite besuchen!

 

Aweber:

Vorteile / Pro: Nachteile / Contra:
  • Zustellraten von 99% im Schnitt
  • Wenn-Dann-Funktion“ (Falls eine Mail nicht
    zugestellt oder geöffnet wurde, kannst du diese Empfänger
    segmentieren, dass sie nochmal erneut diese Email bekommen)
  • Günstiger Einstiegspreis von 1$ im ersten Monat
  • Leichte Erstellung von komplexen Funnels und E-Mail-Sequenzen
  • etwas unübersichtliches Benutzercockpit
  • Nur in englischer Sprache
  • Probleme mit deutschen Umlauten

Jetzt Aweber Webseite besuchen!

 

Mailchimp: Mailchimp ist gerade für Sparfüchse extrem hilfreich, da man hier für die ersten 2000 E-Mail Adressen einen „Free Plan“ nutzen kann.

Der Nachteil an Mailchimp, der für viele sicherlich eine Hindernis darstellt ist, dass es komplett nur in englischer Sprache verfügbar ist, was die Einstellung im Benutzercockpit nicht grade leicht gestaltet, wenn man kein englisch spricht.

 

Vorteile / Pro: Nachteile / Contra:
  • kostenlos für die ersten 2000 E-Mail-Empfänger
  • Vorgefertigte E-Mail-Templates und Formulare
  • Viele Funktionen im kostenlosen Basispaket, für die man bei Konkurrenten oft schon gutes Geld zahlen muss
  • mMn. keine ansprechende Benutzeroberfläche
  • die vorgefertigten E-Mail Templates sehen für mich eher lieblos und kalt aus
  • keine Autoresponder Funktion beim kostenlosen Paket
  • Nutzungsbedingungen sind fragwürdig (keine Affiliate Marketer, kein online Trading und kein Geld verdienen im Internet geduldet? WTF!? :D)
  • Komplett nur in englischer Sprache

Jetzt Mailchimp Webseite besuchen!

 

Definiere deine Ziele bzgl. E-Mail Versand

 

Gleich zu Beginn solltest du dir darüber im klaren werden, was deine Ziele bzgl. E-Mail Versand sind.

Möchtest du für deinen online Shop mehr Verkäufe oder Upsells an den Mann bringen, oder einfach nur für deinen Blumenladen wertvolle Tipps an deine Stammkunden rausschicken, wie sie ihre Pflanzen bestmöglichst pflegen können?

Es gibt dutzende verschiedene Motive, warum man E-Mails via Newsletter versendet. Ein Autohaus bspw. möchte bei seinen Stammkunden nicht in Vergessenheit geraten, bis sie zum nächsten Mal ein Auto benötigen.

Ein selbständiger online Marketer z.B. möchte wahrscheinlich eigene Produkte oder Affiliate Provisionen einstreichen über die E-Mails.

Du siehst schon, dass es ziemlich bunt gemischt sein kann und es deshalb sehr wichtig ist, dir vorab klar zu werden, was du mit deinem E-Mail Versand überhaupt bezwecken willst, damit du die Mails entsprechend formulierst & strukturierst.

Ähnliche Artikel >>  9 Gründe, wieso sich niemand in deine E-Mail Liste einträgt!

Wenn du mit der Überlegung spielst, einen eigenen Blog zu erstellen, dann lies hier meinen Blog Quickstartguide!

 

Die Killer „Opt In Page“ (inkl. Leadmagnet)

 

Um erfolgreich E-Mails versenden zu können, braucht man natürlich relevante E-Mail-Adressen. Am besten jede Menge davon. 😉

Und es bringt dir leider auch nichts, irgendwo in Amerika 20.000 E-Mail Adressen für 20 Dollar einzukaufen, zum einen müssen die E-Mail Subscriber in Deutschland via „Douple opt in“ Verfahren deinen „Newsletter“ abbonniert haben, damit du rechtmäßig E-Mails an diese raussenden darfst.

Zum Anderen wären diese E-Mail Adressen vermutlich größtenteils „unrelevante Zielgruppen“ für genau deine Nische, bzw. deine Produkte, die du via E-Mail-Marketing promoten möchtest.

