Wie du einen profitablen Wordpress Blog mit All-Inkl erstellst - 2018 Edition

Wie du einen profitablen WordPress Blog mit All-Inkl erstellst – 2018 Edition

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Hallo und Herzlich Willkommen auf Cashcowpreneur! Ich möchte dir heute zeigen, wie du durch einen Blog mit WordPress und All-inkl seriös und einfach Geld verdienen kannst!

Es ist zwar kein Weg, der dich über Nacht reich machen wird, jedoch ist es mit dieser Methode sicher möglich, von zu Hause aus sich ein schönes Neben- oder Vollzeiteinkommen aufzubauen. Und das beste an dem Ganzen: es kommt dann Geld auf Autopilot rein – Monat für Monat!

In diesem Artikel werde ich dir zeigen:

Wie du ohne technische Vorkenntnisse mit All-inkl und WordPress einen Blog erstellst

Wie du einen profitablen WordPress Blog mit All-Inkl erstellst

Ich hatte damals auch lange überlegt, bis ich mich endlich dazu überwunden hatte, meinen ersten Blog zu erstellen.

Irgendwie hat man anfangs ja doch ein mulmiges Gefühl im Bauch, da jede Person auf der ganzen Welt diesen Blog anschließend lesen kann. 😉

Nichts desto trotz bin ich froh, dass ich es damals getan habe, denn mittlerweile beschert mir mein erster Blog ein schönes Einkommen. Monat für Monat – ohne dass ich noch großartig etwas dafür tun muss.

Ich möchte dir eine kleine Motivation geben, damit du auch siehst, dass das wirklich funktioniert, was ich dir schreibe.

Amazon Partnernet Einnahmen

Hier siehst du, was ein Blog von mir nur mit dem Amazon Partnernet z.B. abwirft. Voll automatisch! Nur einmal erstellt, hast du deine ganz persönliche Geldgans gezüchtet! 😉

Ich zeige dir dieses Bild nicht, um anzugeben, sondern damit du eine kleine Motivation hast, was man innerhalb von ca. 6-12 Monaten erreichen kann, wenn man sich ein bisschen Arbeit macht und bereit ist, an seinen Erfolg zu glauben.

Es ist nicht nur heiße Luft was ich schreibe, sondern ich praktiziere das selber und verdiene so mein Geld damit im Internet, also meine Methode funktioniert garantiert, du musst dich nur an jeden einzelnen Schritt halten, damit du die gleichen Resultate bekommst.

Ich habe bewusst nicht in den Titel geschrieben “Schnell Geld verdienen”, weil das wäre gelogen. Schnell geht es in der Tat nicht, jedenfalls nicht von heute auf morgen.

Aber wer seriös ein Nebeneinkommen aufbauen will, für den gibt es heutzutage fast nichts besseres. Du kannst theoretisch mit 0 Euro starten, jedoch brauchst du mit meiner Methode ca. 50 Euro, um loszulegen.

Deswegen rate ich dir einfach loszulegen. Jeder ist anfangs skeptisch. Jeder denkt anfangs, er hätte nichts “wichtiges” zu schreiben und es würde sich sowieso keiner dafür interessieren.

Das ist aber falsch gedacht. 😉 Jeder Mensch hat gewisse “Kernkompetenzen” oder Fähigkeiten / Wissen, die er sich über die letzten Jahre angeeignet hat.

Und wenn du das Wissen aus deinem eigenen, ganz speziellen Bereich an andere weitergeben kannst, dann ist das doch ein Mehrwert für die Welt da draußen und dann solltest du auch ohne zu überlegen einfach los starten. Findest du nicht? 😉

 

Einen Blog erstellen mit WordPress und All-inkl. – Vorgehensweise

 

Es ist wirklich einfach, du musst nur genau die Schritte befolgen, wie ich sie dir nachfolgend zeigen werde.

All-inkl macht es dir einfach, deinen eigenen Blog ohne Vorwissen zu erstellen. Ich möchte dir kurz die nötigen Punkte im Schnelldurchlauf erklären:

 

  1. Du erstellst dir bei All-inkl einen Account. (Mit diesem Link sind die ersten 3 Monate komplett kostenlos)
  2. Anschließend suchst du dir einen Domainnamen aus und registrierst völlig unkompliziert eine Domain.
  3. Nachdem die Domain registriert ist, kannst du bei All-inkl. WordPress via “1-Klick Installation” installieren.
  4. Dann gestaltest du deine Webseite (Super einfach und Anfängerfreundlich!)
  5. Danach generierst du kostenlose Besucher (Traffic) für deine Seite und verdienst Geld nach ein paar Monaten – vollautomatisch auf Autopilot! (Ich habe hierzu ein paar sehr gute Tipps für dich)

 

Das waren die groben ersten Schritte im Überblick. Ich werde dir nun Schritt für Schritt alles erklären und dich bis zu deinem ersten erfolgreichen Blog hindurch begleiten.

