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19 + 1 wichtige Tipps für Blogging Anfänger! [Case Study]

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Grüß disch, cool dass du (wieder) dabei bist! Heute stelle ich dir 19 + 1 wichtige Tipps für Blogging Anfänger! vor, damit du von Anfang an richtig durchstarten kannst und nicht die gleichen Fehler machst, wie ich damals. 😉 Enjoy!

19 + 1 wichtige Tipps für Blogging Anfänger! [Case Study]

Bestimmt bist du gerade dabei, deinen ersten Blog zu erstellen oder möchtest wissen, welche Fehler man tunlichst vermeiden sollte?

Sehr gut, rückwirkend betrachtet wäre ich damals auch lieber so vorgegangen! 😉

Nachfolgend werde ich dir meine besten Tipps & Tricks zum Thema Bloggen für Anfänger geben, die ich über die letzten 3 Jahre Internet Marketing gesammelt habe. Viel Spaß damit!

 

Definiere zuerst deine Ziele

Ohne Ziele kommst du ungefähr genau so gut vorwärts, wie ne Stubenfliege, die immer mit dem Kopf gegen die Scheibe knallt. 😉

Bisschen übertrieben vielleicht die Veranschaulichung, jedoch sind Ziele das A und O, wenn es darum geht, dir ein eigenes online Business mit einem Blog aufzubauen.

Stell dir die Frage, wo die Reise enden soll, wenn dein Blog mal fertig ist.

Möchtest du einen online Shop drauf einbinden, eigene Videokurse zum Verkauf anbieten oder einfach nur mit Werbeeinnahmen ein paar Cent hinzu verdienen?

Möchtest du überhaupt Geld verdienen mit deinem Blog oder willst du einfach nur deine Erkenntnisse niederschreiben?

Fragen über Fragen, die du dir jedoch stellen solltest, BEVOR du dein erstes Hostingpaket buchst, denn in einem Blog steckt viel Arbeit drin und wäre ja schade, wenn du am Ende merkst, dass gar nicht das dabei rausgekommen ist, was du dir vorgestellt hast.

Lege also zuerst deine Ziele fest. Am besten schriftlich.

 

Wähle die richtige Nische

 

Viele Leute haben DIE GENIALE IDEE, worüber ihr Blog handeln soll, aber nach 2 oder 3 Artikel stellen sie dann fest, dass sie eig. gar keine Lust mehr haben, über dieses Thema zu schreiben.

Frage dich also zu Beginn, welches Thema dir am meisten Spaß macht und vor allem, wo dir so viel einfällt, dass du mindestens 25-30 Artikel darüber schreiben kannst und auch wirst. ;o)

Denn ein Blog mit 5 Artikel wird nur sehr unwahrscheinlich erfolgreich werden in der heutigen Zeit, wo Googles Panda „thin content“ abstraft. 😉

Gleichzeitig solltest du dich jedoch vorab schon mal informieren oder Gedanken machen, WIE du später deinen Blog monetarisieren kannst, wenn er mal signifikante Besucherzahlen aufweist.

Ich hab selbst schon mal den gleichen Fehler gemacht, dass ich über ein Thema geblogged hab und 30 Artikel mit harter Arbeit geschrieben hatte, nur um am Ende festzustellen, dass dieses Thema gar nicht so leicht zu monetarisieren ist.

Sehr ärgerlich, deshalb lerne aus meinen Fehlern! 😉

 

Welcher Domain Namen ist der richtige?

 

Der richtige Domain Name ist auch ein heikles Thema, da er sowohl „nischig“ sein sollte, aber gleichzeitig nicht „zu konkret“ sein darf, da du dich später sonst evtl. zu sehr einschränkst mit dem Content, den du deinen Lesern anbietest.

Kleines Beispiel:

Du möchtest einen Blog erstellen, wie man mit dem Iphone 10 perfekte Selfies schießen kann.

Wenn du nun deine Blog: „www.perfekte-Iphone-Selfies.de“ nennen würdest, wär das anfänglich natürlich kein Problem.

Willst du jedoch später generelle Tipps zu Fotografie geben schränkt dich diese Domain in „gewisser Weise“ ein, was du anfangs beachten solltest.

Denk also einen schritt größer und nenne es bspw. „www.fotografie-skills.de“ und du hast später ein viel breiteres Spektrum an Themen, worüber du bloggen kannst.

Easy, oder? 

