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8 Bewährte Artikeltypen für mehr Traffic auf deinem Blog!

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Hey Kollege! Cool dass du wieder auf meinen Blog gefunden hast! Heute stelle ich dir 8 Bewährte Arten von Blogposts für mehr Traffic auf deinem Blog vor. Sei gespannt! 😉

8 Bewährte Artikeltypen für mehr Traffic auf deinem Blog!

Jeder kennt es: Man baut sich voller Vorfreude und Erwartungen einen Blog mühevoll zusammen, nimmt sich wochenlang Zeit für Layout, Logo & Design und dann kommt der harte Hammer der Realität…

Nichts passiert.

Die Seite sieht nun wunderschön aus, das Logo sitzt an der richtigen Stelle und das Corporate Design wurde ebenfalls korrekt umgesetzt, aber was nützt das alles, wenn keine regelmäßigen Besucher auf deinen Blog kommen, um deine Inhalte zu lesen?

Richtig, nüscht…! 😉

Gerade weil ich in meiner Anfangszeit das selbe Problem hatte, wie du vielleicht gerade, dachte ich mir, ich mach mal nen Artikel mit den besten „Blog-Post-Arten“, die für ziemlich sicheren Traffic sorgen werden auf deinem Blog.

Nachfolgend findest du meine 8 besten Tipps & Tricks, enjoy! 😉

 

1. Mit dem Listen-Post deine Besucherzahlen erhöhen!

Listen-Posts sind so beliebt und bewährt aus einem einzigen, aber überzeugenden Grund:

Sie funktionieren!

Wie ich dir hier schon mal beschrieben hab, handelt es sich um einen psychologischen Trigger, warum Menschen so sehr auf List-Posts abfahren.

Denn man denkt im Unterbewusstsein automatisch, dass einem eine leicht „scanbare bzw. überschaubare“ Liste erwartet, wenn man den Link klickt.

Leute wollen im heutigen Zeitalter, wo alles mit Informationen vollgekleistert ist leicht zu verdauende Kost. Deshalb funktioniert diese Art von Blog Artikel besonders gut.

 

Hier einige Beispiele, wie ein guter Listen Post heißen könnte:

 

  • 12 außergewöhnliche Küchenhelfer, die dir den Alltag enorm erleichtern
  • 7 unglaubliche Übungen gegen Rückenschmerzen
  • 5 relativ unbekannte Konsolenspiele, die es sich lohnt zu spielen!
  • 16 Tipps für profitables E-Mail-Marketing

 

Wie du vermutlich schon gemerkt hast, selbst bevor man den Artikel gelesen hat, hat man so ein unbeschwertes Gefühl, dass man schnell 12 / 7 oder 5 Punkte durchscannen kann und in ein paar Sekunden gleich wieder etwas schlauer ist. 😉

Probiers mal aus, funktioniert definitiv! (Persönlich getestet 😉 )

 

2. Der „How-to-Post“

 

Einer der häufigsten Gründe, warum Menschen bei Google oder Youtube etwas suchen ist, weil sie eine Anleitung brauchen, wie man gewisse Dinge ausführt / erledigt.

Oder mit anderen Worten, weil sie etwas lernen möchten.

Achte also darauf, bei einem „How to Post“ jeden Schritt so ausführlich wie nötig zu schildern und ergänze das Ganze mit entsprechend relevanten Bildern und Illustrationen, mit denen du den Kontext anschaulich darstellst.

 

Beispiele für gute How to Posts könnten lauten:

 

  • Wie du den perfekten Basmati Reis kochst
  • Wie du das schönste Tulpenbeet in deiner Nachbarschaft bekommst (LOL auf was für Ideen ich manchmal komme 😀 )
  • Wie du als Frau die Reifen deines Autos wechselst

 

Du siehst schon, es ist alles kein Hexenwerk, du musst nur bei jeder Art von Artikel immer ein paar wichtige Punkte beachten, damit dein Blog auch wirklich langfristig erfolgreich wird.

(Kleiner Disclaimer: Dies ist natürlich keine Garantie dafür, es spielen noch weitere Faktoren eine Rolle wie z.B. deine Einsatzbereitschaft, deine grundlegenden Schreibskills, deine Artikellänge usw.