Deshalb befolge am besten alles Schritt für Schritt und dann wirst du vermutlich auch bald so viel Geld verdienen wie ich z.B. mit einem meiner Blogs. 

 

Schritt 1: Bei All-inkl einen Account erstellen

 

Nachdem du nun auf www.all-ink.com bist, machst du den ersten wichtigen Schritt, nämlich eines der Pakete aussuchen.

Je nachdem wieviele Webseiten du bauen willst, kannst du dich entsprechend entscheiden, jedoch würde ich dir zum Starten das “Privat-Plus Paket” empfehlen, da dieses locker ausreicht.

 

All-inkl-Startbildschirm-compressor

Wähle hier dein bevorzugtes Paket aus. In dem kleinen Suchschlitz auf der Seite kannst du prüfen, ob deine Wunschdomain noch verfügbar ist. (Das ganz linke Basis Paket reicht zum Starten locker aus!)

Nochmals: du musst die ersten 3 Monate dafür keinen Cent bezahlen und wenn du dich doch anders entscheiden solltest, kannst du vor Ablauf der 3 Monate völlig unkompliziert kündigen und hast dann rein gar nichts verloren.

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Ein weiterer Vorteil von All-inkl. ist der, dass der Serverstandort in Deutschland ist und du den Kundensupport 24/7 jederzeit telefonisch erreichen kannst.

Dies ist gerade für Anfänger extrem hilfreich, da es manchmal die ein oder andere Kleinigkeit gibt, wo man Unterstützung gerne in Anspruch nimmt. 😉

Bestimmt hast du schon von anderen kostenfreien Methoden gehört, wie WordPress.org oder Wix oder dergleichen, wo man unter Umständen gratis sein Webhosting bekommt. Ich kann dir wirklich nur von entsprechenden Methoden abraten.

Warum?

Weil du nur Geld verdienen kannst mit deinem Blog, wenn dieser

  1. stabil läuft und auch Besucherspitzen ohne Probleme überstehen kann
  2. so gut wie keine Ausfallzeiten hat

All Inkl. ist deswegen meine Top Empfehlung, da ich schon einmal am Sonntag Abend um 1.00 Uhr ein Problem hatte, wo ich mir selber meine Webseite durch eine Veränderung am Code (war meine eigene Schuld 😉 ) kaputt gemacht hatte.

Das gute daran, ich hatte nach nicht mal 30 Sekunden Wartezeit einen Mitarbeiter am Telefon, der mir ohne Probleme ein Backup eingespielt hatte und nach ca. 10 Minuten war meine Seite wieder ganz normal zu erreichen und wie wenn nichts passiert wäre. Super!

Des Weiteren bekommst du für deine Domains, bzw. Webseiten oder Blogs, die du in deinem All-inkl. Account erstellst ein kostenloses SSL Zertifikat dazu, welches mittlerweile laut Google Chef Matt Cutts als Rankingfaktor fast schon ein „Muss“ ist für jeden Webseitenbetreiber.

Für die Vorgehensweise, wie du ein SSL Zertifikat für deine Webseite anlegen kannst, hat dir All-inkl. hier selber eine sehr detaillierte Anleitung erstellt, der du nur Schritt für Schritt folgen musst, um ein SSL Zertifikat erfolgreich einzubinden.

Ich habs gerade schon angesprochen, Backups sind keine Selbstverständlichkeit bei Hostinganbietern. All-inkl. jedoch bietet es zwar nicht offiziell an, sie machen aber trotzdem jeden Tag Backups von deiner Seite und bei Bedarf haben Sie mir meine Seite bisher immer wiederherstellen können.

Sichere dir hier mit diesem Link das limitierte Angebot, wo du die ersten 3 Monate keinen Cent bezahlst.

 

Schritt 2: Wähle deinen Domain Namen für deinen Blog aus.

 

Ein Domain Name wäre in diesem Fall z.B. https://cashcowpreneur.de/

Dieser Schritt ist notwendig, da du ohne Namen deinen Blog bzw. deine WordPress Webseite nicht erstellen kannst.