Falls du einen Blog erstellen möchtest, aber noch keine Ahnung hast, wie du loslegen sollst, dann zieh dir mal meinen Blogging Guide rein, um nicht in die Prokrastinationsfalle zu tappen. 😉

 

Nutze WordPress als Blogging Software

 

Wie ich hier schon mal ausführlich erläutert habe, ist es wichtig, dass du gerade als Anfänger eine gute Blogger-Software nutzt, um dir das Leben nicht schwerer zu machen, als es tatsächlich ist.

WordPress ist die eierlegende Wollmilchsau, das Steckenpferd unter den Blogging Software Tools.

Dort gibt es tausende kostenlose Plugins, welche dir quasi die ganze Programmierarbeit mit ein paar Knopfdrücken komplett abnehmen.

Ich könnte dir jetzt 5 Din-A4 Seiten voll schreiben, warum WordPress die beste Lösung ist, aber vertrau mir einfach, momentan ist es einfach „The Way to Go“ beim Bloggen.

Mit jeder anderen Lösung machst du dir nur selbst das Leben schwer. Ich hoffe, du hörst auf mich. 😛 😉

 

Das SSL-Zertifikat

 

Sehr wichtig auch mittlerweile das SSL-Zertifikat (bedeutet soviel wie: Secure Sockets Layer, also auf gut deutsch, dass eine sichere und verschlüsselte Verbindung herrscht zwischen deinem Blog und dem Enduser)

Mittlerweile hat auch Google bekannt gegeben, dass ein SSL-Zertifikat einen geringen Einfluss auf dein Ranking haben kann, von daher würd ich es direkt ganz am Anfang einbauen und ferdisch.

Bei meinem Lieblingshoster bekommst du nicht nur 3 Monate komplett kostenlos, du erhältst auch die SSL-Zertifikate komplett kostenlos dazu in den 3 Standardpaketen.

Ähnliche Artikel >>  101 lustige & berühmte Nischenideen, mit denen du tatsächlich Geld verdienen kannst!

Richtig geil!

 

Das richtige Blogdesign

 

Ein sehr wichtiger Punkt ist das Webdesign. Nicht deswegen, weil dein Blog super „fancy“ aussehen soll, wie ich fälschlicherweise damals immer glaubte.

Im Gegenteil, die meisten sehr erfolgreichen Blogs sind erstaunlich simple aufgebaut.

Warum?

Ganz einfach, weil sie funktionieren.

Die meisten Menschen sind mittlerweile im Internet gewisse „Muster“ gewohnt, so dass das Menü bspw. oben ist, der Checkout Button bei online Shops rechts oben usw.

Wenn du nun versuchst, deine Webseite super fancy aussehen zu lassen, kannst du unter Umständen mehr kaputt machen wie du gutes damit tust.

Denn die Leute werden sich nicht sofort zurecht finden, wo sie die Navigation finden bspw. und das wird deine Bouncerate (Absprungrate) erhöhen, was langfristig schlecht ist für deine Google Rankings.

Das willst du nicht, glaub mir! 😉

Also halte dein Design simple und nimm gerade als Anfänger keine Änderungen am CSS Code vor, sondern nutze den Customizer innerhalb deines Themes.

Ich kann dir von meiner Seite aus dieses Theme wärmstens empfehlen, ich nutze es selber auf diesem Blog und du kannst mit dem Customizer die verrücktesten Dinge anstellen.

Richtig geil, gerade für Anfänger im Internet Marketing!

 

Übertreib es nicht mit den Plugins

 

Auch wenn WordPress momentan das Non Plus Ultra und grundsätzlich sehr leistungsfähig ist, solltest du es mit den Plugins nicht übertreiben.

Zu viele Plugins verlangsamen die Ladezeit deiner Webseite und können, falls zu viel des Guten untereinander Probleme verursachen.

Als Faustregel achte ich persönlich immer darauf, nicht mehr wie 20 Plugins gleichzeitig aktiviert zu haben, um meine Seite „relativ schlank“ und schnell zu halten.

Wenn deine Leser nicht denken sollen, dass sie ein Holzmodem haben, weil dein Blog so langsam lädt, solltest du dich auch in etwa an die „Maximal-20-Plugins-Regel“ halten. 😉

 

Branding

 

Vielleicht hast du schon mal was von „Corporate Design“ gehört?

Das ist sozusagen dein individuelles Auftreten als „Brand“ bzw. eigene Marke. Dies solltest du von Anfang an beachten und dir auch evtl. ein paar Gedanken dazu im Voraus machen, da es später sehr schwer zu ändern ist.