 

Um relevante E-Mail Adressen einzusammeln gibt es zwei sehr effektive Strategien:

 

  1. Multistep opt in Form (Eine Art Quiz, wo du immer pro Seite nur ein oder zwei Fragen beantworten musst und dann weiter klicken. Dies nennt man in der Psychologie „Micro Commitment“ und ist deshalb so effektiv, weil Menschen immer mehr bestrebt sind, „Angefangenes“ zu Ende zu bringen. Und dadurch, dass sie schon „minimal investiert“ haben bei den ersten Klicks, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie zum Schluss die E-Mail-Adresse auch tatsächlich eingeben.)
  2.  Ein sogenannter „Lead Magnet“ (z.B. ein gratis E-book, ein Cheatsheet, eine kostenloser XY-teiliger E-Mail Kurs zum Thema XY etc. Ein gratis Köder sozusagen, denn du anbietest, damit die Leser deines Blogs oder deiner Webseite bestrebt sind, ihre E-Mail Adresse im AUSTAUSCH dazu da zu lassen.

 

Wichtig bei einem guten Leadmagnet ist vor allem, dass du ein RELEVANTES Problem deiner Zielgruppe löst, damit diese auch wirklich Interesse daran haben, das Ding zu holen und dafür auch in Kauf nehmen möchten, von dir mit E-Mails zugespammed zu werden. 😉

Hier kann ich dir unter anderem das Tool „Leadpages“ empfehlen, da es hier vorgefertigte „Opt In Templates“ gibt, die bereits auf Conversion getestet und optimiert wurden und Werte von bis zu 80% Opt In Rate erzielen.

Richtig genial dat Dingen! 😉

Lies hier meinen Artikel „7 Indikatoren, dass du sehr bald erfolgreich sein wirst!“

 

Reißerische Betreffzeile & Absender

 

Das erste was der Kunde in seinem E-Mail-Postfach sieht, ist der Absender und die Betreffzeile, bzw. ein Teil davon, falls Sie zu lang ist.

Nun gibt es ein paar „Best Practices„, die ich nach jahrelanger Recherche und Selbstexperimenten herausgefunden habe.

Persönlicher Absender: am besten funktioniert es, wenn du den Namen deines Unternehmens in Kombination mit einem Vornamen von dem „persönlichen Betreuer“ sozugagen nennst.

Bestimmt hast du selbst dieses Muster schon mal bein einem oder mehreren Newslettern die du in der Vergangenheit abonniert hast gesehen.

16 Tipps & Tricks für 593% mehr Umsatz im E-Mail-Marketing - Name in Verbindung mit Unternehmen [Best Practice]

Name in Verbindung mit Unternehmen funktioniert am besten als Absender

An diesem Beispiel siehst du ganz klar den Vornamen „Linda“ und dann das Unternehmen „Get Abstract“.

Dieses Schema funktioniert sehr gut, da deine Leser den Eindruck haben, von einer wirklichen Person die E-Mails zu bekommen, statt nur von einem Roboter bzw. Autoresponder. 😉

Probiers mal aus, du wirst sehen, dass dies funktioniert!

Der nächste Punkt ist die Betreffzeile, was im Postfach deiner Abonnenten zu sehen ist. Hier gibt es ebenfalls nachweislich getestete „Muster“, die generell bei Headlines sowie E-Mail Betreffzeilen sehr gut funktionieren.

 

Formel für gute E-Mail Betreffzeilen:

 

  • XY Wege, um [Hurra] ohne [Ohje] zu erreichen
  • XY Tipps, wie du [schnell/in XY Tagen] mit [Problem XY] fertig wirst
  • 7 bewährte Methoden, wie du viel [Hurra] ohne übermäßiges [Ohje] bekommst
  • Wie funktioniert perfektes On Page Seo? (eine klassische und gewöhnliche Frage deiner Zielgruppe)

 

Setze in die eckigen Klammern immer die größten „Schmerzpunkte“ und „Freuden“ deiner Zielgruppe ein und ergänze das ganze mit sogenannten „Power Words“ (schnell, bewährt, beste, hammer etc.) und du wirst sehen, wie sich deine „open Rate“ in den E-Mails nach oben bewegt. 😉

Du solltest drauf achten, dass du oft speziell ungerade Zahlen am Anfang verwendest.

Hier ist wieder der „Checklisten Trigger“ Aktiv, das heißt deine Leser vermuten dann schon, dass sie einen „Listen Post“ in der E-Mail bekommen, den sie leicht überfliegen bzw. überscannen können.