Also nagle mich bitte nicht fest, wenn dein Blog mit 3 – 200 Wörter Artikel nicht 20.000 Pageviews / Monat bekommt 😛 )

Ähnliche Artikel >>  31 kostenlose Tools, für maximales Wachstum bei deinem Blog!

 

3. Mit einem Guide Post den Traffic maximieren!

 

Ein „Guide Post“ ist im Grunde genommen wie ein „How to Post“, allerdings nochmal ne Nummer ausführlicher.

Der Schlüssel hier liegt im Detail, denn die Leute sind ja offensichtlich auf einem bestimmten Gebiet totale Anfänger und brauchen deswegen ein genaues „Step by Step“ Tutorial, wo jedes Detail ganz genau beschrieben wird.

Hier beim Guide Artikel muss auf jeden Fall jeder Schritt so detailliert wie möglich ausgeführt werden, da es für einen Neuling quasi fatal wäre, wenn er nicht von A-Z durch den Prozess durchgeführt wird.

Du musst dir das so vorstellen, dass der Neueinsteiger absolut null Ahnung hat von einem gewissen Thema.

Nun stellst du dir vor, was das Ziel ist, was der Leser am Ende dieses „Guide Posts“ können / wissen / umsetzen können soll.

(Im Prinzip das gleiche Muster wie bei einem Infoprodukt, falls du dich schon mal damit beschäftigt hast)

Du begleitest den Leser vom Anfang „A“ bis zu seinem eigentlichen Ziel „Z“ und machst jeden Schritt dazwischen so ausführlich wie möglich und mit so vielen relevanten Bildern wie man wirklich benötigt, wenn man von einer Materie Null Komma Null Ahnung hat. 😉

Als Beispiel kannst du dir mal meinen Guide Post zum Thema: Wie du einen profitablen WordPress Blog mit All-Inkl erstellst ansehen, damit du weißt was ich meine. 😉

 

Weitere Beispiele für Guide Posts könnten heißen:

 

  • Der Ultimative Guide für Dronen!
  • Alles, was du über das Bloggen wissen musst!
  • Der ultimative Personal Computer Ratgeber 2019!

 

4. Die gute alte Case Study

 

Leser im Web lieben Case Study’s (Fallstudien), da diese nicht nur warmgeredete Luft 😉 sind, sondern echtes, praxiserprobtes Wissen vermitteln.

Es dient für viele Leute als Inspiration und umsetzbare Tätigkeit zugleich, da sie sehen, dass es bereits jemand „vorgemacht“ hat und es funktioniert hatte.

Und der Mensch ist ja bekanntlich ein „Nachahmungstier“ der am besten erstmal alles „gesehen haben muss“, bevor er sich selbst ran wagt und sein eigenes Erfolgskorn züchtet.

Ich persönlich verbinde oft einen „Listen-Post“ mit einer „Case Study“, um noch effizienter die Leser auf meine Blogs zu „locken“.

Denn dann bekommen sie eine leicht verdaubare Liste zum konsumieren, wo noch persönliche Erfahrungen bzw. eigene Tests mit ein fließen.

Mega Mehrwert für den Leser und die Menschen lieben diese Art von Blogartikel. 😉

Als Beispiel kannst du dir mal meinen Post: „7 + 5 effektive Methoden, wie Du einen Killer Viral Blog Post schreibst! [CASE STUDY]“ reinziehen, dort habe ich das in etwa genau so umgesetzt und es funktioniert wunderbar! 😉

 

Beispiele für gute Case Study Posts könnten heißen:

 

  • Wie du deine Twitter Follower verdoppelst! [CASE STUDY]
  • [CASE STUDY] 100 Liegestütze pro Tag für einen Monat!
  • Was passierte, als ich aufhörte, Coca Cola zu trinken! [CASE STUDY]

 

MERKE: Kombiniere Listen Posts mit CASE STUDY’s (Fallstudien) für maximale Besucherströme auf deinem Blog!

 

5. Der „Interview-Artikel“

 

Leute finden diese sogenannten „Interview-Posts“ besonders spannend, weil sie dadurch einiges über die „Geheimnisse“ erfahren, die jemand beim erreichen eines Ziels herausgefunden hat.

Des Weiteren ist diese Sorte Artikel so beliebt, weil man genau mitverfolgen kann, welche Probleme und Hürden jemand nehmen musste, bevor der Erfolg sich endlich wie gewünscht eingestellt hatte.