Am besten definierst du dir 3 Hauptfarben, die du auf deinem Blog verwenden willst und lässt dir auch dann dein Logo entsprechend mit diesen Farben gleich designen.

Das ist Anfangs nicht viel Arbeit, erspart dir aber später jede Menge Ärger 😉

Und deine Leser werden so auch viel lieber deinen Blog besuchen, wenn du einen einzigartigen Wiedererkennungswert vorweisen kannst.

Mein Tipp wenn du ein gutes, aber günstiges Logo brauchst, schau dich mal auf Fiverr um, dort kannst du dir für 5-10 Dollar schon n ziemlich cooles Design bzw. Logo erstellen lassen.

Checks einfach mal aus, bin bis jetzt super zufrieden!

 

Recherchiere, was Menschen online suchen

 

Der schönste und tollste Blog hilft dir leider gar nichts, wenn eine Eigenschaft nicht erfüllt ist…

Wenn die Themen, über die du gerne schreibst, im Internet von anderen Leuten nicht gesucht werden, wirst du es schwer haben, signifikanten Traffic auf deine Seite zu bekommen.

Die Arbeit is dann für die Katz auf gut deutsch! 😉

Achte also genau drauf, ob das Suchvolumen hoch genug ist, oder frage dich selbst, ob es ein Thema ist, dass von 1000 Menschen mindestens einer im Internet googlen würde.

Hier geb ich ein paar Empfehlungen zu meinen Top Keywordtools, welche du für deine online Recherche nutzen kannst.

 

MERKE: Nur Content der gesucht wird online, kann auch gefunden werden! 😉

Beachte dies bei der Auswahl deiner Themen, über die du schreibst.

 

Achte darauf, diese verschiedenen Artikeltypen in deinen Blog einzubauen

 

  • Listenpost
  • How to Post
  • Case Study Post
  • Interview Artikel
  • FAQ Artikel
  • Review Post
  • Persönliche Erfahrung Artikel

 

Deine Leser und vor allem Stammleserschaft wird am meisten Vertrauen zu dir als Blogger aufbauen, wenn du diese verschiedenen Artikeltypen am besten querbeet alle auf deinem Blog behandelst.

Wieso, warum und weshalb erkläre ich dir hier genau! 😉

 

Die essentiellen Elemente eines erfolgreichen Blogposts

 

Damit dein Blog ein voller Erfolg wird, gilt es, ein paar bzw. ein paar (viele)  Grundregeln zu beachten, damit du deine Bouncerate relativ niedrig hältst und dein Ranking langfristig verbessern kannst.

 

Folgende Dinge sind bei der Formatierung eines guten Blogposts fast nicht mehr wegzudenken:

 

  1. Optimierte Google Snippets (Meta Title & Meta Description)
  2. Aussagekräftige Headline mit einem starken Claim!
  3. Thema umfangreich behandeln (holistischer Content)
  4. H1  / H2 / H3 / H4 Überschriften in eine saubere Struktur gliedern (Pro URL NUR 1 H1!!)
  5. Darauf achten, dass du nicht mehr wie 3 Zeilen pro Absatz (auf dem PC schreibst)
  6. Deine Contentbreite sollte optimalerweise maximal 800 px breit sein
  7. Baue immer ein Fazit ein
  8. Schreibe keinen überflüssigen Mist, nur um die Seite voll zu kriegen! 😉
  9. Benutze eine direkte Ansprache wie Du / Sie etc. , damit sich deine Leser angesprochen fühlen
  10. Achte darauf, Bulletpoints, Fettschrift, kursiv etc. sinnvoll einzubauen, damit deine Leser den Content „Easy verdauen“ können
  11. Achte auf genügend „White-Space“ in deinen Artikeln

 

Wenn du einen Killer Blog Post schreiben willst, gilt es, noch ein paar mehr Dinge zu beachten.

Jedoch solltest du dich gerade als Anfänger nicht zu sehr stressen, das wichtigste ist, dass du einfach anfängst und nicht wochenlang wartest, bis du mit deinem Blog online gehst, bzw. den ersten Artikel schreibst.

Allerdings würde ich an deiner Stelle darauf achten, dass du wenigstens 5 Artikel online hast, bevor du deinen Blog live schaltest.