Gebe deine Wunsch Domain ein

Trage hier in diesem Step deine Wunschdomain ein.

Viele Leute, die sich im Internet ein Einkommen aufbauen wollen, verzetteln sich jedoch an diesem Punkt.

Mach dir kurz Gedanken, was die Botschaft bzw. das Ziel deines Blogs sein soll und dann handle, sonst läufst du nur Gefahr, dass du nie mit deinem Blog startest.

Ich empfehle dir, falls du in Deutschland wohnst immer eine Domain mit der Endung “.de”. Das hat mehrere Gründe, jedoch ist es die einzig richtige Entscheidung, vertrau mir. 😉

Falls dein Wunsch Domainname nicht mehr frei ist, mach dir nichts draus. Du kannst bspw. auf www.namemesh.com mehrere Namen miteinander kombinieren lassen und so eine neue kreative Schreibweise für deine Domain finden.

 

Alternativ kannst du auch diverse Endungen hinten dran hängen, wie z.B:

 

  • Boss, Guru, Expert, Champ
  • University, School
  • Site, Blog
  • 24, 48, etc.
  • oder eine individuelle Kreative Endung, die du dir selbst ausgedacht hast

 

Oder einfach deine Wunsch Domain mit einem Bindestrich ergänzen, so dass bei einem längeren Wort 2 getrennte Wörter entstehen.

In meinem Fall wäre das dann “Cash-cowpreneur” oder “Cash-cow-preneur”.

Auf diese Weise findest du immer etwas, was gerade noch frei ist.

Fiverr ist eine sehr gute Alternative, falls du zu unkreativ sein sollltest. Dort kannst du dir alle möglichen Freelancer buchen für ab 5 Dollar, die die verschiedensten Dienste für dich übernehmen.

So kannst du dir z.B. einen sogenannten “Gig” buchen, der sich für dich einen Domain Namen ausdenkt etc. Probiers bei Gelegenheit doch einfach mal aus! 😉

Mit diesem Link kommst du direkt zu Fiverr und kannst deinen ersten Gig buchen.

 

Instruktionen folgen

Wenn du dich dann für deinen Domainnamen entschieden hast, klickst du auf „weiter“ und gelangst dann zu zwei weiteren, kleinen Steps, wo du noch deine Daten ausfüllen musst, danach kann es auch schon direkt losgehen 😉

 

Gib deine Daten ein

Das sieht dann ungefähr so aus

Nachdem du deine Daten ausgefüllt hast, klickst du auf weiter und musst dann noch deine Zahlungsdaten angeben. (Keine Sorge, die ersten 3 Monate wird dir kein Cent abgebucht, erst nachdem die 3 Monate rum sind und du noch nicht gekündigt hast)

Die Mitgliedschaft ist übrigens monatlich kündbar, somit hast du wirklich Null Risiko, wenn du nach 3 Monaten beschließen solltest, dass bloggen doch nichts für dich ist. Es entstehen dann keine Fixkosten für Dich, wenn du nach den 3 Monaten wieder kündigst ;).

Danach nur noch die Bestellübersicht bestätigen, dann kanns auch schon losgehen mit dem spaßigen Teil 😉

In wenigen Minuten solltest du dann von All-inkl. mehrere E-Mails bekommen, „Bestellbestätigung“ usw. Bei den Mails sollte dann auch eine dabei sein mit dem Betreff „Auftragsbestätigung – Zugangsdaten“ und deiner Kundennummer.

Dort sind mehrere Zugangsdaten enthalten, mit denen du dich z.B. in deine Members Area und / oder in dein KAS (Kunden Administrations System) einloggen kannst.

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Diese 2 sind auch die wichtigsten Bereiche erstmal, um WordPress auf deiner Domain zu installieren.

 

Schritt 3: WordPress auf deinem Blog installieren

 

Da du ja bereits deine Zugangsdaten für für das All-inkl KAS bekommen hast, loggst du dich nun in dieses ein. Auf der linken Seite siehst du nun eine Liste mit mehreren Auswahlmöglichkeiten.

Du gelangst ganz einfach zu dem KAS Login Bildschirm, wenn du den entsprechenden Link in deiner „Zugangsdaten“ Mail klickst, wo deine KAS Login Daten stehen. Dort gibst du dann die Logindaten ein und kommst dann auf eine Übersicht, die wie folgt aussieht:

All-Inkl WordPress Installation

Wähle links in dem Menü „Software Installation“ und dann wählst du „Blog WordPress“ aus und klickst unten auf „weiter“

 

Auf der nächsten Seite wählst du dann bei dem „Dropdown-Menü“ deine neu erstellte Domain aus und klickst auf weiter. (Den Rest einfach unbeachtet lassen auf dieser Seite)

Anschließend möchte „er“ wissen, ob du eine neue Datenbank anlegen oder eine bestehende Verknüpfen willst. Hier in dem Fall da du eine neue Domain erstellt hast, klickst du auf „neue Datenbank anlegen“ und „weiter“.