Wie eine Biografie sozusagen, nur als Blog Post mit den eigenen Erfahrungen oder denen eines anderen erfolgreichen Menschen im gleichen oder ähnlichen Sektor.

Hier sollte der Augenmerk darauf liegen, dass du richtig „in die Tiefe gehende“ Fragen stellst, um für deine Leserschaft den maximalen Mehr-Wert daraus zu schöpfen.

Ähnliche Artikel >>  Top 3 Keywordtools im Vergleichs Test 2018/2019

Das beste an dieser Art von Post ist, dass die Person, die du interviewed hast, ziemlich wahrscheinlich auch mit mit seiner / ihrer Audience, also der Stammleserschaft teilen wird und so eine sehr große Zahl an potentiellen Lesern angezogen werden kann.

Du musst nicht unbedingt berühmte Stars interviewen, finde einfach nur die Top „Leader“ in deiner Nische und versuche, sie zu einem Interview zu bewegen.

Das ganze kann natürlich auch auf mehrere verschiedene Möglichkeiten erfolgen, entweder schriftlich, via Podcast oder sogar mit einem Video, je nachdem welches Medium dir am besten liegt.

 

Beispiele für gute „Interview Artikel“ könnten lauten:

 

  • „Furzt ihr voreinander?“ Das witzige Interview von Jennifer Lawrence mit Kim Kardashian

  • Kris Stelljes enthüllt sein Geheimnis, wie man 7 stellige Umsätze mit digitalen Produkten einfährt

  • Interview mit Profiboxer XY enthüllt, wie man eine knallharte Rechte bekommt

 

Wie du siehst, hat man jeweils immer schon eine gewisse Vorahnung, was man von dem jeweiligen interviewten Menschen erfahren / lernen kann. Das zieht Besucher an wie ein Magnet, versuchs mal selbst! 😉

 

6. Mit „FAQ Artikel“ zu mehr Blog Follower

 

FAQ (Frequently asked questions) sind die am häufigsten gestellten Fragen in einer bestimmten Nische oder Kategorie.

Du kannst FAQ Posts für deinen ganzen Blog machen oder in mehrere Unternischen unterteilen und die darin enthaltenen, am häufigsten gestellten Fragen dann in separate Posts aufgliedern.

Die wichtigesten Fragen zu finden ist heutzutage relativ einfach…

Du kannst z.B. Plattformen wie Quora oder Answerthepublic verwenden, um einen schnellen Überblick über die häufigsten Fragen in einem Bereich zu bekommen.

 

Beispiele gefällig?

 

  • Die 12 meist gestellten Fragen über erfolgreiches Bloggen
  • 7 Fragen, die jeder neue Perlentaucher haben wird
  • Dies sind die 8 meistgestellten Fragen beim lernen der spanischen Sprache

 

Super easy, super simple! Und funktioniert Bombe! Also ran an die Umsetzung! 😉

 

7. Review Posts für mehr Besucher und Umsätze

 

Wenn du einen Bewertungs oder auch Review Post schreibst, ist es wichtig, dass du dir entweder beliebte oder noch eher unbekannte Produkte heraussuchst, die jedoch qualitativ hochwertig sind.

Hier bewertest du die Artikel natürlich transparent und ehrlich, also alle positiven sowie negativen Punkte, damit dein Blog bzw. Post authentisch wirkt.

Grundsätzlich solltest du dir jedoch nur „gute“ Produkte heraussuchen, da schlechte natürlich keiner kaufen will und du deine Leser ja nicht verärgern willst, indem du ihnen schlechte Produkte empfiehlst.

Stelle sicher, dass du alle relevanten Fragen beantwortest, die die Leser haben könnten und die sie evtl. noch vor dem Kauf abhalten. Evtl. kannst du bei physischen Produkten sogar eigene Fotos machen und so für noch mehr Wert sorgen, was du deinen Followern bieten kannst.

Diese Art von Artikel ist besonders attraktiv und effektiv, da bei den entsprechenden Suchanfragen die Leser meist direkt vor dem Kauf sind und nur noch einen letzten Anreiz brauchen, um den Kauf endgültig zu tätigen.