Der erste Eindruck ist alles entscheidend und auch wenn du am Anfang nur sehr wenige Besucher hast, werden die vermutlich nie wieder zurück kommen, wenn deine Webseite nur einen einzigen Beitrag hat. 😉

Ähnliche Artikel >>  11 Tipps, wie Du als Vollzeit Angestellter nebenbei einen Blog aufbaust!

 

Länge von Blog Posts

 

Zur Länge von Blogposts hab ich ja hier schon mal ausführlich darüber geschrieben.

Es wurde bereits mehrfach in Tests belegt, dass die Top 10 Artikel in Google im Schnitt alle über 2000 Wörter aufweisen.

Deswegen: Falls du nur kurze Artikel mit 500 Wörtern schreiben willst, dann kann ich dir sagen: Spar dir lieber gleich die Mühe! 😉

In Zeiten von Google Panda und Co. wirst du damit nicht mehr ranken, zumindest nicht auf Seite 1 oder 2.

 

Die ideale Länge eines Blogposts

Quelle: https://blog.bufferapp.com/the-ideal-length-of-everything-online-according-to-science

 

Und vielleicht hast du dieses Sprichwort schon mal gehört?

Wo vergräbt man am effektivsten eine Leiche? Auf Seite 2 von Google, weil sie da keiner mehr findet! 😉

Bisschen flach der Witz, aber ist was wahres dran. haha 😉

 

Medien & Videos

 

Wo es Sinn macht und der besseren Veranschaulichung deiner Inhalte dient, solltest du Videos und Bilder bzw. Illustrationen in deinen Blog einfügen, um dein Design etwas lebhafter zu gestalten und den Nutzern den maximalen Mehrwert zu liefern.

 

Ein Bild sagt mehr wie tausend Worte

 

Und so ist es auch beim Bloggen. Du solltest es allerdings nicht übertreiben, da auch hier mit jedem zusätzlichen Bild oder Video deine Ladezeit deines Blogs extrem verlangsamt wird und Google ja in erster Linie auf die Endnutzer achtet.

Und was mögen normale Menschen am wenigsten?

Richtig, wenn man unterwegs ist, das Datenvolumen auszugehen droht, oder bereits aufgebraucht ist und man dann stundenlang warten muss, bis sich ne Seite über sein Mobilgerät aufgebaut hat.

Ich denk du kannst dies nachempfinden, ich glaub jeder war schon mal selbst in der Situation, dass man unterwegs schnell was googlen wollte und dann brauchte es ewig zum laden.

Deshalb nicht übertreiben, und wenn überhaupt, dann die Medien mit einem Kompressionstool so verkleinern, dass weder die Bilder pixelig werden, noch dein Blog dadurch eine schlechte Ladezeit bekommt.

Richtig geniales Plugin was ich dir zum komprimieren auf WordPress empfehlen kann, nennt sich „resmush.it„. Dies ist momentan (Stand 10/2018) so ziemlich das beste Gratis Tool was es derzeit zum komprimieren von Bildern gibt.

Jedenfalls hinsichtlich der reduzierten Größe und der Qualität, die die Bilder danach immer noch haben.

Falls du jedoch schon zu viele Plugins aktiv hast (beachte meine 20 Plugin Regel! 😉 ), dann kannst du auch alternativ compressor.io nutzen. Dies ist ein online Tool, wo du deine Bilder hochladen kannst.

Dann werden diese „fast“ verlustfrei verkleinert und anschließend kannst du diese komprimierten Bilder wieder herunterladen und auf deine Webseite einbauen, so dass du dann ne anständige Ladezeit deiner Seite hin bekommst.

Checks einfach mal aus bei Bedarf! 😉

 

Persönlicher Schreibstil

 

Genau wie Tai Lopez (self made Multi Millionär aus den USA) immer so schön sagt:

„Eine personal Brand ist im 21. Jahrhundert das mächtigste, was man im Internet aufbauen kann.“

Damit du dich von den Millionen anderen Blogs und Bloggern abhebst und eindeutig unterscheidest, ist es auf jeden Fall hilfreich, deinen ganz persönlichen Schreibstil zu finden.

Deine ganz persönliche Note auf deinem Blog.

Viele neue Blogger neigen leider dazu, jemand anderen 1zu1 nachzuahmen oder direkt zu kopieren.

Das ist leider Gottes der sicherste Weg ins verderben.

Du kannst dich gerne inspirieren lassen von anderen Bloggern, aber ich würde dir raten, immer dein eigenes Ding zu machen und nie versuchen, jemand anderes zu kopieren.