Wordpress Installation in All-inkl KAS

Im letzten Step gibst du nur noch deinen gewünschten Login bzw. Benutzernamen an, deine Email Adresse und dein Passwort, wählst die Checkliste an und klickst dann auf „Installation jetzt starten“

 

Schritt 4: In WordPress einloggen

 

Wenn du die vorherigen Schritte alle erledigt hast, solltest du spätestens in ein paar Minuten von All-inkl eine E-Mail bekommen mit deinen WordPress Zugangsdaten bekommen.

Du erreichst dann dein Loginfenster von WordPress, in dem du https://DeineErstellteDomain.de/wp-admin in den Browser eingibst. In meinem Fall wäre das dann: https://cashcowpreneur.de/wp-admin.

 

Wordpress Login Fenster

Gib hier deine Logindaten ein

 

Geschafft! Nun hast du im Prinzip schon deinen ersten Blog erfolgreich erstellt! Du bist nun im WordPress „Backend“.

Das Backend ist der Teil, den nur der Administrator sieht, der „Frontend“ Bereich ist der, den der Leser deines Blogs dann sieht, wenn er deinen Domainnamen in den Browser eintippt.

Nun gibt es nur noch ein paar Grundeinstellungen vorzunehmen und dann kannst du auch schon deinen ersten Artikel veröffentlichen. Gar nicht so schwer, oder? 😉

 

Diese 10 Dinge solltest du tun, nachdem du dich zum ersten mal ins WordPress Backend eingeloggt hast!

 

1. Permalink Struktur ändern

 

Permalinks sind die teilweise Hyroglyphen ähnlichen Zeichen, die oben in deinem Browser drinstehen, nachdem du eine Webseite aufgerufen hast.

Um mehr Besucher zu generieren, ist es SEO technisch (SEO = Search Enginge Optimization, also für die Suchmaschinenoptimierung) sinnvoll, deine Permalink Struktur für den späteren Leser einfach und verständlich zu machen.

Man redet auf von „sprechender URL„. Dazu gehst du einfach links im WordPress Menü auf „Einstellungen“ und wählst „Permalinks“ aus. Dort wählst du dann als Struktur „Beitragsname“ aus. Ab jetzt werden deine Blogbesucher dann immer genau das sehen, wie du deine Url bzw. deinen Blogeintrag nennst. Check! 😉

 

2. Automatische Backups einrichten

 

Es wäre nichts ärgerlicher, wenn du einen erfolgreichen WordPress Blog erstellt hast, wo du sehr viel Zeit und Mühe investiert hast und plötzlich passiert irgendwas unvorhergesehenes mit deiner Webseite. Es ist zwar nicht der Regelfall, aber für den Fall der Fälle bin ich selbst ehrlich gesagt lieber abgesichert, als wenn ich dann wieder bei 0 starten muss. 😉

All-inkl hat zwar bei mir jedenfalls jedesmal ein Backup „aus dem Ärmel geschüttelt“, so dass ich es eig nicht gebraucht hätte, jedoch empfehle ich dir auf jeden Fall noch zusätzlich ein Plugin dafür zu installieren.

Meine Empfehlung lautet: Updraftplus!

Keine Sorge, hier musst du nicht die Pro Version nehmen, das gute an Updraft Plus ist, dass du bereits mit der kostenlosen Variante alle möglichen Vorteile nutzen kannst, die du benötigst.

Du hast zahlreiche Methoden von Dropbox, über Google Drive, bis hin zu zahlreichen anderen Diensten, mit denen du Updraftplus verbinden kannst und es dorthin dann vollautomatisch deine Backups einspielt!

Feine Sache, Checks mal aus!

 

3. Lösche die ursprünglichen Plugins und Posts bei WordPress

 

Genau wie bei den neuen Smartphones heutzutage ist auch bei WordPress anfangs viel „unnützes“ Zeug drin. Deswegen empfehle ich dir, dass du die ganzen Plugins, die standardmäßig bei WordPress installiert sind runter zu werfen.