Es wurde in zahlreichen Tests herausgefunden, dass speziell ungerade Zahlen am besten funktionieren, da sie am glaubhaftesten erscheinen für den Leser.

Deswegen siehst du heutzutage oft auf Youtube und Co. Headlines mit einer 7 drin. 😉

Des Weiteren kannst du in die Betreffzeile Begriffe in eckigen Klammern einsetzen, was ebenfalls nachweislich die Open- bzw. Click Through Rate maßgeblich ins Positive beeinflusst.

z.B.: [Case Study] [Infografik] [Umfrage] [Nur noch XY Verfügbar]

Ich hatte damals viel in Eigeninitiative getestet. Das Problem daran ist, dass es wahnsinnig viel Zeit und Geld kostet, im online Marketing Splittests alleine durchzuführen und zu finanzieren.

Ich war monatelang im Internet auf Recherche unterwegs, bis ich dieses Hammer Buch gefunden habe, wo bereits 108 der wichtigsten Elemente gesplittestet wurden und dir somit eine Menge Zeit und Geld erspart wird.

Ähnliche Artikel >>  13 + 9 Wege, um seriös von zu Hause aus Geld zu verdienen!

Checks mal aus, ein Trick aus dem Buch alleine erhöht deine Conversion um über 300%! Es ist es auf jeden Fall wert! Ist jetzt nicht speziell für E-Mail Marketing alleine, aber es stehen sehr viele Tipps & Tests bzgl. Headlines drin, die du auch auf E-Mails anwenden kannst.

 

Personalisierte Anrede sinnvoll?

 

Bei der Anrede der Abonnenten scheiden sich die Geister.

Warum?

Nun, es handelt sich hier um ein zweischneidiges Schwert. Zum einen ist es zwar zweifellos vorteilhafter, jemanden mit einer individuellen, persönlichen Anrede anzusprechen.

Auf der anderen Seite vermindert jedes zusätzliche Feld auf deiner „Opt In Page“ deine Conversion Rate und sorgt dafür, dass du prozentual weniger E-Mail-Adressen einsammeln kannst.

Somit muss jeder für sich selbst abwägen was ihm wichtiger ist: persönliche Anrede und „weniger, dafür glücklichere Leser oder lieber eine „allgemeine Anrede“ und dafür die maximale Anzahl an Leads einsammeln.

Die Wahl liegt bei dir! 😉

 

Der richtige Versandzeitpunkt

 

Entscheidend werden die Öffnungsraten vor allem von dem Versandzeitpunkt beeinflusst, wo sich so manch Neueinsteiger im Internet Marketing gar nicht so recht bewusst ist evtl.

Differenzieren muss man hier zwischen B2B und B2C Mails. 

Da B2B E-Mail-Newsletter überwiegend während der regulären Arbeitszeiten gelesen werden, sollte man sich vorwiegend an diese richten. Dabei gibt es für jede Branche andere Kernzeiten, deshalb gilt es, sich nach der Branche der Zielgruppe zu richten.

Regulär gilt aber in etwa zwischen 9.00 Uhr vormitags und 17.00 Uhr nachmittags ist ein gutes Zeitfenster, um B2B Mails rauszuschicken.

Es sei zu beachten, dass natürlich die meisten Betriebe Samstag / Sonntag geschlossen haben, daher eher von Montag – Freitag versenden, um auf Nummer sicher zu gehen.

Bei B2C Newslettern sollte man sich „um die Kernarbeitszeiten“ der Zielgruppe orientieren. 

Viele Leute haben zwar heutzutage während der Arbeit ständig das Smartphone in der Hand, jedoch ist es auch vielen Fachkräften etc. gar nicht möglich, während der Arbeitszeit die E-Mails zu lesen.

Als „Best Practice“ hat sich bei meinen eigenen Tests erwiesen, die Mails zwischen 7.00 und 9.00 Uhr vormittags oder dann zwischen 19.00 und 21.00 Uhr abends rauszuschicken, wo dann die Arbeiter in der Regel schon in Ruhe zu Hause sind und Zeit haben, die E-Mails zu lesen.

Nach umfangreicher Recherche und eigenen Tests hab ich festgestellt, dass Montag grundsätzlich eher kein guter Tag zum versenden von Newslettern ist. (Vermutlich da am Montag im Büro die meiste Arbeit auf die Fachkräfte wartet und diese dann am wenigsten Nerven haben, diese noch zusätzlich zu lesen).