Die Leser sind nicht dumm und werden dies letztenendes merken, wenn du entsprechendes versuchst.

Also finde deine ganz eigene, kreative Note und deine Leser werden dich dafür lieben! 😉

 

Backups

 

Eieiei… heikles Thema das Ding mit den Backups…

Es hängt einfach so dermaßen viel Arbeit in einem Blog, dass dies schon fast verantwortungslos ist.

Wenn du mal deine ersten 50 Artikel geschrieben hast, dann weißt du, was ich meine! 😉

Wenn du da plötzlich mal nen Server Crash hast oder ähnliches (was mir zum Glück noch nie passiert ist), hast du ein richtiges Problem… VORAUSGESETZT, du hast nicht an Backups gedacht!

Ich persönlich habe mir automatisierte Backups eingerichtet, die 2 mal wöchentlich den ganzen Blog, inklusive Plugins etc. alles sichern, so dass ich nie was vergesse. 😉

Dafür nutze ich selbst das Plugin Updraft Plus, welches sich hervorragend für solche Zwecke eignet.

Die Free Version ist dafür völlig ausreichend, solange du nicht unbedingt deine Domain auf ne Testumgebung umziehen musst, denn dafür brauchst du dann fast die bezahlte Version mit dem „Migrator“ Addon.

 

SEO

 

Ich hoffe, du „verplemperst“ nicht so viel Zeit in SEO wie ich damals. 😉

SEO ist kein zu vernachlässigender Part, das mag sein, allerdings wird von vielen online Marketern, Bloggern usw. das Thema SEO völlig überbewertet.

Deine Aufgabe als Blogger ist es viel mehr, den „besten Artikel“ zu deinem Bereich zu veröffentlichen, den es im Netz zu finden gibt und ich garantiere dir, dass Google deine Post finden und ranken wird!

Vergiss das ganze manipulative Off Page SEO, was viele „Gurus“ predigen, ich hab es selbst am Anfang auch nicht glauben wollen, jedoch ist es tatsächlich nicht nötig.

Ich möchte dir hier anhand eines anderen Blogs von mir zeigen, dass es komplett ohne Backlinks auch funktioniert, eine Seite zu ranken.

Ich hatte im Dezember / Januar 2018 30 Artikel mit (meiner Meinung nach hochwertigem) Content indexieren lassen und anfangs sah es wirklich so aus als passiert absolut gar nichts.

Ähnliche Artikel >>  Wie ich es geschafft habe, 4321,45 € pro Monat im Internet zu verdienen [Erfolgsstory]

Doch nach etwa 7 Monate ging der Traffic hoch wie ne Rakete (ok ne kleine Rakete 😉 ), aber der gewünschte Traffic Anstieg kam, es dauerte jedoch nur ne Weile.

 

Traffic-bekommen-ohne-Linkbuilding-und-Social-Media-compressor

30 Artikel mit hochwertigem Content indexiert und 9 Monate gewartet – kein Linkbuilding, kein Social Media und trotzdem steigt der Traffic!

 

Ob du mit Backlinks schneller Trafficanstiege bekommst?

Wäre möglich…

Ist es zu empfehlen?

Eher nicht.

Nun fragst du dich wahrscheinlich, wieso es nicht zu empfehlen ist, wenn man dadurch doch den Traffic Anstieg schneller bekommt!?

Nun, Google ist nicht doof! 😉 Googles Job ist es, den bestmöglichen Content da draußen zu finden und auf Platz 1 zu ranken.

Wenn du Google falsche „User Signals“ gibst, indem du Backlinks kaufst oder fälschlicherweise selbst aufbaust, wird Google das merken und du läufst früher oder später Gefahr, dass du abgestraft wirst.

Wenn du ein langfristiges und stabiles Business aufbauen möchtest, würde ich dir empfehlen, dich lieber ein wenig zu gedulden und in den ersten 6 Monaten dich nur darauf konzentrierst, hochwertigen, einzigartigen Content zu schreiben, der den Lesern wirklich hilft und Mehrwert bietet.

Das ist der sicherste Weg zu langfristigem Erfolg.

Probiers mal aus und gib mir in den Kommentaren Feedback, wie es bei dir geklappt hat! 😉

 

Social Media Marketing

 

Falls du deinen Blog bzw. deine Artikel schneller mit Traffic versorgen möchtest, würde ich dir eher empfehlen, auf Pinterest hochwertige Infografiken zu veröffentlichen, die du dann auf deine Blogposts verlinkst.