Anschließend kannst du links unter dem Menüpunkt „Plugins“ -> „Installieren“ dann neue Plugins kostenfrei suchen und installieren.

Folgende kostenfreie Plugins empfehle ich dir für den Anfang:

 

4. Benutze ein gutes „Theme“ für deinen Blog

 

Ein „Theme“ ist die Benutzeroberfläche bzw. das Design, das dein späterer Leser dann zu Gesicht bekommt, wenn er auf deiner Seite landet. Deine Visitenkarte, dein Aushängeschild sozusagen.

Ich glaube es ist selbsterklärend, dass wenn deine Seite später einen „schlechten ersten Eindruck macht“, dann kannst du die besten Artikel verfassen, deine Besucher werden trotzdem schnell wieder das Weite suchen.

Es gibt zwar tausende „kostenlose Themes“ mittlerweile für WordPress, ich rate dir aber davon dringlich ab, da diese kostenlosen Themes einige Tücken haben, die du später gar nicht gebrauchen kannst, wenn dein Blog mal gute Besucherzahlen aufweist.

Das würde jetzt etwas zu tief rein gehen, aber die kostenlosen Themes sind auf gut deutsch „etwas schlampig programmiert„, und können so für Probleme sorgen und haben meistens eine lange Ladezeit, was deine Position in den Suchmaschinen negativ beeinträchtigt.

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Deswegen empfehle ich dir, ein wenig Geld zu investieren und dir die Kopfschmerzen zu ersparen, die du sonst später unweigerlich bekommen wirst bei einem kostenlosen Theme. 😉

Ich selbst benutze auf diesem Blog „X-Theme„. Diese Theme ist für Laien und Anfänger super einfach zu bedienen und bietet dir schier unendliche Gestaltungsmöglichkeiten! Mit ein paar Klicks sieht die Webseite total anders aus und du musst dafür rein gar nichts von „Coding“ oder Programmieren verstehen.

Hier kannst du vom X-Theme den aktuellen Preis prüfen.

 

5. Erstelle hochwertige Blogposts mit Mehrwert

 

Content is King! Kennt jeder den Spruch oder haben zumindest die meisten schon mal gehört irgendwo. Ich auch damals, nur so richtig verstanden hab ich ihn leider nicht.

Ich dachte anfangs von meiner Blogging Karriere immer, man müsse nur „perfektes On-Page-Seo“ machen oder nur die stärksten Backlinks haben, dann ranked man auf Seite 1 in Google und alles wird gut. 😉

Leider funktioniert Google aber nicht (mehr) so. Das war vielleicht mal vor 10 Jahren so, im Jahre 2018 reicht das aber nicht mehr.

Erst als ich mich darauf konzentrierte, wirklich nur hochwertigen Content für den Leser bereitzustellen, begannen die Artikel zu ranken.

Und dabei hab ich wirklich nur eine 80%ige On-Page Optimierung vorgenommen und absolut keine Backlinks „aufgebaut“. Nada. Zero. Niente. Und der Traffic kam. Zwar nicht sofort, dafür stetig und mit steigendem Wachstum.

Konzentriere dich also zu 80% darauf, Artikel bzw. Content mit Mehrwert für den Nutzer zu erstellen, die WIRKLICH nützlich für den Leser sind, dann hast du perfektes „SEO“ geleistet. Google wird deine Content finden, trust me. 😉

 

6. Reduziere die Größe deiner Bilder, um die Ladegeschwindigkeit deiner Seite zu erhöhen

 

Da Google wirklich nur auf den Enduser wert legt, dass dieser eine gute „Experience“, also ein gutes Surferlebnis bekommt, ist die Ladegeschwindigkeit einer der wenigen Faktoren im SEO, die wirklichen Einfluss auf dein Ranking der Seite haben.

Wenn deine Seite langsam lädt, is der Webseitenbesucher verärgert und dann springt er wieder ab. (Bounce)

Das willst Du nicht, das will Google nicht, denn dann hat Google seinen Job als „Die beste Suchmaschine der Welt“ nicht gut gemacht, da dem User nur Ergebnisse angezeigt werden sollen, die ihn 100% zufrieden machen.

Zum Optimieren gibt es mehrere gute Plugins, welche ich dir empfehlen würde. Nach umfangreicher Recherche kann ich dir jedoch „resmush.it“ empfehlen.