Also Montag besser weglassen als Versandzeitpunkt, wenn es nicht unbedingt sein muss. 😉

Bei B2C Leads eignet sich übrigens als Versandzeitpunkt der Sonntag Abend sehr gut, da dann scheinbar viele zu Hause vor dem TV sitzen und genügend Zeit und Ruhe haben, deine E-Mail komplett zu lesen.

Probiers mal aus und gib mir in den Kommentaren Feedback, was sich am besten für dich und dein Unternehmen bewährt hat! 😉

 

Erstelle einen E-Mail-Sales-Funnel

 

Ein E-Mail-Funnel (E-Mail Verkaufstrichter) ist eines der effektivsten Wege, deine Leads in Kunden umzuwandeln.

Warum?

Nun, die Idee dahinter ist, dass du deine Leads in verschiedene Lesergruppen segmentierst.

Beispiel:

Du hast z.B. eine Bäckerei und möchtest nun deine Leads effektiv mit dem richtigen Content in deinem Newsletter beliefern.

Die einen Leser interessieren sich z.B. für die neuesten Plätzchenrezepte, während die anderen nur Angebote zu den neuesten Deals am Sonntag morgen beim Brötchenholen bekommen wollen.

Hier kannst du deinen E-Mail Funnel segmentieren, um den verschiedenen Lesergruppen die optimalen Inhalte zu bieten.

 

Segmentiere deine E-Mails nach Lesergruppen

 

Das Problem ist, dass normalerweise die E-Mail Autoresponder nur „Listenbasiert“ segmentieren. Das heißt, du bräuchtest normalerweise 2 verschiedene Opt In Pages, oder auf der Opt In Page eine Art „Drop Down“ Menü, wo der E-Mail Abonnent auswählen kann, wofür er sich interessiert.

Wenig effektiv und macht auch die Conversion zunichte beim Leads sammeln.

Viel besser ist ein Tagbasiertes System, wo man den einzelnen E-Mail Abonnenten verschiedene „digitale Etiketten“ verpassen kann, so dass der Autoresponder nun genau weiß, wer welche E-Mails bekommen soll.

Deshalb ist dieser Autoresponder mein absoluter Favorit bei E-Mail Programmen, da man hier dieses Tagbasierte System ausgezeichnet umgesetzt hat und so seine Lesergruppen spielend einfach in verschiedene Gruppen untergliedern kann.

Du kannst also den Abonnenten Müller, Bauer und Hoffmanns bspw. einen Tag „Plätzchenrezepte“ verpassen und anschließend eine E-Mail Serie erstellen, die du dann nur an die Gruppe mit dem Tag „Plätzchenrezepte“ rausschickst.

Ziemlich Cool, oder? 

Nachfassen, falls E-Mail nicht geöffnet wurde

 

Deine E-Mails wurden zwar zugestellt, jedoch nicht geöffnet?

Ähnliche Artikel >>  Die 29 besten Tipps, um einen Blog zu starten - Lern aus meinen Fehlern und mach es gleich richtig!

Kein Problem…

Du kannst bspw. mit Klick-Tipp einen „Loop“ einbauen mit einer „Wenn-Dann-Funktion„.

Du kannst festlegen, dass wenn eine E-Mail 24 Stunden nach der Zustellung nicht geöffnet wurde, dass sie dann erneut am Tag XY zugestellt werden soll.

Des Weiteren ist es möglich, ab der erneuten Zustellung der zweiten gleichen E-Mail den Abonnenten gleich in eine andere E-Mail Sequenz reinzustecken, so dass dieser ab dem Zeitpunkt eine ganz andere Serie von E-Mails bekommt als normalerweise.

Sehr mächtiges Tool, womit du sicherstellen kannst, dass wichtige E-Mails auch höchstwahrscheinlich geöffnet werden, wenn du diese E-Mails mehrmals zustellst.

 

Klick Tipp Wenn dann Funktion

 

Baue Verknappung „Scarcity“ ein

 

Ein mächter Verkaufstrigger in der Psychologie ist die sog. „Verknappung“ (auf engl. Scarcity genannt).

Wenn du bspw. einen online Videokurs verkaufst und den Leuten einen letzten Anreiz zum kaufen bieten möchtest, dann kannst du das z.B. durch eine zeitliche Verknappung erreichen.