Pinterest ist crazy, was die Traffic Generierung angeht und du bekommst dadurch relativ schnell neue Blog Besucher, die auf natürliche und „ehrliche“ Weise entstanden sind.

Ich hab zwar bei dem Google Analytics Bild oben kein Social Media Marketing betrieben, es wäre aber vermutlich noch einen ticken schneller gegangen mit dem Traffic.

Mir persönlich ist jedoch der Aufwand zum Ertrag einfach zu hoch, ich konzentriere mich persönlich lieber darauf, neue Artikel auf meinem Blog direkt zu posten.

Du musst jeden neuen Artikel als einen Samen sehen, der in den nächsten 6-8 Monaten spätestens sein Potential und Wachstum entfalten wird.

Also gib Gas und bau dir lieber mit etwas Geduld ein langfristiges, stabiles Business mit „Substanz“ auf. 😉

 

E-Mail Liste

 

Falls du regelmäßig deine Leser mit neuen Infos zu Blogartikeln, Angeboten oder sonstiges versorgen willst, ist es ratsam, dir eine E-Mail Liste aufzubauen und dir dann via Autoresponder eine automatisierte E-Mail Sequenz schreibst, die deine Leser bzw. Abonnenten über die Zeit bekommen.

So kannst du deine E-Mails z.B. als automatischen „Verkaufsroboter“ nutzen, der dir auf Knopfdruck bzw. voll automatisch Geld einbringt.

Wenn du mehr über E-Mail Marketing wissen willst, dann schau dir mal hier meinen umfangreichen E-Mail-Marketing Guide an.

 

Keine falschen Hoffnungen machen

 

Eins kann ich dir sicher sagen: Mit einem Blog wirst du garantiert nicht über Nacht reich….

Leider! 😉

Mir wärs persönlich auch so lieber hehe aber ich will dir realistische Vorstellungen geben, wie lange es dauert, mit einem Blog erfolgreich zu werden.

Als Grundgerüst würde ich dir empfehlen, mindestens einmal 30 hochwertige Artikel mit mindestens 2000 Wörtern Länge zu verfassen und das ganze mal für 6-8 Monate „reifen zu lassen“.

Du kannst natürlich noch mehr Artikel schreiben in dieser Zeit, jedoch würd ich mir keine allzu großen Hoffnungen machen, falls du weniger als dieses Minimum schreiben willst.

Dann sind die Aussichten auf Erfolg sehr klein, außer du hast ein ganz spezielles Thema, wo sonst noch kein anderer im Netz darüber geschrieben hat.

Ein Blog braucht Zeit, Google führt im Laufe dieser ersten 6-8 Monate immer wieder Tests durch, für welche Keywords deine Seite am besten ranked und steigert so allmählich den Traffic und auch den Trust deiner Seite.

Also, be patient! 

 

Verbessere stets deine Skills und Wissen

 

Gerade das Bloggen ist eine extreme „Wissenschaft für sich“, wo es tausende Sachen zu beachten gibt.

Du musst als Blogger ein richtiges Multitalent sein.

Fotobearbeitung, Schreib Skills, Verkaufspsychologie, Webdesign, Coding usw.

Als Blogger musst du in vielen Bereichen zu mindestens die Grundkenntnisse beherrschen, damit du weißt, was du genau tust.

Also versuche dich stets weiter zu entwickeln, lese Bücher, Fachzeitschriften oder Artikel von anderen Bloggern, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Seminare, persönliche Coachings usw. schaden auch nicht, wenn du bereits das nötige „Kleingeld“ hast, um solche zu besuchen.

Wichtig ist nur eines am Ende: Durchhalten und niemals aufgeben!

Das ist das sicherste Rezept für langfristigen Erfolg!

 

Fazit:

 

So mein Freund, das waren 19 + 1 wichtige Tipps für Blogging Anfänger! Ich hoffe, du konntest ein paar hilfreiche Insights daraus mitnehmen.

Falls ja, dann gib mir doch mal in den Kommentaren Feedback, ob dir dieser Beitrag geholfen hat. Gerne auch konstruktive Kritik, was ich noch ändern / ergänzen könnte.

Würde mich freuen, von dir zu lesen.

Bis zum nächsten Mal.

Beste Grüße,

Unterschrift Cashcowpreneur

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Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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