Damit kannst du die bereits hochgeladenen Dateien auf den Standardeinstellungen verlustfrei komprimieren und sparst damit am meisten kb ein im Vergleich zu anderen Plugins. (Sobald ich den Link zu dem umfassenden Vergleich finde, werde ich ihn noch ergänzen)

 

7. Melde dich beim Amazon Partnernet an

 

Damit du letztendlich dann auch etwas Geld verdienen kannst mit deinem Blog ist es empfehlenswert, dich bei einem oder mehreren „Affiliate Netzwerken“ anzumelden.

Dort bekommst du dann für Produkte die du bewerben möchtest einen Link, über den dann die Besucher getracked werden, die über deine Webseite kommen.

Für jede erfolgreiche Vermittlung über deinen sog. „ref“ (referral) Link bekommst du dann eine Vermittlungsprovision.

Amazon ist derzeit das größte Partnerprogramm im Internet und es hat noch einen weiteren Vorteil:

Wenn deine Besucher über deinen Affiliate Link auf Amazon gelangen, müssen diese nicht zwingend das von dir beworbene Produkt kaufen, es reicht, wenn sie dann ein „Randprodukt“ kaufen, damit du Provision bekommst.

Bspw. hast du einen Blog zum Thema „Küchenzubehör“ und möchtest Nudelhölzer auf Amazon bewerben.

Klickt jetzt jemand aber auf deinen Affiliate Link und kauft dann innerhalb 24 Stunden nicht das von dir beworbene Nudelholz, sondern ne Waschmaschine, so bekommst du dann auch die Provision für die Waschmaschine.

Cool, oder!?

 

8. Lösche Spam Kommentare

 

Der nächste Schritt ist die Pflege deine Blogs bzgl. Spamkommentare. Am Anfang, wenn du anfängst zu bloggen, wirst du dir vorkommen, wie wenn du für eine Geisterstadt schreiben würdest. 😉

Nach einiger Zeit werden jedoch die Besucher immer mehr werden und somit auch die Kommentare, die auf deinem eigenen Blog verfasst werden.

Darunter sind natürlich auch oft Spamkommentare von Bots dabei, die es zu löschen gilt. Es gibt diverse Plugins für WordPress, wie z.B. „Antispam-Bee„, die dir sehr guten Schutz gegen die Spam Kommentare geben.

Alternativ einfach mal im WordPress Backend auf Plugins -> Plugins installieren -> und dann in der Plugin Suche „Spam“ eingeben. Dann tauchen weitere gute Ergebnisse auf, die du für die Spam Comments nutzen kannst.

Probier’s einfach mal aus! 😉

 

9. Sei authentisch und hilfreich mit deinen Inhalten

 

Wie ich bereits oben schon erwähnt habe, ist hilfreicher Content das A und O heutzutage, damit Google überhaupt relevante Besucherzahlen auf deinen Blog bzw. deine Webseite schickt.

Deshalb möchte ich hier nochmal betonen, wie wichtig es ist, guten Content zu veröffentlichen, der dem Nutzer bzw. Leser echten Mehrwert bzw. Nutzen bringt.

Wenn deine Artikel dann auch noch authentisch wirken, dann werden deine Leser dies merken und umso lieber wieder zurück auf deine Webseite kommen.

 

10. Ändere dein WordPress Passwort, um Mißbrauch zu vermeiden

 

Last but not least solltest du auf jeden Fall noch in WordPress dein Benutzerpasswort ändern, um deinen Schutz vor Hackern zu erhöhen.

Klicke dazu einfach im WordPress Backend auf „Benutzer“, wähle dann deinen Benutzernamen aus, den du im Zuge der WordPress Installation erstellt hast und wenn du fast bis zum Ende der Seite runter scrollst, kannst du ein neues Passwort generieren.

 

WordPress Blog mit All-Inkl erstellen – Fazit

So Kollege, das war mein kleines Tutorial wie du einen profitablen WordPress Blog mit All-Inkl erstellst.

Ich hoffe es war einigermaßen verständlich erklärt und hoffe, dass du nun in der Lage bist, deinen eigenen Blog zu starten.

Falls du etwas nicht ganz verstanden hast, schreib es doch einfach in die Kommentare, dann werd ich es zukünftig noch ergänzen, damit es für jeden verständlich ist. 😉

Bis dahin,

Beste Grüße

Unterschrift Cashcowpreneur

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Cashcowpreneur

Chris von Cashcowpreneur ist erfolgreicher Blogger, Bestselling Autor, Investor und hat bereits mehrere 4-stellige, passive Einkommensströme erfolgreich aufgebaut. Dieses Wissen möchte er nun auf diesem Blog für alle Menschen zugänglich machen, damit jeder den DotComLifestyle leben kann.

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