Somit ist das die optimale Gelegenheit, um ein paar Affiliate Provisionen einzustreichen, vorausgesetzt du hast dir Mühe gegeben und alle Fragen umfangreich beantwortet.

 

Beispiele für sog. „Review-Posts“:

 

 

Auch hier kann ich dir nur den Tipp geben, baue am besten immer in die Headline eine idealerweise ungerade Zahl ein.

Dies erhöht nachweislich signifikant die CTR (Click through rate), da ungerade Zahlen scheinbar glaubwürdiger wirken als gerade zahlen, deshalb lieber ungerade. Aber falls es nicht anders geht, dann lieber ne gerade Zahl als gar keine. 😉

 

 

Ähnliche Artikel >>  10 Gründe,warum du noch heute deinen eigenen Blog starten solltest!

8. Der „Persönliche Erfahungs-Post“

 

Menschen lieben persönliche Stories, bei denen sie sich in gewisser Weise selbst wiedererkennen können, weil sie evtl. mit den gleichen Problemen und Hürden zu kämpfen haben.

Dies lässt eine tiefe Beziehung mit deinen Lesern entstehen, wenn du ihnen genau schilderst, wie deine ganz eigene und persönliche Erfolgsstory verlief.

Was bewegt Menschen am häufigsten dazu, (neben gutem Content) auf einen Blog wieder zurück zu kommen?

Richtig…

Die persönliche Beziehung, die sie in gewisser Weise zu dem Blogbetreiber aufgebaut haben, nachdem sie seine persönlichen Stories mitverfolgt haben!

Diese persönliche Verbindung kommt häufig von Erfahrungsgeschichten, die der Blogbetreiber in einem seiner Posts mit seiner Zielgruppe geteilt hat.

 

Beispiele, wie ein persönlicher Story Post lauten könnte:

 

  • Wie ich in 30 Tagen von meiner Zuckersucht losgekommen bin!
  • 150KG zu 81,7KG – wie ich es geschafft habe, mein Körpergewicht fast zu halbieren!
  • Meine persönliche Morgen Routine für einen erfolgreichen Tag

 

Fazit:

 

So Mann, das waren 8 Bewährte Artikeltypen für mehr Traffic auf deinem Blog!

Wie du siehst ist alles kein wirkliches Hexenwerk. Falls du kompletter Anfänger oder Neuling im Internet Marketing ist und du kurz davor bist, deinen ersten Blog zu starten, dann schau dir doch mal hier meinen Blogging Quickstartguide an.

Für einen erfolgreichen Blog kann man zwar theoretisch Büchereien füllen, es Bedarf aber meiner Meinung nach im Jahre 2018 nur ein paar wenige Zutaten, damit dein Blog durch die Decke geht.

 

Stand 10/2018 bin ich der Überzeugung, dass ein Blog folgende Kriterien erfüllen muss, um (fast garantier) erfolgreich zu werden langfristig!

 

  • Es muss hilfreicher Content publiziert werden, nach dem User auch wirklich im Internet suchen
  • Dein Blog sollte minimum 15 Artikel mit hilfreichen Inhalten enthalten, damit du mit signifikanten Besucherzahlen rechnen kannst. (Schau dir mal hier meine Case Study an, wie lange es braucht, bis du Besucher bekommst bei einem nagelneuen Blog)
  • Dritte Regel ist, dass deine Artikel eine Mindestmenge von 2000 Wörter haben müssen, da „thin content“ mittlerweile ausgedient hat und Google lieber „holistischen Content“ nach vorne ranked
  • Die 4. Zutat lautet Geduld! (Ich war selbst am Anfang viel zu ungeduldig, aber solider Traffic braucht Zeit! Es dauert bei einem ganz frischen Blog wenn du z.B. 15 Artikel indexiert hast ca. 6-8 Monate, bis du signifikanten Traffic bekommst, also lehn dich zurück, nachdem du die harte Schreibarbeit gemacht hast und sei geduldig! 😉

 

So, das waren meine 8 Bewährten Artikeltypen für mehr Traffic auf deinem Blog! Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen, wie du mehr Blog Follower bekommst und generell deinen Blog bekannter machen kannst.

Ich freue mich, dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen,

bis dann, viel Erfolg und baba. 😉

Unterschrift Cashcowpreneur

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Cashcowpreneur

Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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