Schreibe bspw. in den Betreff der letzten E-Mails in der Sequenz „ACHTUNG: Nur noch bis Mitternacht erhältlich“ oder „Nur noch wenige Stunden verfügbar„, um die Abonnenten in Käufer zu verwandeln.

Einer der bekanntesten und erfolgreichsten online Marketer Kris Stelljes macht es sehr oft genau so, wie du unterhalb in dem Bild sehen kannst.

E-Mail-Betreffzeilen Kris Stelljes

Bewährte & getestete Betreffzeilen von Internet Marketing Millionär Kris Stelljes

Kris Stelljes ist Selfmade Internet Millionär und beherrscht sein Handwerk wie kein zweiter. Ich habe mir schon einige Kurse von ihm reingezogen in meiner anfänglichen Lernphase.

Falls du dir ein digitales Infoprodukt erstellen möchtest, kann ich dir die Kurse von Kris wärmstens empfehlen.

 

Der „Call to Action“

 

Ganz wichtig der CTA (Call to Action) am Ende einer E-Mail!

Es kann z.B. ein „Jetzt Kaufen“ Button sein oder einfach nur „Hier geht’s zum Video/Webseite/Youtube Channel“ usw.

Wichtig ist nur, dass du dem Leser am Ende der E-Mail oder eines Beitrages auf einer Webseite immer eine klare Handlungsaufforderung gibst, da die meisten Leser sonst nicht wissen, was sie tun sollen!

Als Best Practice hat sich bewährt, dass man pro E-Mail sogar 2-3 CTA’s einbaut. Die höhere Sichtbarkeit erhöht auch die CTR (Click Through Rate) enorm.

Wer weiß warum genau, hauptsache es funktioniert! 😉 Also probiers doch einfach mal aus!

 

Auf „Responsive Design“ achten

 

Genau wie beim Webdesign 2.0 ist bei E-Mails drauf zu achten, dass diese responsive angezeigt werden und sich keine Darstellungsfehler einschleichen.

Am besten ist es, du formatierst die E-Mails in klassischem HTML, damit deine Newsletter auf jedem Gerät optimal angezeigt werden.

Bei Mailchimp z.B. gibt es ein paar Standardtemplates, die du verwenden und anpassen kannst.

Bei diesem Thema tiefer ins Detail zu gehen, würde jedoch den Umfang dieses Artikels sprengen.

Falls du mehr zu responsive E-Mail-Design erfahren möchtest, dann schau mal hier rein.

 

Emojis verwenden

 

Egal ob du mit deiner Freundin oder mit deinem Freund schreibst, oder eine E-Mail für den Newsletter aufsetzt, Emojis werden in der heutigen Zeit immer wichtiger.

Alles muss emotionsgeladen sein, positiven Vibe vermitteln und Spaß machen! 

Gerade bei E-Mail-Betreffzeilen kann es extrem hilfreich sein, Emojis zu integrieren, um die Openrate zu erhöhen!

Allerdings solltest du es nicht übertreiben mit den Emot-Icons, da dein Newsletter sonst eher kindisch wirkt!

Hier geht’s zur Übersicht über meine anderen Artikel!

 

Testen, testen, testen…

 

Auch wenn ich dir bereits einiges an Tipps gegeben hab und du vielleicht schon einiges an Recherche betrieben hast, gibt es nur ein langfristiges „Patentrezept“, dass dich zum Erfolg führen wird:

Testen, testen, testen!

Nur wenn du kontinuierlich dran bleibst und immer wieder neue Sachen ausprobierst, wirst du herausfinden, was am besten funktioniert und dir damit langfristig am meisten Kohle einbringt!

 

16 Tipps & Tricks für 593% mehr Umsatz im E-Mail-Marketing – Fazit:

 

So man, das waren meine besten Tipps & Tricks, die du heute noch umsetzen kannst, um damit deinen Profit mit E-Mail-Marketing sofort in die Höhe zu schrauben.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel helfen und würde mich freuen, wenn du mal ein kurzes Feedback da lässt, wie dir der Beitrag gefallen hat und was ich evtl. noch ergänzen könnte, damit die Leser den maximalen Nutzen draus ziehen.

Bis zum nächsten Artikel, bis dahin viel Spaß bei der Umsetzung!

Beste Grüße,

Unterschrift Cashcowpreneur

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Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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